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Kapitel 5: Perpendikulare Realitäten

 

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… TESSERAKTE UND ANDERE MERKWÜRDIGE PHÄNOMENE

Zwischen der MUFON ‘Demonstrations-Sitzung’ im März 1995 und dem Besuch von Prof. Santilli im Mai desselben Jahres führten uns die Cassiopaeaner in ein weiteres seltsames Konzept ein, das, so scheint es, mit der Welle in Bezug steht. Ich habe es nicht der chronologischen Reihenfolge entsprechend eingefügt, da ich fühlte, dass es nur von der Folge von Ereignissen ablenken würde, die durch unsere Interaktionen mit der MUFON Gruppe geschehen sind. Auf eine bestimmte Art und Weise verbindet es jedoch diese Ereignisse – obwohl diese Verbindung erst im Nachhinein ersichtlich wurde.

In folgender Sitzung brachten die Cassiopaeaner wieder auf unübliche Weise ein Thema auf, das uns Schritt für Schritt zu einer Idee, die wir begreifen sollten, brachte; und dieses Mal war Terry der Katalysator. Ich denke, es ist am Besten, wenn ich sie so zitiere, wie sie stattgefunden hat; ohne vorherigen Kommentar, den ich mir für später aufhebe. Ich habe einige Bemerkungen hervorgehoben, auf die ich später näher eingehen werde.

1995-04-29

F: (L) Heute Abend beginnen wir ein bisschen spät …

A: Terry, war es Oktober 1964?

F: (L) Worauf bezieht sich diese Frage?

A: Frag Terry! Ein See, Gebäude aus gelben und braunen Ziegeln, kühler Tag, Zäune, große, kobaltblau gefärbte Zylinder, oszillierend …

F: (T) Damals war ich 14. Ich war im ersten Semester … der Cousin meines Vaters hatte ein Grundstück am Keuka Lake und wir fuhren immer hin und besuchten ihn … Zäune? Ich erinnere mich an nichts. Es tut mir leid. Es kommt nichts heraus.

A: Wir sehen Bilder … Jetzt sehen wir viktorianische Häuser, Dächer mit grünen Giebeln … Felder … Häuser aus braunen Ziegeln …

F: (T) Oktober?

A: Wir fragten dich.

F: (T) Dunkelblau? (J) Kobaltblau. (T) Dunkelblau, eine fast schwarze Farbe? (J) Kobalt ist ein helles Blau.

A: Kobalt ist ein metallisches Marineblau.

F: (T) Na ja, mein Bruder war nicht zu Hause … Ich weiß worüber ihr sprecht! Ja, ich sah etwas. Ich weiß nicht, ob es im Oktober 1964 war, aber ich erinnere mich, es gesehen zu haben!

A: Gut, jetzt kommen wir weiter … was, glaubst du, ist dir an diesem Tag geschehen?

F: (T) Ich erinnere mich an nichts, außer, dass ich dieses Objekt gesehen habe; es kam gleitend hinter dem Haus hervor und schwebte dann weg in die andere Richtung. Ich erinnere mich nicht, dass irgendetwas anderes geschah. Ich stand draußen, sah es kommen und sah es gehen; ich stand draußen und beobachtete es ziemlich lange.

A: Wie sah die Nachbarschaft aus?

F: (T) Sie sah einfach aus wie die Nachbarschaft. Sie sah nicht anders aus. Ich erinnere mich nicht …

A: Beschreibe …

F: (T) Am Stadtrand von Rochester war eine Bebauung aus den Fünfzigerjahren, so wie überall in dieser Gegend dort; auf der anderen Straßenseite war ein Feld mit einem Schulhof, umgeben von einem Zaun. Ein großes, zweistöckiges Haus aus braunen oder roten Ziegeln … dorthin ging ich zur Grundschule. Ich kenne keine Häuser aus gelben Ziegeln, aber unser Haus war zu der Zeit grün und das Haus unserer Nachbarn war damals gelb mit weißen, verspielten kleinen Verzierungen rund ums Dach. Es hatte keinen Giebel, aber es sah so aus als ob es einen hätte. Bei den meisten Häusern war über den Eingangstüren ein kleiner Giebel. Die Türen gingen hinaus auf die Straße. Es gab ein Stadion auf der anderen Seite des Schulhofs, das Stadion für die Aquinas Football-Spiele. Einige Felder und das letzte verbleibende Waldstück innerhalb der Stadtgrenzen, die trotzdem kein Park waren … Fünf Häuserblöcke weiter östlich verliefen die Eisenbahnschienen. Der See, Lake Ontario; Rochester liegt direkt am See. Wir befanden uns ungefähr sieben oder acht Meilen davon entfernt, vielleicht zehn. Ich war gewohnt, dorthin zu fahren und wieder zurück … die Nachbarschaft selbst sah in keiner Weise verändert aus, als ich das Ding beobachtete, das über das Feld herkam. Ich erinnere mich an meine Mutter, ich weiß nicht ob mein Bruder da war, aber ich erinnere mich an meine Mutter und die Nachbarin. Die Nachbarin stand draußen vor dem Haus und sprach und sie riefen mich, weil ich drinnen vor dem Fernseher saß. Ich weiß nicht ob es Oktober war, aber es war noch warm und sonnig. Es kam hoch von Westen herein, über ein Feld beim Stadion, kam herunter zu uns und gerade in unsere Richtung. Ich dachte, es kommt zu uns her. Es hatte sich nicht direkt auf uns zubewegt, als wir es sahen …

A: Es hatte.

F: (T) Stimmt. Es hatte sich auf uns zubewegt. Es schien, als ob es die Richtung wechselte als ich herauskam und es ansah. Es flog direkt über mich hinweg und …

A: Ziel warst du.

F: (T) Das Ziel war ich? Ich glaube nicht, dass ich damals mitgenommen worden bin.

A: Ach wirklich?

F: (T) Nun es standen Leute da …

A: Zeit ‘friert ein’ während einer Entführung.

F: (T) Das Objekt hatte diese auffallende Bewegung eines fallenden Blattes. Ich dachte noch, dass dies sehr seltsam war für dieses Objekt. Es kam gerade über die Hauskante auf der Seite des Hauses, wo mir in späteren Jahren etwas geschehen ist, als ich im Keller war. Es war genau über der Stelle wo ich geschlafen hätte …

A: Oszillierend.

F: (T) Ich dachte es sah metallisch aus und wünschte, ich hätte ein Luftdruckgewehr, um darauf zu schießen; Es war nicht mehr als 17 Meter hoch in der Luft. Es war vielleicht 3 bis 5 Meter lang und hatte vielleicht 1 Meter Durchmesser. Es sah aus wie ein Würstchen, an beiden Enden abgerundet, aber nicht so dick; es war länger und dünner. (F) Sah es aus wie ein Hot Dog? (T) Für mich sah es metallisch aus. Es war glatt, perfekt glatt. (L) Was machen wir hier? Das Thema wurde offensichtlich aus einem bestimmten Grund angesprochen. Wenn Terry entführt worden ist …

A: Scheideweg.

F: (L) Es war ein Scheideweg in Terrys Leben?

A: Und jetzt … Verbindung abgeschlossen.

F: (T) Ich kann dem nicht folgen …

A: Greif auf deine aktuellen Träume zu.

F: (T) Aktuelle Träume … Ich träumte, dass ich in ein Gebäude gegangen bin; ich hatte irgendetwas, das ein Stromkabel, oder so ähnlich, hatte; es verlief nach draußen … eine Art Verbindung … ich erinnere mich nicht … es war nur lebendig. Könnte mir kürzlich etwas geschehen sein, das mit dieser Erfahrung begann?

A: Ja.

F: Hat das etwas mit unserer Arbeit hier zu tun? Aber das ist nicht die abgeschlossene Verbindung, über die wir hier sprechen?

A: Nicht genau.

F: (T) Die Verbindung, die abgeschlossen wurde, betrifft etwas komplett anderes?

A: Zusammenhängend.

F: (T) Hat es etwas mit meinem Job zu tun?

A: Teilweise.

F: (T) Hat es etwas damit zu tun, dass ich zu Arbeitskollegen – oder wo auch immer ich kann – gewisse Dinge sage; wenn ich über derzeitige Ereignisse rede, und versuche, die Ebene ihres Denkansatzes zu heben?

A: Ja, nun lass uns deine Freunde und Beziehungen und Erfahrungen in den Jahren unmittelbar nach dem Ereignis betrachten, um zu sehen, ob wir nicht etwas von verblüffender Stichhaltigkeit ‘ausgraben’ können!!!

F: (T) Sind wir uns sicher, dass es 1964 und nicht 1974 war?

A: Terry, du weißt es besser!

F: (T) Ich frage nur deshalb, weil dieses Ereignis und das Ereignis im Winter irgendwann in den 70er Jahren – mit Stimmen vor dem Fenster und vielen verrückten Dingen, die in dieser Nacht geschehen sind – mir viel eher damit in Verbindung erscheint. Das war damals, als ich meinen Trip nach Arizona unternahm. Die ganze Verrücktheit mit dem Auto und all das.

A: Oh, da gibt es sooooooo viel, nicht wahr Terry? Es ist an der Zeit, es auszuplaudern.

F: (T) Nach der High School … Damals habe ich hauptsächlich mit ein paar Typen herumgehangen, die ich in Edison kennen gelernt hatte. Tom ***; viele Leute, die Tom hießen. Ich war es gewohnt zum See zu gehen und in der Nacht um den See herumzufahren. Wir haben einfach das Benzin verfahren. Ich fühlte mich gut, weil ich viel unternahm, aber die meisten der Leute, die ich kannte, kamen nicht gut miteinander aus. Das ist immer noch so. Ich habe durch harte Erfahrung gelernt, dass ich meine Freundeskreise nicht mischen kann. Ich lernte damals, dass jeder Mensch aus irgendeiner Gruppe eine Entsprechung in irgendeiner anderen Gruppe hat. Gruppen mögen unterschiedlich sein, doch haben sie alle die gleiche Aufmachung. Ich war immer ‘ich’ selbst in jeder Gruppe, mit der ich befreundet war. Es gab in keiner dieser Gruppen jemanden, der wie ich war; ich war in jeder der Gruppen der Individuelle. Hat es etwas damit zu tun, dass, als ich meinen Führerschein bekam, wir damals alle ziemlich viel in der Gegend herumfuhren? Wir fuhren durch die gesamte Seengegend …

A: Ein wenig.

F: (T) Wir fuhren gewöhnlich über all die Hügel dort in der Nacht … lange Fahrten. (L) Ist auf einer dieser Fahrten etwas geschehen?

A: Vielleicht …

F: (T) Hat es etwas mit dieser bizarren Stadt zu tun, in die ich eines Nachts gefahren bin und die ich später niemals wieder finden konnte? Ist das mit dem verbunden?

A: Ja.

F: (T) Die seltsamste Stadt, die ich je gesehen habe. Denkt an David Lynch! Ich fuhr eines Nachts durch Südwest-New York. Ich war gerade mit der High School fertig. Ich war damals auch oft stoned, deshalb sind viele meiner Erlebnisse nicht zuverlässig. Eines Nachts fuhr ich durch eine Stadt unten im Southern Tier, in der Gegend von Finger Lakes, und sie war das Seltsamste überhaupt. Ich war schon durch viele von diesen kleinen Städten gefahren und normalerweise gab es immer Menschen und etwas Leben auf den Straßen. Nicht viel, aber zumindest ein bisschen. Es war ungefähr neun oder zehn Uhr als ich in diese Stadt fuhr; es gab zweistöckige Gebäude gleich neben der Hauptstraße, mit kleinen, engen Gehsteigen und es war, als ob man in eine Schlucht fuhr und die Häuser ragten geradeaus in die Höhe. Ab und zu gab es eine Straßenlaterne mit diesen kleinen, gelben Glühbirnen, die nicht viel Licht geben. Es war absolut niemand auf der Straße. Es war niemand in den Häusern, die Rollbalken waren heruntergelassen und geschlossen. Es sah aus wie eine Stadt und sah doch nicht aus wie eine Stadt. Ich fuhr ungefähr vier Blocks, dann war ich aus der Stadt draußen. Ich drehte um und fuhr noch einmal durch, weil ich es nicht glauben konnte. Ich habe diese Stadt nie wieder gefunden und ich kenne ihren Namen nicht.

A: Finde es heraus.

F: (S) Es war die Zwielicht Zone … (T) War diese Stadt …

A: Ja.

F: (L) Du bist in eine andere Realität gefahren. (T) Es war nicht wirklich eine Stadt, oder?

A: Nö.

F: (T) Es lief mir eiskalt den Rücken herunter. Und ich drehte um und fuhr noch einmal durch, weil ich nicht glauben konnte, dass sie da war. (S) Warst du klar im Kopf? (T) Ja, ich war ganz alleine. Niemand war bei mir. Eine Straßenlaterne sah aus wie aus den 20er Jahren; alte Straßenlaternen … wie in einer Geisterstadt, im wahrsten Sinne des Wortes. (L)Was wollt ihr Typen uns über Terry erzählen, oder durch Terry? War dieses kürzliche, zusammenhängende Ereignis, das ihr erwähnt habt, Terrys ureigenstes, d.h., geschah es nur ihm?

A: Ja.

F: (T) Jede meiner Beziehungen war mit einem Menschen, der selbst von sich glaubte, sie verstehe etwas, sie hatte ihre eigenen Erfahrungen gemacht, die anders waren als die der meisten der anderen Menschen und wusste, dass die meisten Leute sie nicht nachvollziehen oder verstehen könnten. Es muss keine Entführungserfahrung gewesen sein, aber sie hatten Lebenserfahrung …

A: Ja, aber das ist das Zeichen von etwas Wichtigerem.

F: (T) Geht es darum, dass ich in der Lage bin, mit den verschiedensten Individuen Beziehungen einzugehen?

A: Alle entspringen derselben ‘Ebene’.

F: (L) Anders gesagt, formte er Beziehungen mit anderen, die wie er waren? Und sie stammten alle aus derselben Ebene; nur im Sinne von ‘woanders’?

A: Nahe.

F: (L) Hatte das ‘Schiff’, das wir zu Beginn diskutierten, etwas mit den Interaktionen von Terry mit all den anderen Menschen, mit denen er sich im Anschluss daran anfreundete, zu tun?

A: Ja, aber das ist nicht das zentrale Element.

F: (T) Teilen wir alle eine gemeinsame Erfahrung?

A: Nahe.

F: (L) Haben sie alle eine gemeinsame Herkunft?

A: Ja.

F: (L) Und woher kommen sie?

A: Neormm.

F: (L) Neormm?

A: Ähnlichstes englisches Äquivalent.

F: (L) Ist das ein Ort?

A: Ja.

F: (L) Wo liegt er?

A: Überprüfe Sternkarten.

F: (T) Ist das ein Stern? Sind wir alle, mit denen ich solche dauerhaften, speziellen Beziehungen formte, von einem anderen Stern? Die speziellen, die ich als unzerbrechliche Freundschaften ansehe?

A: In einer perpendikularen Realität.

F: (L) Na gut! Wo sind wir jetzt? Wir haben entdeckt, dass Terry etwas hat, das eine “perpendikulare Realität” genannt wird, die schon während seines ganzen Lebens besteht und wahrscheinlich auch weiter bestehen wird, ist das korrekt?

A: Ja.

F: (T) Was ist eine perpendikulare Realität?

A: Der Schnittpunkt liegt auf der Realitätsgrenze.

F: (L) In anderen Worten: Man könnte sich also mit seinem Geist entlang der Realitätsgrenze bewegen, weil man mit ihr eine überschneidende Realität hat. Ist das richtig?

A: Nein. Sie verbinden sich.

F: (L) Okay, wir haben also die Signifikanz dessen entdeckt, dass Terry teilweise ein Fremder mit einer fremden perpendikularen Realität ist, die dafür verantwortlich ist, dass Terry mit Menschen Beziehungen eingeht, mit denen er diese perpendikulare Realität teilt. Was ist hier der Punkt? [Gelächter] (S) Um irgendetwas zu tun! (J) Es ist sein Hobby!

A: “Punkt” ist ein Konzept der 3. Dichte, und du brauchst einen ‘Auffrischungskurs’.

F: (T) ‘Hilfe durch das Cassiopaea-ABC.’ (L) Tja, ich versuche einfach nur zu verstehen, um was es hier überhaupt geht. Worauf stoßen wir hier?

A: Dann lerne von dem, was wir dir mitteilen und davon, was bereits in dir ‘verschlossen’ liegt, d.h., Zeit, sich den Schlüssel zu besorgen!

F: (L) Ich denke, dass das vielleicht jeder auf dem Planeten gerade macht; es gibt immer verschiedene Gruppen, die Verbindungen mit anderen Menschen eingehen, mit denen sie eine alternative Realität teilen. (J) Anders gesagt, wir werden alle zueinander hingezogen?(F) Richtig. Das macht Sinn. (L) In diesem Fall, welche alternative Realität teilen wir uns, oder teilen wir uns keine alternative Realität und ist jeder Repräsentant einer alternativen Realität verschieden und stellt einen Verbindungspunkt dar?

A: Das letztere Konzept ist genau richtig!

F: (T) Wir sind, was wir mit jedem anderen in unserer Gruppe gemeinsam haben?

A: Was sagten wir über die Kräftigung?

F: (L) Bezüglich der ‘Schlüssel’ habe ich von der Vorstellung gehört – geschrieben als auch darüber gesprochen – dass manche Personen, oder auch alle Personen, versteckte ‘Taschen an Wissen’ in sich verschlossen halten, gespeichert zum Beispiel in elektromagnetischen Mustern in ihrem Feld … und das Formen von Gruppen auf diese Art wäre …

A: Wie das Zusammenfügen der Teile des Puzzles.

F: (L) Wir sind die Puzzleteile?

A: Zeichne auf einem Blatt Papier einen perpendikularen Schnittpunkt.

F: [Wir holen Papier und zeichnen.] (L) So wie das?

A: Nein, macht ein umgekehrtes “T”.

F: [Terry versucht es noch einmal] (L) Warum zeichnet ihr uns nicht die Figur auf dem Board” [befestigt den Bleistift an der Planchette auf dem Blatt Papier] Okay Leute, zeichnet! [Die Planchette zeichnet die Figur, die aus einem inneren Kreis, umgeben von einem äußeren Kreis, verbunden mit sieben Speichen zeigt, so wie ein Wagenrad.]

F: (J) Ist das wie ein Kornkreis?

A: Wurde schon gemacht, ja. Beschreibt die Einheit von perpendikularen Realitäten.

F: (L) War die Stadt, durch die Terry gefahren ist, eine Stadt aus einer perpendikularen Realität?

A: Nahe. Du brauchst sieben Speichen.

F: (L) Da ist diese Zahl Sieben schon wieder! Jede Person in der Gruppe ist eine Speiche?

A: Ja.

[…]

F: (L) Gibt es mehr in diesem Konzept zu entdecken, wenn wir diesen Weg weitergehen?

A: Natürlich!

F: (L) Wenn erst einmal die sieben Speichen, repräsentiert durch Personen, an ihrem Platz sind, wird das unsere Kraft/Wissen exponentiell steigern?

A: Explosionsartig.

[…]

F: (T) Okay, wir haben jetzt das Bild mit den sieben Speichen auf dem Papier. Was machen wir jetzt damit?

A: Offen. […] Wird an seinen Platz fallen, nun müsst ihr über die Signifikanz dessen nachsinnen und wir müssen euch Gute Nacht sagen!

Als ich im Nachhinein diese Sitzung nochmals las, schien es mir, als ob die “abgeschlossene Verbindung”, auf die sich die Cassiopaeaner bezogen, etwas damit zu tun haben könnte, dass Terry unsere kleine Gruppe mit der MUFON Gruppe zusammenbrachte, was dann zu der ‘Vorführung’ bei der zweiten MUFON Gruppe führte und darauf folgend zur Sitzung mit Prof. Santilli, die wiederum später signifikante Auswirkungen haben sollte, die zu dem damaligen Zeitpunkt noch unvorhersehbar waren. Ich finde auch, dass die Hinweise in dieser Sitzung wirklich eine tiefere Analyse verdienen, besonders in Bezug auf die seltsame Sternenwelt, die von den Cassiopaeanern als “Neormm”1 bezeichnet wurde. Diese Sitzung ist für mich immer noch ein Rätsel, und falls jemand irgendwelche Einsichten hat, würde ich mich freuen, davon zu hören.

Wir kamen ein wenig später zur Frage der “perpendikularen Realitäten” wieder zurück, wo das Thema auf interessante Weise erweitert wurde:

1995-06-17

F: (T) Vor ein paar Sitzungen, als wir über “perpendikulare Realitäten” diskutierten, habt ihr über eines meiner Erlebnisse gesprochen, und dass ich rückblickend mein Leben betrachten und meine Beziehungen mit anderen Menschen ab einem bestimmten Punkt bis heute analysieren sollte, und ihr sagtet, dass dies mit einer perpendikularen Realität zusammenhängt. Was ist die Definition einer perpendikularen Realität?

A: Die perpendikulare Realität bezieht sich in erster Linie, jedoch nicht ausschließlich, auf den Lebensweg eines Menschen und wie der Lebensweg mit dem Kreis, oder dem Rad, zusammenpasst, wenn er mit denen, die einen ähnlichen Lebensweg haben, verbunden ist. Wenn du kannst, stell dir ein eingeschlossenes Rad vor, geformt von einem Kreis in einem Kreis und angrenzende Unterteilungen in perfektem Gleichgewicht. Das wäre die beste Darstellung einer perpendikularen Realität, weil sie jemandes individuelle Erfahrung nicht komplett einschließt, sondern eher eine Gruppe von individuellen Erfahrungen zum Fortschritt zu einem größeren Zweck beinhaltet, wenn du verstehst was wir meinen. Das meinen wir, wenn wir “perpendikulare Realität” sagen. Stell dir nochmals einen Kreis in einem Kreis mit gleich großen Unterteilungen in einer perfekten Abfolge vor.

F: Ihr habt uns dieses Symbol gezeichnet und habt sieben Speichen, oder Unterteilungen zwischen die zwei Kreise positioniert.

A: Korrekt.

F: (T) Ist Sieben die optimale Zahl?

A: Sieben ist immer die optimale Zahl. Es gibt sieben Dichten. Dies spiegelt sich in allen Teilen der Realität.

F: (T) Die Menschen, mit denen ich während dieser Zeit zu tun hatte … Haben sie alle andere Dinge getan, die, die sie tun sollten, weil sie mit mir in dieser perpendikularen Realität interagierten, in der wir alle existierten?

A: Das ist korrekt.

F: (T) Ihr sagtet auch, dass jeder von uns in dieser Gruppe aus einer anderen perpendikularen Realität kam.

A: Das ist korrekt.

F: (T) Verbinden wir an diesem Punkt unsere perpendikularen Realitäten, um von den Erfahrungen, die jeder Einzelne gemacht hat, zu lernen?

A: Das könnte man als korrekt bezeichnen.

F: (L) Es wurde damals gesagt, dass der innere Kreis die Verbindung zu dieser Realität sei und dass der äußere Kreis und die Verbindungssegmente das sind, wo die perpendikulare Realität “mit der Welle verbunden” ist. Impliziert diese Aussage, dass das Bilden dieser Leitung durch die perpendikularen Realitäten hilfreich ist, um diese Welle, diese Veränderungen, diese Dimensions- bzw. Dichteverlagerung voranzubringen, und ist das etwas, das an anderen Orten auch gemacht wird?

A: Wir möchten dir dazu gratulieren, sechs Fragen auf einmal gestellt zu haben. [(T) Noch eine Frage mehr und du hättest eine perfekte perpendikulare Frage!] Heiterkeit!

F: (L) Sind wir auf eine bestimmte Weise mit der Welle verbunden, als Individuum und als Gruppe?

A: Ja, natürlich. Alles ist mit der Welle verbunden.

F: (L) Aktivieren wir, während wir uns sozusagen mit diesem Rad verbinden, auf irgendeine Art und Weise die Welle?

A: Wir sind uns über deine interessante Interpretation hier nicht im Klaren, aber es stimmt, dass ihr eine interaktive Beziehung mit der Welle habt … Jedoch, wie schon gesagt, steht ihr in einem Sinne in einer interaktiven Beziehung mit der Welle, und zwar so, dass die Welle ein Teil eurer Realität ist, es immer war und immer sein wird. Und natürlich involviert es euren Fortschritt im Großen Kreislauf. Und natürlich, noch einmal, ist die perpendikulare Realität eine Entwicklung vom Kern her nach außen, was wiederum nur eine weitere Reflexion der gesamten Realität und allem, was existiert, ist. Nun möchten wir zur visuellen Darstellung, wie vorher erwähnt, zurückkommen. Wie ihr bemerkt habt, verbindet sich der innere Kreis durch die sieben Teilungen mit dem äußeren Kreis. Jetzt stellt euch vor, dass der äußere Kreis sich unendlich weiter ausdehnt, und jedes der sieben Segmente zu einer sich immer weiter ausdehnenden Linie wird. Natürlich wird sich das nach außen in einem kreisförmigen oder zyklischen Muster ausdehnen. Bitte stellt euch visuell einen sich ausdehnenden äußeren Kreis und einen fixen inneren Kreis vor. Betrachtet das eingehend und sagt uns eure Gefühle darüber, was das darstellen könnte.

F: (L) Stellt das eine Erweiterung unseres Wissens und unseres Bewusstseins dar?

A: Das ist ein Teil davon.

F: (L) Stellt es auch den sich erweiternden Einfluss, von was und wer wir in Bezug auf unsere Umgebung sind, dar?

A: Das ist korrekt. Sinnt, wenn ihr wollt, über den sich immer weiter ausdehnenden äußeren Kreis und den sich nicht ausdehnenden inneren Kreis nach, und natürlich auch die sieben sich ebenfalls ausdehnenden Teilbereiche. Welche Form ergibt dies vor eurem geistigen Auge?

F: (L) Ein Rad?

A: Ist das alles?

F: (T) Ein Tortenstück?

A: Macht weiter.

F: (L) Ein Auge?

A: Jetzt beginnen wir es zu einer Kugel werden zu lassen! Warum sollte es zu einer Kugel werden?

F: (L) Wie kann es zu einer Kugel werden?

A: Wie kann es nicht?

F: (SV) Es geht in alle Richtungen, es ist nicht nur flach …

A: Es ist eine gerade Linie oder …

F: (L) Oh, ihr sprecht nicht über einen Kreis?

A: Wir sprechen über einen Kreis. Was wird aus einem Kreis, wenn man ihn unendlich nach außen erweitert?

F: (J) Er verschwindet.

A: Er verschwindet? Wie kann er verschwinden? Wohin verschwindet er? Wir fragen dich das, Jan? Jan?

F: (J) Wenn sich der äußere Kreis ausweitet, wird der innere Kreis im Verhältnis immer kleiner und kleiner bis er verschwindet. Wenn man den äußeren Kreis weiter ausdehnt, verschwindet der innere Kreis.

A: Aber wohin verschwindet er?

F: (J) In ein schwarzes Loch?

A: Ein schwarzes Loch. Gut, das ist eine Möglichkeit. Aber wir wollten uns wirklich nicht so heftig auf den inneren Kreis konzentrieren, nicht wahr? Es geht um den äußeren Kreis.

F: (T) Der äußere Kreis umfasst immer mehr und mehr.

A: Und welche Form beginnt er anzunehmen? Wir möchten, dass ihr den äußeren Kreis betrachtet, der sich weiter ausdehnt!

F: (J) Können wir annehmen, dass die sieben Speichen in Bezug zum Kreis dieselbe Größe behalten?

A: Beantworte dir diese Frage selber.

F: (L) Gut, betrachten wir es als eine ebene Darstellung. Als eine flache Oberfläche.

A: Was geschieht mit einer flachen Oberfläche, wenn man sie unendlich weiter ausdehnt?

F: (L) Na ja, wir wissen es nicht. Es, es … (SV) Sie geht immer weiter.

A: Sie geht immer weiter?

F: (L) Ja, größer und flacher!

A: Wirklich? Was geschieht mit einer Linie, wenn man sie unendlich weiterführt?

F: (L und S) Sie geht immer weiter.

A: Macht sie das? Wohin führt sie dann?

F: (SV) Unendlich. (J) Zurück zu sich selbst. (L) Das wissen wir nicht.

A: Oh, jemand sagte: “Zurück zu sich selbst.” Und warum wissen wir das nicht?

F: (L) Weil wir das nicht wissen. Es wird vermutet, dass der Raum gekrümmt ist …

A: “Weil wir das nicht wissen.” Nun, warum wissen wir das nicht?

F: (L) Weil wir nicht dort waren.

A: War Columbus außerhalb von Italien und Spanien?

F: (L) Nun, natürlich, Columbus hatte eine Idee, dass da etwas sein musste; aber er war vorher nicht dort, nein. Aber er ging und fand es heraus.

A: Hatte er nur eine Idee?

F: (L) Na ziemlich, vermute ich.

A: Hmmm. So haben wir das aber nicht in Erinnerung. So wie wir uns daran erinnern war es so, dass er Instinkt und Vorstellungskraft hatte, und als er seinen Instinkt mit seiner Vorstellung verband, wurde es Realität. Und als es Realität wurde, hatte er eine Realität geschaffen, von der er felsenfest überzeugt war, dass sie sich in der physischen Realität der dritten Dichte manifestieren würde. Es war nicht so, dass er zuversichtlich war. Er wusste einfach, dass es so war. Er ließ sich durch zusätzliche Vorurteile in der Gleichung nicht aufhalten, was ihr tut wenn ihr sagt: “Nun, wir wissen nicht was geschehen wird, weil wir noch nie dort waren!” Denkt bitte logisch. Wir haben euch so oft gesagt, dass alles ein großer Kreislauf ist. Da es ein großer Kreislauf ist, haben wir euch von Kreisen innerhalb von Kreisen erzählt. Wir haben über Kreisläufe erzählt. Wir haben euch über kurze und lange Wellenzyklen erzählt. Nach all diesen Informationen, nach denen ihr uns gefragt habt und die wir euch mehr als gerne gegeben haben, erwartet ihr nun, dass eine gerade Linie einfach nur für immer und immer weiter als gerade Linie weiterläuft? Wie könnte das überhaupt möglich sein? Was geschieht, wenn ihr, auf eurer 3. Dichte Erde, eine gerade Linie nach Osten oder nach Westen zieht, oder nach Norden oder nach Süden …

F: (J) Sie kommt über den ganzen Weg wieder zu sich selbst zurück.

A: Richtig …

F: (L) Okay, wir leben also in einer riesigen Kugel?

A: Tun wir das?

F: (L) Na ja, das ist es aber, wonach es klingt, einem großen Kreis?

A: Oje, oje, oje. Du musst mehr studieren und lernen, meine Liebe. Du musst mehr studieren. Sogar euer Albert Einstein hatte eine Theorie darüber, was geschehen ist.

F: (L) Ja, aber das war nur eine Theorie.

A: Oh, na gut, dann vermuten wir, dass sie verworfen werden muss. Wir können es nie wissen. Denn es ist nur eine Theorie. Vergessen wir das Ganze einfach.

F: (T) Ich bin immer noch am Ausdehnen der Kreise … (SV) Ich auch.

A: Sehr gut, das war auch die Idee. Es geht immer weiter und weiter und weiter.

F: (L) Mein Kreis auch, aber er ist nicht mehr zurückgekommen und hat auch nichts getroffen. Was ist also der Punkt?

A: Muss da ein Punkt sein?

F: (L) Natürlich!

A: Wer sagt das? Wir versuchen euch beim Lernen zu helfen. Wann, denkt ihr, findet dieser Prozess ein Ende?

F: (J) Nie. (L) Ich hoffe nie.

A: Dann gibt es nie einen Punkt!

F: (J) Punkt verstanden! (L) Es gibt keinen Punkt. [Gelächter] Gut, wenn man den Kreis ausdehnt und ihn weiter in alle Richtungen ausdehnt, zieht er die sieben Speichen mit, die mehr und mehr Raum umfassen, und wenn man dann den Kreis zu drehen beginnt, erhält man eine Kugel.

A: Genau. Und Laura sagt, dass das bedeutet, dass wir in einer riesigen Kugel leben. Und vielleicht tun wir das.

F: (T) Gut, es wäre aber sozusagen keine riesige Kugel, es wäre nur eine riesige Kugel in der Größe des Kreises. Wenn sich der Kreis immer weiter ausdehnt, würde er sich immer weiter nach außen weiten und die Kugel würde größer und größer und größer werden … (L) Du machst mich nervös … (T) Aber sie dehnt sich unendlich aus … weil es kein Ende gibt, wo sie hingehen könnte …

A: Gibt es nicht?

F: (SV) Nö.

A: Gut, dann gibt es vielleicht auch keinen Anfang.

F: (T) Es gäbe keinen Anfang, sondern nur einen großen, offenen Raum. Ein unendlicher Raum …

A: Wenn es kein Ende und keinen Anfang gibt, was haben wir dann?

F: (L) Keinen Punkt. (J) Das Hier und Jetzt.

A: Das Hier und Jetzt, das auch die Zukunft und die Vergangenheit ist. Alles was war, ist und sein wird, alles auf einmal. Deshalb waren nur sehr wenige Personen eurer 3. Dichte in der Lage, Weltraumreisen zu verstehen, weil – obwohl das Reisen im Weltraum genauso dritte Dichte ist wie das Liegen im eigenen komfortablen Bett – die Zeitreferenz fehlt. Etwas, das ihr sehr nahe an eure Brust drückt, als ob es eure Mutter wäre. Und es ist die größte Illusion, die ihr habt. Wir haben euch wiederholt, wieder und wieder gesagt, dass es keine Zeit gibt, und jetzt seid ihr so gehirngewaschen, dass ihr dieses Konzept nicht mehr loswerden könnt, ganz egal was ihr tut, oder könnt ihr? Stellt euch vor ihr fliegt hinaus in den Raum. Ihr wäret verloren, wenn ihr mit der Realität konfrontiert werden würdet, dass alles zusammen auf einmal geschieht? Oder nicht? Stellt euch vor, wie ihr im Weltall schwebt!

F: (T) Expandiert den kugelförmigen Körper weiter … während der Kreis expandiert, rotiert man den Kreis um 180°, dann erhält man eine Kugel. Während diese Kugel sich weiter ausdehnt und man einen Punkt am äußeren Rand der Kugel nimmt, um die Kugel darum zu rotieren, erhält man einen Donut, eine sich immer weiter ausdehnende Röhre. Wenn man diese nimmt und sie rotiert, dann bekommt man eine noch größere innere Röhre. Sie dehnt sich einfach immer weiter aus und umfasst mehr und mehr Raum …

A: Und nun, wenn ihr die Dichten verbindet, oder die Dichten durchquert, habt ihr die Vereinigung der physischen Wirklichkeit und der ätherischen Wirklichkeit, was Gedankenform versus Physikalität involviert. Wenn ihr diese perfekt vereinigen könnt, realisiert ihr, dass der Grund, warum es keinen Anfang und kein Ende gibt, nur darin liegt, dass ihr nun nicht mehr über einen Anfang und ein Ende nachsinnen müsst, wenn ihr eure Entwicklung abgeschlossen habt. Wenn ihr in Vereinigung mit dem Einen in der siebten Dichte seid, dann habt ihr dies vollendet und dann gibt es keinen Bedarf mehr für eine Unterscheidung zwischen physischen und ätherischen Formen.

F: (SV) Ich möchte eine Frage stellen: Wenn es keine Zeit gibt, gibt es keine Vergangenheit und keine Zukunft; es gibt keine früheren Leben und keine zukünftigen Leben, dann gibt es keine Reinkarnation, wie könnt ‘ihr’ dann ‘wir’ sein …

A: Doch, es gibt Reinkarnation. Du überholst dich hier selber. Wir sagten nie, dass es keine Reinkarnation gibt.

F: (SV) Aber wenn es keine Zeit gibt? (J) Es ist unsere Wahrnehmung von ihr. (L) Alles geschieht simultan. Wir haben all diese Leben auf einmal. (SV) Gibt es einen Weg, wie wir uns mit allen unseren anderen ‘Selbsten’ verbinden können?

A: Stell es dir so vor: wir greifen auf einige deiner gespeicherten Erinnerungen zu, um dir einen anderen Bezug zu geben, der interessanterweise genau mit dem Rad der perpendikularen Realitäten zusammenpasst, das wir vorhin beschrieben haben. Du weißt, wie ein Dia-Projektor aussieht? Um dir ein Gefühl davon zu geben, woraus diese sich ausweitende Natur der Realität wirklich ist, stell dir vor, du siehst einer großen Dia-Show zu, mit einem großen Dia-Rad auf dem Projektor. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Dia-Show betrachtest du nur ein einzelnes Dia. Aber alle anderen Dias sind immer noch im Dia-Rad, oder? Und das passt natürlich mit der perpendikularen Realität zusammen, was mit den Kreisen in den Kreisen und Zyklen in Zyklen zusammenpasst, was wiederum in den Großen Kreislauf passt, der wieder zu dem passt, was wir euch vorher gesagt haben: Alles was ist, sind Lektionen. Das ist alles was es gibt. Und wir bitten euch, euch an den Lektionen zu erfreuen, während ihr die Dia-Show betrachtet …

F: (J) In dieser Analogie ist das Licht, das durch das Dia scheint, während es auf die Leinwand projiziert wird, unsere Wahrnehmung.

A: Und wenn du zurücksiehst, in das Zentrum des Projektors, siehst du den Ursprung und die Essenz der gesamten Schöpfung selbst, was Stufe Sieben ist, wo du in Vereinigung mit dem Einen bist.

Gehen wir jetzt für einen Moment in eine andere Richtung weiter. Sehen wir uns Ouspenskys Diskussion der vierten Zeitdimension an, zitiert aus seinem Buch Tertium Organum:

Wir sagen, dass der Raum unendlich ist, dass er sowohl in Ausdehnung als auch in Richtung unbegrenzt ist. (Einige mögen eine äußere Grenze des Raumes vorschlagen, aber das, was sie außerhalb der Grenze vermuten, ist sogar ein noch größeres Problem als die Unendlichkeit selbst.) Raum, wie wir ihn wahrnehmen, hat nur drei Dimensionen: Länge, Breite und Höhe. Wir definieren diesen Sachverhalt als drei voneinander unabhängige Richtungen – d.h. jede Messung liegt perpendikular zu allen anderen.

Aber das ist ein Widerspruch. Wenn nämlich Raum unendlich ist, dann müsste dieser eine unendliche Zahl von perpendikularen, daher nicht parallel zueinander laufenden Linien aufweisen.

Ist die Unendlichkeit deshalb eine Verrücktheit und hat der Raum dann notwendigerweise eine Grenze? Wenn er eine Grenze hat, in welchen Raum existiert dann unser Raum? Wenn der Raum eine unendliche Anzahl von zueinander perpendikularen Linien besitzt, dann müssen wir die Frage stellen, warum wir nur drei davon wahrnehmen können. Wenn wir in einem Geisteszustand leben, der nur die Wahrnehmung von drei Dimensionen zulässt, dann muss das heißen, dass die Eigenschaften des Raumes von bestimmten Eigenschaften in uns geschaffen – oder unterschieden – werden. Aus dem einen oder anderen Grund ist das Ganze für uns unerreichbar.

Ouspensky schrieb weiterhin in einem Essay aus dem Jahre 1908 mit dem Titel Die 4. Dimension:

Wir mögen gute Gründe dafür haben, dass wir uns selbst als 4-dimensionale Wesen betrachten und uns der dritten Dimension nur mit einer unserer Seiten zuwenden, d.h. nur mit einem kleinen Teil unseres Wesens. Nur dieser Teil von uns lebt in drei Dimensionen und wir sind uns nur dieses Teiles als unseren Körper bewusst. Der größere Teil unseres Wesens lebt in der vierten Dimension, aber wir sind uns dieses größeren Teiles unseres Selbst nicht bewusst. Man könnte auch richtigerweise sagen, dass wir in einer vierdimensionalen Welt leben, uns selbst aber nur einer dreidimensionalen Welt bewusst sind.

Tatsächlich wurde Ouspensky in seinem Denken sehr von Charles Howard Hinton, einem englischen Mathematiker, beeinflusst. Lange bevor jedoch Hinton einen Schlüssel zur Idee der “vierten Dimension” fand, gab es Georg Bernhard Riemann.

Michio Kaku erzählt uns diese Geschichte in seinem Buch Hyperspace. Eine Reise durch den Hyperraum und die zehnte Dimension, und ich habe nachfolgend versucht, sie ziemlich genau nachzuerzählen, obwohl ich ihre Länge und Komplexität reduziert habe.

Am 10. Juni 1854, an der Universität von Göttingen, Deutschland, gab Georg Bernhard Riemann eine Vorlesung mit dem Titel Über die Hypothesen, welche der Geometrie zu Grunde liegen, die der klassischen, linearen Sicht über das Universum den Todesstoß gab und die Theorie von höheren Dimensionen einführte. Wie ich in The Secret History of the World geschrieben habe, kann die vorherrschende Sichtweise der Physik alle unsere kulturellen und sozialen Wechselbeziehungen beeinflussen; denn, man konnte sehen, dass nur 30 Jahre nach Riemanns Vortrag die ‘mysteriöse vierte Dimension’ in Kunst, Philosophie und Literatur wesentlich einzufließen begann.

60 Jahre später verwendete Einstein die Riemann’sche Geometrie, um die Schöpfung des Universums und seine Entwicklung zu erklären, und 130 Jahre später verwendeten Physiker die zehn-dimensionale Geometrie, um zu versuchen, alle Gesetze des physischen Universums zu vereinen.

Die Euklid’sche Geometrie besagt, dass der Raum dreidimensional und ‘flach’ sei. In einem flachen Raum ergibt die Winkelsumme eines Dreiecks immer 180° – was die Möglichkeit ausschließt, dass der Raum gekrümmt sein könnte, wie bei einer Kugel. 2000 Jahre lang war Euklid der ‘König’, und das gesamte Christentum war von seinen Einsichten begeistert. Nach Euklids Prinzipien wurden Kathedralen errichtet und Zivilisationen aufgebaut. Euklid und das Christentum – sonderbare, aber hingebungsvolle Bettgenossen.

Die meisten Menschen werden sich daran erinnern, dass sie Schwierigkeiten mit Euklids Theoremen hatten: dass der Umfang eines Kreises π mal der Durchmesser ist, und dass sich parallele Linien niemals schneiden. Es war immer schon Standard-Lehrstoff, aber es gibt da ein kleines Problem, dessen sich die meisten Leute nicht bewusst sind: seit Jahrhunderten versuchen die größten Mathematiker diese einfachen, irreführenden Behauptungen zu beweisen, aber sie konnten es einfach nicht. Solange man im ‘Flachland’ bleibt, ist man mit Euklid sicher unterwegs. Sobald man aber in den gekrümmten Raum geht, wird Euklid zur Nemesis.

Riemann rebellierte gegen die sogenannte “mathematische Präzision” Euklids, da es für ihn offensichtlich war, dass die Natur nicht aus Euklids flachen, idealisierten, geometrischen Figuren bestand. Es war klar, dass die wirkliche Welt aus Kurven bestand, die sich in unendlichen Variationen biegen und drehen.

Euklid sagte, dass “es offensichtlich sei”, dass ein Punkt überhaupt keine Dimension hat. Eine Linie hat eine Dimension: Länge. Eine Fläche hat zwei Dimensionen: Länge und Breite. Ein Festkörper hat drei Dimensionen: Länge, Breite und Höhe. Und das wars! Es gibt nicht mehr! Nach Euklid gibt es vier Dimensionen nicht.

Ein anderer Grieche, der unsere Kultur über sehr lange Zeit dominiert hat, war Aristoteles. Es behauptete kategorisch, dass eine vierte Raumdimension unmöglich sei. Ptolemäus, der ‘ägyptianisierte’ Grieche, ging sogar noch weiter und konstruierte den ‘Beweis’, dass die vierte Dimension unmöglich ist. Wenn man drei zueinander rechtwinklige Linien zeichnet und dann versucht, eine vierte Linie, die rechtwinklig zu den anderen drei Linien ist, hinzu zu zeichnen, wird man entdecken, dass dies unmöglich ist. Mehr als drei aufeinander rechtwinklige Linien sind nicht nur unmöglich zu zeichnen, sie sind auch unmöglich zu verstehen.

Was aber Ptolemäus eigentlich bewies, war, dass es unmöglich ist, sich die vierte Dimension mit unseren dreidimensionalen Gehirnen vorzustellen! Heute wissen Mathematiker und Physiker, dass es viele Objekte gibt, die man zwar mathematisch beweisen kann, aber nicht visuell darstellbar sind.

Wie Michio Kaku schreibt: “Ptolemäus wird in die Geschichte als der Mann eingehen, der sich gegen zwei große Themen der Wissenschaft gestellt hat: das heliozentrische Sonnensystem und die vierte Dimension”.

Es ist merkwürdig, dass viele Mathematiker, die offenbar tief vom Christentum beeinflusst waren und von der Bibel glaubten, dass sie die “wahren und einzigen Worte Gottes” beinhalte, regelmäßig die Idee der vierten Dimension anprangerten, indem sie diese als “Monster in der Natur” bezeichneten. Und so kam es, dass Euklid und die Kirche unseren Geist dominierten, indem sie die Menschheit so gehirngewaschen haben, dass sie nun denkt, dass Dinge, die man sich geistig nicht vorstellen kann, nicht existieren können. Es ist sehr seltsam, wenn man sich vorstellt, dass die hochgehaltenen ‘spirituellen Ziele’ der Religionen in einem Abstieg zu grobem Materialismus resultiert haben.

Wie bereits erwähnt wird die Geschichte Riemanns, und wie und warum er seine berühmte Vorlesung vorbereitet hat, sehr nett in Michio Kakus lesenswertes Buch Hyperspace erzählt. Was uns hier aber beschäftigt, ist, dass Riemann die Vorstellung von einem metrischen Tensorentwickelte, und auch, dass er einer der ersten war, der multiple verbundene Räume, d.h.Wurmlöcher diskutierte. Um sich das vorzustellen, nimmt man zwei Papierblätter und legt sie übereinander. Man macht mit einem Messer oder einer Schere einen kleinen Einschnitt in jedes Blatt und klebt die beiden Blätter nur entlang des Schnitts aneinander. Wenn nun ein Käfer auf dem oberen Blatt Papier krabbelt, könnte er zufälligerweise in diesen Schnitt krabbeln und sich auf dem unteren Blatt wiederfinden. Er würde ‘verwirrt’ sein, weil nun alles verkehrt herum ist, obwohl er nur geradeaus gekrabbelt ist. Nach vielen Versuchen könnte der Käfer nun entdecken, dass er wieder in seine ursprüngliche Welt zurückkehren kann, indem er erneut durch den Schnitt krabbelt. Solange er um den Schnitt läuft, sieht alles gut und normal aus, aber wenn er versucht, die Abkürzung zu nehmen, dann hat er ein ‘Problem’.

Riemanns Schnitte wurden sehr effektvoll von Lewis Carroll in seinem Buch Alice hinter den Spiegeln verwendet. Riemanns Schnitt ist dort der Spiegel.

Bald nach Riemann begannen Forscher in ganz Europa die Idee der vierten Dimension auch für Laien bekanntzumachen. So geschah es, dass Riemanns fortschrittliche Mathematik für das damalige Denken so weit fortgeschritten war, dass es damals kein bekanntes physikalisches Prinzip gab, das die weiteren Forschungen anleiten konnte. Erst nach einem Jahrhundert konnten Physiker mit seinen Ideen etwas anfangen! Eine gewisse Vorstellung jedoch setzte sich durch; und zwar, dass uns ein Wesen aus der 4. Dimension wie eines mit gottähnlichen Kräften ausgestattet erscheinen müsste. Kaku schreibt:

Man stelle sich vor, durch Wände gehen zu können.

Man würde sich nicht mehr um das Öffnen von Türen kümmern; man könnte ja einfach hindurchgehen; man müsste nicht mehr um Gebäude herumgehen; man würde diese durch Wände und Gewölbe betreten und durch die rückwärtige Mauer wieder verlassen; man müsste keine Umwege um Berge mehr machen; man würde einfach in sie hineingehen. Wenn man hungrig ist, könnte man einfach nur durch die Kühlschranktür hindurchgreifen, ohne sie zu öffnen. Man könnte sich nie unabsichtlich aus dem Auto aussperren; man würde einfach durch die Autotür steigen.

Man stelle sich vor, auf Wunsch zu erscheinen und wieder zu verschwinden.

Anstatt zur Schule oder zur Arbeit zu fahren, würde man nur verschwinden und sich wieder im Klassenzimmer oder im Büro materialisieren. Man würde kein Flugzeug brauchen, um weit entfernte Ziele besuchen zu können, man würde einfach nur verschwinden und sich dort, wo man will, wieder materialisieren. Man würde in der Hauptverkehrszeit nie im Stau stehen; man würde samt seinem Auto einfach verschwinden und an seinem Ziel wieder auftauchen.

Man stelle sich vor, man hätte Röntgenaugen.

Man könnte Unfälle schon von weitem sehen. Nachdem man sich aufgelöst und am Ort eines Unfalles wieder materialisiert hätte, könnte man genau sehen wo die Opfer wären, auch wenn sie unter Bergen von Schutt begraben wären.

Man stelle sich vor, man könnte in ein Objekt hineingreifen, ohne es zu öffnen.

Man könnte an das Fruchtfleisch einer Orange kommen, ohne die Orange zu schälen oder zu schneiden. Man würde als Meisterchirurg gepriesen werden, der die Fähigkeit hat, innere Organe zu heilen, ohne die Haut zu durchschneiden und dabei Schmerz und die Gefahr von Infektionen stark lindern. Man könnte einfach in den Körper des Patienten greifen, direkt durch die Haut, und schwierige Operationen durchführen.

Man stelle sich vor, was ein Krimineller mit solchen Kräften tun könnte. Er könnte in eine schwer bewachte Bank eindringen. Er könnte durch massive Türen sehen, um die Beute auszumachen und bräuchte dann nur hineinzugreifen und sie rauben. Er könnte dann einfach wegspazieren während die Kugeln der Wachen einfach durch ihn hindurchpfeifen.

Mit solchen Kräften könnte kein Gefängnis einen Kriminellen festhalten. Keine Geheimnisse könnten vor uns verborgen werden. Keine Schätze könnten vor uns versteckt werden. Keine Behinderungen könnten uns aufhalten. Wir würden – im Verständnis der Normalsterblichen – wahrlich Wunder wirken; Heldentaten. Wir wären allmächtig.

Welches Wesen könnte solche gottähnlichen Kräfte besitzen? Die Antwort: Ein Wesen aus einer höher-dimensionalen Welt.

[Kaku 1994]

Ein Skandal in London brachte im Jahre 1877 die Idee einer 4. Dimension in großem Maßstab dem öffentlichen Bewusstsein näher. Kaku vermittelt, dass ein Medium namens Henry Slade Séancen in den Häusern prominenter Persönlichkeiten abhielt und wegen Betrugs verhaftet wurde, weil ihm vorgehalten wurde, “mit ausgeklügeltem Handwerk und Vorrichtungen”, mit “Handlesen und anderem” zu arbeiten.

Slade wurde vor Gericht wegen Betrugs verurteilt, aber er bestand darauf, dass er seine Unschuld beweisen kann, indem er seine Fähigkeiten nochmals vor einer wissenschaftlichen Kommission vorzeigt. Johann Zöllner, Professor für Physik und Astronomie an der Universität von Leipzig, versammelte eine Gruppe von Wissenschaftlern, die bereit waren, einen wissenschaftlichen Blick auf diese Sache zu werfen. Der Grund für das Zusammentreffen wurde mit der Erklärung ausgeschrieben, dass die angeblichen Verrichtungen von Slade tatsächlich möglich wären, wenn man Objekte aus der 4. Dimension heraus manipulierte! Durch diese Erklärung gab die Medienberichterstattung der Öffentlichkeit eine Ahnung von genau dem, was in unserer seltsamen Welt möglicherweise vor sich geht.

Unter den Verteidigern Slades waren William Crookes, Erfinder der Kathodenstrahlröhre (Bildröhre), Wilhelm Weber, Mitarbeiter von Gauß und Mentor von Riemann, J. J. Thompson, der den Nobelpreis 1906 für die Entdeckung des Elektrons bekam, und Lord Rayleigh, einer der größten klassischen Physiker des späten 19. Jahrhunderts und Gewinner des Nobelpreises im Jahre 1904. Kaku schreibt:

Zuerst wurden Slade zwei separate, ganze, hölzerne Ringe gegeben. Konnte er die beiden Ringe ineinander fügen, so dass sie zusammenhängen, ohne dass das Holz bricht? Falls er das durchführen könne, so schrieb Zöllner, “würde das ein Wunder darstellen, das heißt, ein Phänomen, dass mit unserer Vorstellung von physikalischen und organischen Prozessen unmöglich zu erklären wäre.”

Als zweites bekam Slade Schneckenhäuser von Meeresschnecken, die entweder nach links oder nach rechts gedreht waren. Konnte Slade eine Rechtsdrehung in eine Linksdrehung verwandeln und umgekehrt?

Drittens gab man ihm ein geschlossenes, rundes Stück aus getrocknetem Tierdarm. Konnte er einen Knoten in dieses runde Stück machen, ohne es auseinander zu schneiden?

Slade musste auch verschiedene Variationen dieser Aufgaben lösen. So wurde zum Beispiel ein Seil mit einem rechtsdrehenden Knoten versehen und die Enden des Seils wurden mit Wachs versiegelt. Zöllner kontrollierte und versiegelte es persönlich. Slade wurde gebeten, den Knoten ohne eine Verletzung des Wachssiegels zu öffnen und das Seil mit einem linksdrehenden Knoten wieder zusammenzubinden. Da Knoten in der 4. Dimension immer aufgelöst werden können, sollte die Aufgabe für eine Person aus der 4. Dimension leicht zu lösen sein. Er wurde auch gebeten, den Inhalt einer zugekorkten Flasche zu entleeren, ohne sie zu öffnen oder zu zerbrechen.

Konnte Slade seine erstaunlichen Fähigkeiten beweisen?

Heute verstehen wir, dass die Manipulation aus dem höherdimensionalen Raum – wie von Slade behauptet – eine Technologie erfordert, die weitaus weiter entwickelt sein muss, als alles, was wir uns für die Zukunft unseres Planeten ausmalten. In diesem weltbekannten Fall ist jedoch interessant, dass – wie Zöllner richtigerweise folgerte – Slades Zauberei-ähnliche Fähigkeiten erklärt werden können, wenn man irgendwie in der Lage ist, Dinge durch die 4. Dimension zu bewegen.

In drei Dimensionen können zum Beispiel getrennte Ringe nicht ineinander geschoben werden, ohne sie zu zerbrechen. Genauso wenig können geschlossene Seilringe verknotet werden, ohne sie zu zerschneiden. In höheren Dimensionen jedoch können Knoten leicht gelöst und Ringe miteinander verbunden werden. Dies deshalb, weil es dort ‘mehr Raum’ gibt, der es ermöglicht, Seile aneinander ‘vorbeizubewegen’ und Ringe ineinander zu schieben. Wenn die vierte Dimension existiert, dann können Ringe und Seile aus unserem Universum ‘gehoben’, verbunden, und dann wieder in unsere Welt retourniert werden. Tatsächlich können in der 4. Dimension Knoten nicht verknotet bleiben. Sie können immer gelöst werden, ohne das Seil zu zerschneiden. Das ist in der dritten Dimension unmöglich, aber trivial in der vierten. Wie es sich herausstellt, ist die dritte Dimension die einzige Dimension, in der Knoten verknotet bleiben!

Ähnlich ist es in der dritten Dimension unmöglich, ein festes, linksdrehendes Objekt in ein rechtsdrehendes zu verwandeln. Menschen werden mit dem Herzen an der linken Seite geboren, und kein Chirurg, egal wie begabt, kann menschliche Organe umdrehen. Das ist nur möglich (wie erstmals vom Mathematiker August Möbius 1827 aufgezeigt), wenn wir unseren Körper aus unserem Universum ‘herausheben’, ihn in der 4. Dimension rotieren, und ihn dann wieder zurück in unser Universum befördern.

Zöllner entzündete einen Sturm von Streitereien, als er im Quaterly Journal of Science and Transcendental Physics einen Artikel veröffentlichte, in dem er schrieb, dass Slade bei der Séance in Gegenwart der angesehenen Wissenschaftler sein Publikum mit diesen ‘Wundern’ verblüffte.

Zöllners energische Verteidigung von Slades Fähigkeiten war in der gesamten Londoner Gesellschaft eine Sensation. Zöllners Behauptungen wurden von dem Kreis der angesehenen Wissenschaftler unterstützt, auch von Weber und Crookes. Das waren keine durchschnittlichen Wissenschaftler, sondern Meister in der Kunst der Wissenschaft und erfahrene Beobachter von Experimenten. Sie hatten ein Leben damit verbracht, mit Naturphänomenen zu arbeiten und nun zeigte Slade vor ihren Augen Fähigkeiten, die nur dann möglich waren, wenn der Geist auch in der vierten Dimension lebt.

Es gab natürlich wütende Kritiker und Verleumder, aber meiner Meinung nach hält keines ihrer Argumente stand. Tatsächlich wurden über die Jahrhunderte hinweg – bis weit in die Vergangenheit zurück – Beweise wieder und wieder demonstriert, und es gab immer wieder Verleumder und ‘Ungehobelte’, die im Namen ihrer materialistischen Herren oder Götter Kritik äußerten.

Das Interessante an Kakus Beschreibung der Fähigkeiten eines “vierdimensionalen Wesens” ist, dass sie auch genau auf die Art von Geschehnissen passt, die das “Alien-Phänomen” charakterisieren; etwas, das von Jahr zu Jahr immer häufiger mit unserer Realität interagiert. Mehr noch; es gibt viele Anzeichen dafür, dass Wesen mit solchen Kräften schon über einen sehr langen Zeitraum hinweg mit der Menschheit interagieren. In der Vergangenheit nannte man sie Feen, Dämonen, Vampire und so weiter. Diese Fähigkeiten, die dem ‘vierdimensionalen’ Bereich zugerechnet werden, sind genau das, was die Cassiopaeaner als “4. Dichte” bezeichnen; und nicht als Dimension.

Im Jahr 1884, nach einem Jahrzehnt der Auseinandersetzungen schrieb Edward Abbot, Direktor einer Londoner Schule, den Roman Flächenland – ein mehrdimensionaler Roman, verfasst von einem alten Quadrat. Abbot war ein Geistlicher. Das war nicht weiter überraschend, da es nun endlich einen ‘Ort’ gab – die vierte Dimension –, wohin man Himmel und Hölle und Engel und Dämonen verweisen konnte (das war wahrscheinlich nicht einmal weit von der Wahrheit entfernt!) Das einzigartige an Flächenland ist, dass es auch eine beißende sozialkritische Satire war. Abbot machte sich über die frommen Leute lustig, die die Möglichkeit einer 4. Dimension verweigerten. Es zahlt sich aus, dieses Buch zu lesen, allein schon wegen der vielen Beispiele von Bigotterie und Engstirnigkeit die sich – bis heute – in wissenschaftlichen und religiösen Gemeinschaften erhalten haben.

Flächenland bereitete den Weg für künstlerische Darstellungen der 4. Dimension; die Werke von Oscar Wilde, H. G. Wells, Lewis Carroll, Joseph Conrad und anderen miteingeschlossen. Die Entwicklung von vielen “okkulten Gemeinschaften”, inklusive der Theosophie, war von der Idee der 4. Dimension beeinflusst. Es war damals, wie wir heute sagen würden, der letzte Schrei.

Das hatte eine gute und eine schlechte Seite. Schlecht war, dass sich seriöse Wissenschaftler von der ‘boulevardartigen’ Natur des Themas distanzierten, genauso wie sie sich heute von allem, was heutzutage mit Aliens zu tun hat, distanzieren. Auf der guten Seite wurde es eine kulturelle Metapher. Kubismus und Expressionismus wurden von der vierdimensionalen, nicht-euklidischen Geometrie beeinflusst.

Charles Howard Hinton brachte die 4. Dimension nach Amerika. In Oxford versuchte Hinton herauszufinden, wie man die vierte Dimension visualisieren könnte. Als Mathematiker wusste er, dass man ein vierdimensionales Objekt nicht in seiner Ganzheit darstellen konnte, sondern dass man nur Teilbereiche visualisieren kann.

Nach einigen persönlichen Problemen kam Hinton nach Amerika. Dort arbeitete er kurz in Princeton und später im Patentamt in Washington. Er verbrachte Jahre damit, Möglichkeiten zu entwickeln, wie ein durchschnittlicher Mensch vierdimensionale Objekte ‘sehen’ könnte. Schließlich perfektionierte er spezielle Würfel, die, wenn man es hart genug versucht, einem erlauben,Hyperwürfel zu visualisieren; das sind vierdimensionale Würfel. Diese wurden schließlich “Hintons Würfel” genannt. Von ihm stammt der Name für einen aufgeklappten Hyperwürfel: Tesserakt.

“Flächenländer” können einen dreidimensionalen Würfel nicht visualisieren, aber sie können ihn konzeptualisieren, indem sie ihn aufklappen. Für einen “Flächenländer” erscheint ein dreidimensionaler Würfel, wenn man ihn auflöst, als ein Kreuz, bestehend aus sechs Quadraten. Auf dieselbe Art können wir keinen (vierdimensionalen) Hyperwürfel visualisieren, aber wir erhalten, wenn wir ihn ‘aufklappen’, eine Anordnung von ‘normalen’ Würfeln, arrangiert in einem kreuzartigen Tesserakt. Obwohl das wie ein solides, stabiles dreidimensionales Objekt aussieht, geht es darum zu verstehen, dass dies wirklich nur unsere dreidimensionale Darstellung eines aufgeklappten Hyperwürfels ist.

Tesserakt

Wie die Leser wohl schon vermuten, wurde Hintons Würfel bald zu einem ‘mystisch wichtigen’ Objekt. Es wurde behauptet, dass man eine Ahnung von der vierten Dimension bekommen konnte, wenn man über solch einem Tesserakt meditiert. Seine Schüler verbrachten Stunden mit der Kontemplation dieser Würfel, bis sie die Fähigkeit erlangten, sie mental umzuordnen und ‘in’ der 4. Dimension zu einem Hyperwürfel wieder zusammenzubauen. Jene, die dieses mentale Kunststück durchführen konnten, so sagte man, würden das höchste Stadium des Nirvana erreichen!

Hintons größter Beitrag zum Thema der 4. Dimension war die Popularisierung dieser höherdimensionalen Figuren. Sie sind auf viele Arten brauchbar, weil sogar professionelle Mathematiker höherdimensionale Objekte über ihre Schnittebenen, Auflösung und projizierte Schatten konzeptualisieren.

Vielleicht möchte der Leser einen Blick auf das Buch Das Monster von Nirgendwo von Nelson Bond werfen, in dem beschrieben wird, wie sich ein Monster aus der 4. Dimension in unserer eigenen manifestieren könnte. Es gibt darin einige bizarre Beschreibungen, die aber heute auf ein paar Fälle von ‘Manifestationen von Aliens’ passen könnten.

Nun gut. Was machen wir jetzt mit all dem?

Ich glaube, wir können nun verstehen, dass jeder eine ‘Verbindung’ zur Welle/Realitätsgrenze durch so einen vierdimensions-artigen Riemann’schen Schnitt bzw. Wurmloch – auch genanntperpendikulare Realität – besitzt. Ob man darauf zugreifen kann oder nicht ist eine ganz andere Frage. Und, ob es mehr als eine Person benötigt, den Riemann’schen Schnitt zu ‘tätigen’ oder ihn zu ‘manifestieren’ ist wieder eine andere Frage. Falls die letzte Vorstellung korrekt ist, können wir spekulieren, dass Gruppen mit sieben Individuen, sofern es die richtigen sieben Individuen sind (abhängig von der jeweiligen Gruppendynamik), so miteinander interagieren können, dass Wissen und Bewusstheit zu jedem einzelnen Mitglied der Gruppe auf exponentiell schnelle Art zufließt, was dabei den Riemannschen Schnitt bzw. das Wurmloch öffnet. Das wäre eine weitere Überlegung.

Solche Gruppen sind eine Leitung, wie es die Cassiopaeaner bezeichneten. Eine Leitung ist, wie wir bereits gelernt haben, eine Art von ‘Notausstieg’, der bei Ankunft der Welle aktiviert werden kann.

Aber wie genau könnte so etwas funktionieren? Nun, auf unserem Weg konnten wir laufend weitere Teile des Puzzles finden, obwohl das Thema der Welle nach der ‘Santilli-Sitzung’ fast ein Jahr lang nicht mehr diskutiert wurde. Wir sind erst wieder im Juni 1996 darauf zurückgekommen, nachdem viel Wasser den Fluss hinuntergeflossen war. Veränderungen, Veränderungen, Veränderungen2

Nur um ein bisschen Hintergrund darüber zu geben, was diese Frage veranlasste, die wiederum zu einer nächsten Reihe von Hinweisen führte: Ich hatte das Buch The Sufi Path of Knowledge von William Chittick gekauft. Aber es war nur wegen meines Interesses in Ouspenskys und Gurdieffs Schriften, dass ich besser über die Sufis Bescheid wissen wollte. Ich fragte sogar ein wenig über Ouspenskys Darstellung des zweidimensionalem Bewusstseins in Bezug zu dem, was die Cassiopaeaner “2. Dichte” nennen.

1995-02-11

F: (L) Ich habe vor Kurzem Ouspenskys Tertium Organum gelesen, wo es um Wahrnehmungen geht. Wird darin der Zustand unserer Wahrnehmung und der der 2. Dichte einigermaßen genaue beschrieben?

A: Ja.

Lassen Sie mich nochmals klarstellen, dass es scheint, dass die mathematische Erklärung von Dimensionen eher mit dem übereinstimmt, was die Cassiopaeaner als Dichten bezeichnen, währendalternative Realitäten eher der ‘populären’ Vorstellung von Dimensionen entsprechen. Es gibt sicherlich viele Missverständnisse und Fehlvorstellungen darüber, vor allem was die Interpretationen vieler New Age-Gurus zu diesem Thema betrifft. Das Traurige dabei ist, dass sie die Worte ohne tieferes Verständnis, mathematische Präzision und ohne tiefere Bedeutung verwenden. Viele Menschen werden durch diese ‘Wortsalate’ mit einem Haufen Unsinn gefüttert. Gleichzeitig gibt es aber auch Menschen, die zwar das Verständnis haben, aber nicht das richtige Vokabular, um es auszudrücken, und deshalb wird der Konflikt zwischen inspirierter Wahrnehmung und Wissenschaft endlos fortgesetzt. Aber das ist ein Thema, das wir uns für später aufheben.

Ich muss zugeben, dass ich während und nach der Periode der tiefen Veränderung in meinem Leben sehr zornig auf die Cassiopaeaner war. Ich meine, da waren sie – angebliche Lichtwesen aus der 6. Dichte – die mit uns ein bisschen geplaudert hatten, und die, so würde man glauben, mich doch warnen hätten können, wie Schmerz und Leid, oder schreckliche und traurige Ereignisse zu verhindern waren. Doch alles, was mir ab diesem Moment, als ich deren Vorschläge ins Leben umzusetzen begann, widerfuhr, war eine konstante, ungemilderte Attacke auf meine Psyche, meine Person, und sogar auf meine Familie. Ich beklagte mich eines Nachts bei ihnen:

1996-02-11

F: (L) Ich habe vielen Menschen geschrieben … wann werde ich finden wonach ich suche?

A: Haben wir dir es nicht gesagt, haben wir dich nicht wegen dem Netzwerk beraten??!??

F: (L) Natürlich …

A: Und was hast du getan?

F: (L) Ich ging so schnell wie möglich online …

A: Und was ist geschehen?

F: (L) Die Echsen haben versucht, mich zu töten! [Gelächter]

A: Die Kräfte der Echsenwesen, d.h. STS, haben dich seit Tag eins attackiert. Wir beraten dich erst seit 1,5 Jahren, nach eurer Zeitrechnung.

F: (L) Es ist so, dass mir die Kraft wegen dem ständigen Ankämpfen gegen diesen andauernden Druck und diese Opposition ausgeht. Könnt ihr mir sagen, ob ich jemals Ruhe finden werde, damit ich weiter funktionieren kann?

A: Haben wir?

Und, sie hatten mich tatsächlich beraten … auf viele subtile Arten. Das einzige Problem war, dass es nie spezifisch war. Es war, wie wenn man gesagt bekommt, dass ein Schatz in einem Labyrinth liegt, den man vermutlich finden wird, und man dann blind ins Labyrinth gestellt wird. Sicher, die Cassiopaeaner flüsterten immer: “Es wird wärmer, warm! Uups! Jetzt ist es kalt, kälter eiskalt …! Gut, ja … wird warm … wärmer … heiß, heiß!”

Aber das war irgendwie eine verrückte Art zu leben. Ich habe damals nicht realisiert, dass sie mich lehrten, die Dinge auf eine Art und auf einer Stufe zu erkennen, die sogar von jenen selten gelebt wird, die ihr ganzes Leben in den Bereichen der Metaphysik und dem Paranormalen verbringen. Ich war frustriert und zornig wie ein Kind, das Schwierigkeiten hat, Mathematik zu lernen und nicht mitbekommt, wie wertvoll praktische Lektionen werden können.

Es war ein Prozess, der scheinbar ewig dauerte. Einige Monate gingen ohne Sitzung vorüber, weil ich krank, depressiv oder einfach zu müde war, um mir die Mühe zu machen. Als wir schlussendlich wieder eine Sitzung durchführten, beklagte ich mich wieder:

1996-06-01

F: (L) Einige Leute haben gemeint, dass all diese furchtbaren Dinge erst in meinem Leben geschehen, seitdem wir dieses Channelingprojekt begonnen haben. Mein Leben ist ein Schlachtfeld!

A: “Furchtbar ist subjektiv.”

F: (L) Ich würde meinen, dass die physischen Dinge, die meinen Kindern und mir zugestoßen sind, der Bruch meiner Ehe inklusive, verdammt furchtbar sind, subjektiv oder andersrum!

A: Bevor diese Veränderungen sich zu manifestieren begannen, stecktest du tiefer in der ‘tödlichen Illusion’ als jetzt. Der Aufstieg ist, durch seine inhärente Natur, unkomfortabel. Aber es hat und wird dich stärken, wir versprechen es!!!!!!!!!

F: (L) Es ist gerade eine sehr harte Zeit. Ich habe Schwierigkeiten, damit fertig zu werden.

A: Es gab andere und es wird weitere [solche Zeiten] geben, aber das bedeutet nicht, dass es nicht lohnenswert ist. Du bist auf dem Pfad deiner Bestimmung, und jetzt gibt es keinen Weg zurück.

In meinem damaligen Geisteszustand klang das wie eine düstere Vorahnung! Ich hatte keinen Enthusiasmus mehr für irgendetwas und ich war in einem konstanten Stadium körperlicher Krisen, ging von einer Krankheit zur nächsten. Aber während dieser Periode der Krankheiten, Müdigkeit und Depressionen, begann ich belanglos ein Buch mit den Lehren von Muhyi al-Din Muhammad ibn ‘Ali ibn al-‘Arabi durchzublättern, das jahrelang unangetastet im Regal stand. Als ich begann, ein paar Zeilen zu lesen, war ich erstaunt, dass seine Lehren so viel Ähnlichkeit mit den Aussagen der Cassiopaeaner hatten. Ich war auch ziemlich aufgeregt als ich herausfand, dass genau solche Dinge, unter denen ich litt, nicht unüblich für jemanden sind, der auf eine Art von ‘Enthüllung’ vorbereitet wird. Das gab mir den Mut, mich für eine weitere Sitzung zu entscheiden, in der die folgende Unterhaltung stattfand:

1996-06-15

F: (L) Wie ihr wisst, habe ich die Sufi-Lehren studiert und dabei so viele Ähnlichkeiten zwischen diesen Sufi-‘Enthüllungen’ und dem, was wir durch diese Quelle erhalten haben, festgestellt, dass ich richtiggehend verblüfft bin. Meine Frage ist also: Könnte das, was wir hier tun, eine andauernde, schrittweise “Enthüllung” – wie es dort bezeichnet wird – genannt werden?

A: Ja.

F: (L) In dem Buch, das ich lese, wird gesagt, dass im Prozess der Enthüllung an bestimmten Punkten – wenn sich die Wissensbasis weit genug ausgedehnt hat – innere Enthüllungen aufzutreten beginnen. Ist das ein Teil des gegenwärtigen Prozesses?

A: Vielleicht.

F: (L) Meine Erfahrung in den letzten Jahren war, dass immer dann, wenn eine signifikante Zunahme meines Wissens aufgetreten ist, es irgendwie zyklisch war – ich gehe durch eine Depression bevor ich es assimilieren kann. Es ist wie eine innere Transformation von einer Stufe zur nächsten. Gibt es etwas, das wir dagegen tun können, und wenn ja, ist es wünschenswert, diesen Prozess irgendwie zu steigern oder zu begünstigen?

A: Es ist ein natürlicher Prozess, lass ihn sein.

F: (L) Al-‘Arabi schreibt auch über die ontologischen Stufen des Seins; sozusagen konzentrische Kreise aus Stadien des Seins. Jedes Stadium definiert Beziehungen in Ausdrücken von Wissen und Gewahrsein. In jeder höheren Stufe ist man einer direkten Beziehung mit dem Kern der Existenz näher, und am äußeren Rand ist man in näherer Beziehung zur Materie. Das erklärt ziemlich genau die 7 Dichten, die ihr für uns beschrieben habt; und auch er verwendet in diesem Zusammenhang die Zahl 7. Er spricht auch über das “Ausstrahlen” und die “hineingehende Bewegung” in Richtung Wissen. Mein Gedanke war, dass bestimmte Wesen, so wie 4. Dichte STS und andere STS Wesen der 3. Dichte, denken könnten, dass sie selbst eine Situation schaffen, wo sie Macht auf sich konzentrieren, aber in Wirklichkeit Teil der “Ausstrahlung” oder Verstreuung in die Materie sind. Ist das eine korrekte Wahrnehmung?

A: Nahe.

F: (L) Al-‘Arabi sagt, und das bestätigt auch was ihr gesagt habt, dass man in der Illusion bleiben kann, wo man bereits ist, oder sich hinunter oder hinauf bewegen kann. Ist die Wahl der Richtung eine Funktion der eigenen Position im Kreislauf?

A: Es ist viel komplexer als das.

F: (L) Da bin mir sicher. Al-‘Arabi präsentiert eine sehr komplexe Analyse, aber er hat auch wahrscheinlich nicht alles gewusst … Nichtsdestoweniger reflektiert fast jedes Wort das, was uns direkt durch diese Quelle mitgeteilt wurde.

A: Jetzt lerne, lies und forsche nach allem, was du über instabile Gravitationswellenerfahren kannst.

F: (L) Okay. Instabile Gravitationswellen. Ich werde sehen was ich finden kann. Gibt es mehr dazu zu sagen?

A: Meditiere auch!

F: (L) Ja. Ihr habt uns gesagt, dass wir meditieren sollten. Hast du meditiert, Frank? (F)Letzthin nicht.

A: Wir meinen dich, Laura; meditiere über instabile Gravitationswellen als Teil deiner Nachforschungen. Instabile Gravitationswellen entschlüsseln heute noch unbekannte Geheimnisse der Quantenphysik und machen das Bild kristallklar.

F: (L) Gravitation scheint eine Eigenschaft von Materie zu sein. Ist das korrekt?

A: Und … Antimaterie!

F: (L) Ist Gravitation als Eigenschaft von Antimaterie ‘Antigravitation’? Oder ist es normale Gravitation auf der ‘anderen Seite’, sozusagen?

A: Bindemittel. Gravitation verbindet durch instabile Gravitationswellen alles, was physisch ist, mit allem, was ätherisch ist!!!

F: (L) Repräsentiert Antimaterie das, was wir als ätherische Existenz bezeichnen?

A: Ein Pfad dahin. Ein Portal dahin.

F: (L) Haben instabile Gravitationswellen ihren Ausgangspunkt in der 7. Dichte?

A: Überall. Es gibt keinen Ausgangspunkt.

F: (L) Also sind sie eine Eigenschaft bzw. ein Attribut der Existenz der Materie und das Bindemittel zwischen der Materie und dem ätherischen Gedankenkonstrukt?

A: Auf eine Art, aber sie sind auch eine Eigenschaft von Antimaterie!

F: (L) Durch instabile Gravitationswellen kann man also andere Dichten erreichen?

A: Alles.

F: (L) Kann man sie mechanisch generieren?

A: Erzeugung ist eigentlich ein Sammeln und Verteilen.

F: (L) Gut, welche Art von Gerät könnte Gravitationswellen sammeln und verteilen? Machen Spiralen so etwas?

A: Auf dem Weg. Als du Noah (The Secret History of the World) geschrieben hast, wohin hast du die Gravitation gestellt?

F: (L) Ich dachte, dass Gravitation ein Anzeichen für den ‘Konsum’ von Elektrizität ist; dass Gravitation ein Nebenprodukt eines permanenten Flusses von elektrischer Energie sei …

A: Gravitation ist kein Nebenprodukt! Es ist der zentrale Bestandteil der gesamten Existenz!

F: (L) Ich hatte dabei Strom und ‘Stromverbrauch’ im Sinn … und ich dachte, dass Elektrizität der Beweis einer Art Bewusstsein sei, und dass Gravitation der Beweis dafür ist, dass ein Planet lebt, weil er Gravitation hat …

A: Wir sagten euch bereits, dass Planeten und Sterne Fenster sind. Und wohin geht die Gravitation?

F: (L) Ja, wohin geht die Gravitation? Die Sonne ist ein Fenster. Sogar unser Planet muss ein Fenster sein!

A: Du hast sie auch!!! Gravitation ist alles, was es gibt.

F: (L) Ist Licht eine Ausstrahlung von Gravitation?

A: Nein.

F: (L) Was ist Licht?

A: Gravitation. Gravitation ist ‘Gott’.

F: (L) Aber ich dachte Gott ist Licht?

A: Wenn Gravitation alles ist, was ist es dann nicht? Licht ist ein von Gravitation erzeugter Ausdruck von Energie. Bitte nenne etwas, was nicht Gravitation ist.

F: (L) Gut, wenn Gravitation alles ist, dann gibt es nichts, was nicht Gravitation ist, nun gut! Was ist absolutes Nichts?

A: Nur ein Gedanke.

F: (L) Also gibt es so etwas wie Nicht-Existenz nicht?

A: Doch, gibt es.

F: (L) Produzieren Gedanken Gravitation?

A: Ja.

F: (L) Produzieren Klänge Gravitation?

A: Ja.

F: (L) Können Klänge Gravitation manipulieren?

A: Ja.

F: (L) Kann das mit der menschlichen Stimme getan werden?

A: Ja.

F: (L) Kann das akustisch oder durch Gedankenkraft gemacht werden?

A: Beides. Gravitation wird durch Klänge manipuliert, wenn durch die Gravitation manipulierte Gedanken entscheiden, Klänge zu produzieren, was wiederum die Gravitation manipuliert.

F: (L) Nun, hat sich derjenige, der das Coral Castle3 erbaut hat, in seinem Flugzeugsitz gedreht, während er sich seine Manipulationen ins Leben gedacht hat?

A: Nein. Er drehte sich, weil die Gravitation entschied, ihn zu manipulieren, damit er sich dreht, damit er wiederum die Gravitation manipuliert.

F: (L) Hat Gravitation Bewusstsein?

A: Ja.

F: (L) Ist solch eine Entscheidung jemals für ein Individuum möglich, oder ist es die Gravitation, die er IST, die wählt?

A: Die Gravitation, die in ihm war, war die gesamte existierende Gravitation.

F: (L) Und ich dachte, die Sufis wären schwierig zu verstehen! (F) Wahrscheinlich haben deine Studien diese Tür geöffnet. (L) Du meine Güte! Was hab ich getan! In Ordnung. Ich bin verwirrt.

A: Nein bist du nicht.

F: (L) Dann lasst mich es so sagen: ich bin verdattert und überlastet.

A: Verdattert sein macht Spaß!

F: (L) Ich vermute, dass – falls irgendetwas davon für uns irgendwie von Bedeutung sein wird – wir sicher die Details herausfinden werden, während wir weitermachen.

A: Wie oft müssen wir es euch noch sagen?!?! Die gesamte Summe aller Existenz existiert in jedem von euch, und umgekehrt.

F: (L) Und was ist dann die Erklärung für die ‘Vielheit’, die wir wahrnehmen?

A: Wahrnehmung in der 3. Dichte.

F: (L) Das gesamte Universum ist also in mir … gut, das ist … ich verstehe. Seltsamerweise verstehe ich das. Das Problem ist nur darauf zuzugreifen, die Schleier abzustreifen.

A: Das ist der Teil, der Spaß macht!

F: (L) Der Typ, der das Coral Castle erbaut hat, konnte also darauf zugreifen. Durchgehend oder mit Unterbrechungen?

A: Teilweise.

F: (L) Meinem Verständnis zufolge gibt es bei Lichtgeschwindigkeit keine Masse, keine Zeit und keine Gravitation. Wie kann das sein?

A: Keine Masse, keine Zeit, aber Gravitation schon.

F: (L) Ein Photon hat Gravitation?

A: Gravitation ist schneller als Licht.

F: (L) Gravitationswellen sind schneller als Licht?

A: Ja.

F: (L) Was macht eine Gravitationwelle instabil?

A: Nutzung.

F: (L) Ich habe das Gefühl, dass ich hier etwas wirklich Wichtiges nicht verstehe …

A: Doch, du verstehst, aber du kannst es nur auf deine Art herausfinden. Und, in diesem Sinne, gute Nacht.

Spätestens jetzt werden all jene, die sich nur manchmal gedacht haben, dass ich ein bisschen langsam im Begreifen bin, fest davon überzeugt sein! Es stimmt, dass ich über viele Jahre gelesen und studiert habe, um die Geheimnisse unserer Existenz in dieser Welt zu entdecken, und ich dachte einmal, dass ich das für einen Laien recht gut mache. Aber das alles wurde zu dieser Gelegenheit zum Fenster hinausgeworfen und es schien, als ob ich wieder in der ersten Klasse war. In dieser Schule war ich offenbar nicht die brillanteste Studentin!

Es gab einige Punkte in dieser Sitzung, die es wert sind (das sehe ich natürlich erst im Nachhinein!), sie im Gedächtnis zu behalten, während wir mit der Lösung des Rätsels, wie wir raus aus Oz und zurück nach Kansas kommen können, weitermachen. Hier sind die Punkte:

  • Instabile Gravitationswellen entschlüsseln heute noch unbekannte Geheimnisse der Quantenphysik und machen das Bild kristallklar.
  • Gravitation scheint eine Eigenschaft von Materie und Antimaterie zu sein. Antimaterie ist der Pfad bzw. das Portal zur ‘ätherischen’ Existenz. Gravitation verbindet durch instabile Gravitationswellen alles, was physisch ist, mit allem, was ätherisch ist.
  • Mechanische Erzeugung [von Gravitationswellen] ist eigentlich ein Sammeln und Verteilen.
  • Mit Spiralen ist man [“auf dem Weg”], Gravitationswellen auf mechanische Art zu sammeln und zu verteilen.
  • Gravitation ist der zentrale Bestandteil der gesamten Existenz. [Wir] haben sie auch.
  • Gedanken produzieren Gravitation. Und, in diesem Zusammenhang, auch Wissen und Bewusstsein. Erinnern wir uns daran, dass Wissen und Bewusstsein die ‘Schlüssel’ sind, eine ‘Leitung’ zu bilden, und wir denken, dass eine Leitung eine perpendikulare Realität ist; etwas Ähnliches wie Riemanns Schnitt bzw. ein Wurmloch.

Ich weiß nicht, ob die Leser das gleiche denken, was ich über all dies denke; aber wir sollten das eben Gesagte im Gedächtnis behalten, während wir fortfahren, die Natur der Welle zu entdecken, und herausfinden, wie man sich am besten auf die Interaktion mit ihr zu unseren Gunsten vorbereitet.