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Kapitel 6: Der Kreis der Sieben

 

Hinweis: Es handelt sich um eine Rohübersetzung. Die Überarbeitung ist “Work in progress!”

 

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass wir uns in der Erzählung dieser Geschichte auf jener Ebene befinden, wo ‘der Reifen den Asphalt berührt’. In anderen Worten heißt das: unsere alltäglichen Beziehungen mit alltäglichen Menschen. Es liegt am menschlichen Verhalten ob wir höhere Einflüsse anziehen oder abstoßen. Es liegt an unserer alltäglichen Realität, ob wir entweder den einen oder den anderen Archetyp manifestieren – abhängig von unseren Entscheidungen.

Ich möchte hier etwas sehr Wichtiges vermitteln, etwas, das ich zwar schon zuvor erwähnt habe, aber was nach Wiederholung verlangt: das Universum antwortet auf unsere Fragen durch unser alltägliches Leben hindurch. Das “Lernen der Symbole unserer Realität” beinhaltet das Erforschen unserer Erfahrungen und dem Extrahieren deren “Essenz”, um entlang des Pfades des Lernens voranzuschreiten. Wenn wir unsere Fehler wiederholen, können wir dann behaupten, dass wir lernen? Wir stellen fest, dass jene Fehler, die am häufigsten von Menschen begangen werden, sich innerhalb von zwischenmenschlichen Beziehungen abspielen – jene Fehler, die am meisten Leiden in allen Gesellschaftsschichten hervorrufen.

Ich versuche hier die Ereignisse genau so zu schildern, wie sie sich damals entfalteten, und zu erklären, welche Bedeutung ich in ihnen beimaß – sowohl in der damaligen Zeit (wo ich manchmal richtig aber manchmal auch falsch lag) als auch jetzt, in Retrospektive. Das Großartigste, was eine Person tun kann, ist, einer anderen Person etwas zu geben, was ihr hilft, bessere Erfahrungen im Leben machen zu können. Unglücklicherweise werden menschliche Wesen ohne Bedienungsanleitung geboren; aber die meisten Anleitungen, die wir gegenwärtig besitzen, scheinen nur dafür geschrieben worden zu sein, jene Angelegenheiten zu verwirren, die von höchster Bedeutung für uns sind: wie wir aufgrund von falschen Entscheidungen in Beziehungen immer und immer wieder leiden.

Aber wenn in unseren Beziehungen wirklich unsere Energien auf dem Spiel stehen, und wenn es wahr ist, dass wir “wachsen” können, wenn wir eine hinreichend große Menge unserer Energie einbehalten, dann ist es von größter Bedeutung, mit wem oder mit wem nicht wir in einer nahen, psychologisch verbundenen Weise interagieren. Und dieser Gedanke fliegt einfach ins Gesicht der Lehren unserer Gesellschaft. Wir sollen vergeben und vergessen; wir sollen zweifelhafte Umstände günstig auslegen; wir sollen Kompromisse schließen; wir sollen uns vertragen; wir sollen sagen, “Ich liebe dich, lass uns einfach weitermachen”, und so weiter und so fort. Aber was, wenn all das nur dazu konstruiert ist, uns in Beziehungen zu halten, die uns zu Futter werden lassen? Was, wenn all das nur vorgesehen ist, um uns davon abzuhalten, genug Energie zu entwickeln, um “wachsen” zu können?

Über diese Angelegenheiten zu schreiben ist sehr schmerzvoll. Durch viele dieser Erfahrungen zu gehen war sehr schmerzvoll. Ich weiß von Gesprächen mit anderen, dass auch sie ähnlich Schmerzvolles erlebten. Fast jeder hat das. Aber aus einem gewissen Grund ist es “Tabu”, es zu diskutieren. Es wird als “Klatsch” oder als “Trivialität” abgetan und geraten: “Warum können wir uns nicht einfach alle umarmen und uns vertragen”?

Jene Leute, die genau das empfehlen, sind generell diejenigen, die ein halbes Dutzend Partner hatten, die sie schlugen, auf ihnen herumtrampelten oder das Geld für Drogen anstatt für Lebensmittel ausgaben; es sind aber auch Psychiater und Ärzte, deren Lebensunterhalt von unseren körperlichen und geistigen Krankheiten abhängt.

Wir werden von unserer Kultur entmutigt, über diese Angelegenheiten zu sprechen. Ein Post-Mortem einer Beziehung zu verfassen, um eine Vorstellung davon zu erhalten, nach welchen Hinweisen oder Zeichen wir in Zukunft besser Ausschau halten sollten, um nicht immer wieder dieselben Fehler zu machen, ist verboten. Das Wissen über die Chemikalien des Gehirns weiterzugeben, wie sie unser Denken und folglich die unseren Entscheidungen folgenden Erfahrungen kontrollieren können – und meistens auch tun – ist ebenfalls verboten. Und ganz besonders verboten ist es, zum Schluss zu kommen, dass unsere Welt in eine hyperdimensionale Realität eingebettet ist, und dass die Hauptbedeutung unserer Leben nicht nur darin besteht, dass wir “ein seltsames, dunkles Zwischenspiel auf einer elektronischen Anzeigetafel Gottes, dem Herrn” sind, sondern auch dass unsere Beziehungen und Interaktionen als Personen, als Individuen, als Gruppen, als Kulturen und sogar als globale Rasse sogar eine Projektion eines kosmischen Dramas darstellen kann; ein Drama, dass essentiell die Repräsentation eines Kampfes von Kräften auf höheren Ebenen ist.

In diesem Fall nehmen unsere alltäglichen Entscheidungen eine ganz andere Bedeutung an.

Im großen Schema des Kosmos kann es doch nicht viel bedeuten, dass sich Susi Mustermann entscheidet, zu ihrem missbrauchenden Freund zurückzukehren, weil ihr die Bibel lehrt, dass Vergebung höchst wichtig ist, und ihr Therapeut rät, dass ein Kompromiss zur Versöhnung notwendig ist, oder? Aber wenn so eine Entscheidung Millionen Mal pro Tag getroffen wird, und Susi im Endeffekt als Futter für die Matrix endet, wird es im globalen Sinn eine relevante Angelegenheit.

Jedes menschliche Wesen, das fortwährend Entscheidungen auf Basis der Lügen der Matrix trifft, interagiert mit anderen auf Arten, die der Fütterung der STS Hierarchie dienen und trägt somit zu ihrer Existenz und Domination in unserer Realität bei. Der Kampf zwischen den Kräften um die Kontrolle unseres Planeten findet durch uns statt! Nicht mehr und nicht weniger.

Es kann daher angenommen werden, dass die Analyse und Identifikation solcher Sachverhalte wichtig ist.

Die Sufis sagen: “Die Wörter Gottes sind die Bausteine Seiner existenten Dinge. […] Bedeutungen, die selbst keine Form haben, nehmen innerhalb der Realität Formen an. […] Die Realität der existenten Dinge/Wesen ist nicht das, was wir von ihnen sehen, sondern ihr unveränderlicher Baustein, der nur von Gott und mancher seiner Freunde gesehen werden kann. […] Jede Kreatur ist ein Wort Gottes. Das Leben eines einzigen Menschen ist ein Buch”. [Chittick, 1989]

Durch das Entdecken der Realität, d.h. der “tiefen inneren Natur” dessen, was wir erfahren – unsere Beziehungen und Interaktionen inbegriffen – strecken wir uns in Realitäten puren Gedankens; jene Bewusstheit, die uns an die höheren Ebenen des Seins “bindet”.

Es scheint ein essentieller Teil unserer menschlichen Natur zu sein, zu fühlen, dass am Leben mehr ist als nur die unmittelbare, anscheinende, materielle Welt. Wir denken nicht gerne, dass unsere Leben ein “Glücksspiel” der Götter sind. Dennoch beobachten wir, dass die herzlose Zufälligkeit der Welt mit der religiösen Sicht eines liebenden, fürsorglichen Gottes in Konflikt steht.

Jon Jonsson, der isländische Mystiker aus dem achtzehnten Jahrhundert, sagte: “Gott spielt ein Forkjaering mit den Menschen in dieser Welt”. Forkjaering ist ein Würfelspiel. Später sagte Albert Einstein: “Gott würfelt nicht”. Ich denke, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. Wir sind Figuren eines Spiels, nur dass die Spieler in einem gewissen Sinn wir selbst sind. Und wir sind solange Spielfiguren, solange uns die Regeln des Spiels unbekannt sind. Wenn wir einmal unsere Lernzeit als Spielsteine abgedient haben, können wir unseren Platz neben den Spielern einnehmen.

Ich las einmal folgenden Spruch: “Ein Vogel fliegt nicht weil er Flügel hat; er hat Flügel, weil er fliegt”. Das bedeutet: Ein Vogel ist die Inkarnation von “Vogelhaftigkeit”, die den Flug und (in vielen Spezies) auch den Gesang mit einschließt. Bei menschlichen Wesen gibt es somit auch Inkarnationen spezifischer “Ideen” – individuell und kollektiv.

Wir haben also einen Hinweis darauf, dass wir eine Menge über uns selbst, unsere Realität, unser Schicksal und unsere dementsprechenden Antworten an unsere Umwelt lernen können, indem wir unsere Beziehungen und Erfahrungen studieren. Aber wir gehen nicht nur der Observation der äußeren Struktur nach; es geht um die Observation der “inneren Natur” bzw. der Idee hinter eines Dings. An dieser Stelle möchte ich aus dem dritten Buch von Die Welle zitieren:

Ganz allgemein gesagt ist für Jeden die Idee von zeitreisenden, den Geist marodierenden, hyperdimensionalen Wesenheiten mit der Vollmacht, eine Realität von Illusionen und Beschränkungen zu erzeugen und aufrechtzuerhalten – eine Realität in der wir wie Schafe eingesperrt sind, wo wir täglich nur darauf warten zu sehen, wer von uns als nächstes für Wolle, Leder und Fleisch ‘hingegeben’ wird – so eine entsetzliche Vorstellung, dass die Akzeptanz dieser Idee gleichbedeutend mit dem Entzug aller Hoffnungen, Träume und allen Komforts ist.

Wie auch viele vor mir begann ich diese Arbeit, weil ich mit Lehren frustriert war, die einfach nicht funktionierten oder Sinn machten, wenn man sie mit ehrlichen Beobachtungen der Realität und Erfahrungen vergleicht. Überall da, wo ich suchte, gab es ein derartiges Labyrinth von Widersprüchen, dass ich wusste, dass es notwendig war, jenseits von dem zu gehen, was bisher gewusst oder versucht wurde. Aufgrund der über die ganze Welt verstreuten Zeugnisse, wie z. B. die Megalithen und andere unglaubliche Strukturen, kam ich zur Vorstellung, dass dieses Wissen in Urzeiten verfügbar war; aber ob ich dazu fähig sein würde, diesen Pfad wiederzuentdecken, war ungewiss.

Es war sehr klar, dass es eine ernsthafte Diskrepanz zwischen der beobachtbaren Realität und einer gewissen ‘tieferen Realität’ gibt, von der – angeblich – die Form und Struktur unserer Realität abgeleitet wird. Aber ich wusste auch, dass es etwas gab, was ‘uns’ von ‘ihnen’ trennte. Und erneut landete ich in meiner Suche nach Antworten in einem Labyrinth von unhaltbaren Annahmen und unvereinbaren ‘Fakten’.

Aber als die Cassiopaeaner zu kommunizieren begannen und Dinge sagten, die tatsächlich jene Probleme erklärten, die ich in Wissenschaft, Religion und Philosophie antraf – und diese Dinge waren nicht Bestandteil meiner Erwartungen – ärgerte ich mich und schimpfte über dieses kahle, trostlose Bild unserer Existenz. Ich war in früheren Jahren bereits durch einen ähnlichen Prozess gegangen, als ich Gurdjieff und Ouspensky las; aber ich war nicht auf die derart deprimierenden Aussagen der Cassiopaeaner vorbereitet. Ich verwarf all jene Ideen, die besagten, dass uns unsere märchenhaften Glaubensvorstellungen nur deswegen aufgedrängt werden, um uns schlafend und unwissend zu halten; ich mochte auch solche Ideen einfach nicht! Als die Zeit verging und sich Beweise dafür von anderen Informationsquellen auftürmten, kochte ich vor Wut wegen den Lektionen in meinem Leben, die diese Ideen ebenfalls bestätigten; und ich weinte Ozeane wegen dem Verlust meiner Unschuld. Viele Leser haben mir in ihrem Abmühen, mit dieser Vorstellung zurechtzukommen und im Versuch, Rationalisierungen dafür zu finden um weiterhin am alten, falschen Glaubenssystem festzuhalten, geschrieben. Glauben Sie mir – ich verstehe diese Situation!

Ich weinte noch viel mehr um all diese Jahre, die ich in Dummheit und Blindheit verschwendete. Nach einer Zeit erkannte ich, dass wir nur so lange dumm und blind sind, wie wir es brauchen – und keine Sekunde länger. Ich bin enorm dankbar für all diese Erfahrungen, da sie mich auf eine sehr tiefe Weise lehrten.

Falls es wahr ist, dass Menschen wie Rindvieh in einer globalen Farm gezüchtet und aufgezogen werden, und sie sowohl als psychische als auch manchmal als physische Nahrung dienen, ist das eine wahrlich ernsthafte Situation, deren wir gegenüberstehen – gelinde gesagt. Wie ich zuvor erklärt habe, habe ich noch niemals einen ‘Drachomonoid’ gesehen, außer vielleicht in traumähnlichen, hypnopompischen1 Zuständen. Als die Cassiopaeaner über sie zu sprechen begannen, stellte das daher meiner Meinung nach ebenfalls eine ‘zwielichtige Zone’ dar!

Ich habe ebenso erklärt, dass ich bei allem, was uns die Cassiopaeaner sagten, sehr hart arbeitete, um zu entdecken, was ich vertikale und laterale Untermauerung nenne.Vertikale Daten sind jene, die an vergangenen Punkten der Geschichte lokalisiert sind.Laterale Daten bestehen aus Sammlungen von Reporten, Zeugeninformation und anderen Daten, die Indizienbeweise der Gegenwart darstellen. Es ist am Besten, wenn sich diese beiden Daten sich überlappen bzw. überschneiden. Aber das ist dann immer noch kein ‘heißer Fund’. Wenn man aber mit hyperdimensionalen Realitäten zu tun hat, ist es ohnedies sehr unwahrscheinlich, einen ‘heißen Fund’ zu machen.

Fall der Mensch ‘Futter’ für hyperdimensionale Wesen ist, gibt es eine enorme Menge an vertikaler als auch lateraler Untermauerung aller Arten. Es gibt sogar so viele, dass es schwer ist zu verstehen, warum es nicht allgemein bekannt ist. Ganz klar wurden wurden hier also absichtliche Bemühungen unternommen, diese ‘Beweise zu verstecken’. Aber allein der Beweis, dass etwas ‘versteckt’ ist, kann uns schon etwas mitteilen.

Der Punkt ist, dass wir diese Angelegenheit sorgfältig inspizieren müssen, wenn Don Juan, Gurdjieff, die Cassiopaeaner und Andere uns sagen, dass unsere Religionen, unsere gesellschaftliche Struktur, unsere Werte, unser Glaube an unsere spirituelle Natur und Stellung absichtlich geschaffen wurden, um die Illusion aufrechtzuerhalten, dass wir frei sind – z.B. der Glaube, dass wir “spezielle und verehrte Kinder eines liebevollen Gottes” sind oder sein können, dass wir “Mitschöpfer” mit Gott sind oder sein können; oder der Glaube, dass wir überhaupt irgendetwas von einer positiven und wirkungsvollen Art tunkönnen.

Aber es erfordert Arbeit, diese Angelegenheit objektiv zu untersuchen. Es ist sogar harte Arbeit, weil es eine lange und schwierige Selbstprüfung miteinbezieht, um die Emotionen zu überwinden, die uns von der Entdeckung der Illusionen, an denen wir hängen, abhalten; jene Illusionen, die uns abhalten, frei zu werden.

Schon jetzt können wir sehen, dass sich hier irgendetwas abzeichnet! Mit der Reifung eines ‘Gruppengeistes’ wird der Einsatz höher und die Täuschungen raffinierter!

Für viele Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende, dominierten simplistische Religionen und gesellschaftliche Dynamiken den Großteil unserer Welt. Das war deshalb möglich, weil selbst dann, wenn diese hyperdimensionalen Wesen in unsere Realität eindrangen – sozusagen ‘zum Essen vorbeikamen’ – es aufgrund der fehlenden Kommunikation unter den Stämmen leicht vertuscht werden konnte.

Wenn wir in unseren komfortablen Wohnzimmern sitzen und auf unsere Realität blicken, inklusive dessen, was sich außerhalb unserer Fenster abspielt, sehen wir eine ‘stabile’ Front. Es ziehen Autos vorbei, wo die Leute von und zu ihren täglichen Aktivitäten fahren; die Sonne scheint, Kinder laufen lachend vorbei. Jeder identifiziert sich mit seinem Leben und ist unmittelbar darin involviert, glaubend, dass dieses Leben alles ist, was ist.

Aber von Zeit zu Zeit passiert jemandem etwas Bizarres, und die Leute ringen dann mit der seltsamen Erfahrung hinsichtlich einer Anomalie im Raum/Zeit-Kontinuum. Das Ereignis ist üblicherweise hinreichend klein, um es ‘abzuschwächen’, rationalisieren und vergessen zu können; das ist etwas, das die Leute tun müssen, da es einfach zu weit vom akzeptierten Verlauf der Dinge abweicht. Es muss unter den Teppich gekehrt und versteckt werden.

Hin und wieder passieren aber gewichtigere Dinge: Anzeichen des Eindringens des hyperdimensionalen Kontrollsystems in unsere Realität – die ‘Projektionsleinwand’ wird sozusagen beschädigt – und es wird davon berichtet und kommt sogar in die Nachrichten. Charles Fort verbrachte viele Jahre mit dem Sammeln dieser speziellen Daten aus Zeitungen und Magazinen aus aller Welt.

Wenn so ein Ereignis auftritt, sputet sich das ‘akzeptierte Glaubenssystem’, dieses abzudämpfen, damit Alle in ihre einzelnen und kollektiven Illusionen zurückkehren können. Und, da solche Ereignisse nur lokal auftreten, ist es einfach, sie zu verheimlichen. Früher war das aber sehr viel einfacher als heute.

Wenn man die Informationen von Charles Fort liest, erkennt man, dass die ‘Alien-Realität’, von der heute weithin berichtet wird, damals genauso aktiv war wie heute. Tatsächlich kann man erkennen, dass sie irgendwie ‘zyklisch’ ist. Genauso wie wir Zyklen der Nahrungsproduktion haben – Anbauen, Wachsen und Ernten, so können uns auch hyperdimensionale Wesen gemäß einer ‘saisonalen Regel’ ernten.

Jedenfalls war es in der Vergangenheit um einiges einfacher, die Augen vor solchen Angelegenheiten zu verschließen. Aber dann lernten die Leute lesen. Es wurden Bücher, Abhandlungen und Zeitschriften gedruckt und verbreitet. Reisen wurden einfacher und es konnten aus aller Welt Informationen über ‘merkwürdiges Eindringen’ gesammelt werden. Die zusammengestellten Informationen zeigten ein Muster, das zeigte, dass irgendetwas nicht stimmte.

Vor Charles Fort gab es noch weitere Leute, die ebenfalls ‘einen Kadaver rochen’. Mr. Fort rieb uns diesen ‘Kadaver’ freundlicherweise direkt unter die Nase, was interessante Reaktionen auslöste. Die ‘Vertuschungsmaschinerie’ ging auf Hochtouren und installierte effektive Umleitungen durch die etablierte Wissenschaft und Religion.

Aber der Kadaver war bereits gewittert und die Menschen konnten ihn nicht einfach wieder unter den Teppich kehren. Der Gestank wehte weiterhin durch die Tür, die geöffnet worden war.

Deshalb begannen weitere Personen, die Quelle des ‘Gestanks’ zu suchen. Sie begannen, Informationen zu sammeln und Wissen aufzubauen.

Wir können sogar erheben, wie die ‘Vertuschungsmaschinerie’ ihr ‘Unternehmen Schadensbegrenzung’ begann. Wenn man die Geschichte sozialer und religiöser Bewegungen studiert, kann man sehen, wie sich dieser ‘Kontrollmechanismus’ in jede einzelne Entdeckung und Erkenntnis der Menschen einmischte. Als diese neuen Erkenntnisse mit den den simplen Erklärungen alter Religionen nicht mehr vereinbar waren, wurden ‘neue’ Religionen an ihren Platz gesetzt. Zur geeigneten Zeit – in der Periode wissenschaftlicher Expansion, wo das Wissen über die Natur unserer Realität wuchs und die alten religiösen Ansichten ernsthaft in Frage stellte – begann die ganze spiritistische Bewegung, die zu gechannelten Texten führte, die lediglich dazu entworfen waren, die Lücken im Kontrollnetz zu flicken. Es kamen neuere, immer ausgeklügeltere Erklärungen über die ‘höheren Sphären’ in unserer Realität auf. Und mit jeder neuen Frage hatte das Kontrollsystem eine passende Antwort parat, die jedem half, sich zu beruhigen, zu entspannen, und keine Fragen mehr zu stellen!

Heute ist das erstaunlicherweise noch offensichtlicher. Vor einigen Jahren, als wir zum ersten Mal begannen, die Informationen von Cassiopaea zu veröffentlichen, waren viele der von uns diskutierten Themen noch nicht einmal von diesen anderen ‘Quellen’ angesprochen worden. Aber für alles, was wir herausgaben, brachte ‘die andere Seite’ neue Kandidaten hervor, die durch ihre Erklärungen die Löcher, die wir in das Gewebe der Realität rissen, flickten.

Werden diese hyperdimensionalen Faktoren miteinbezogen, ist es nicht besonders schwer nachzuvollziehen, dass Frank von Beginn an der Spion war, selbst wenn wir es vor den jetzigen Offenbarungen niemals zuvor erwogen hatten. Mensch, wenn ich selbst so ein 4D Filmemacher wäre, hätte ich sogar selbst daran gedacht! Was für ein Komplott!

Unabhängig wie schmerzvoll es ist, diese Ereignisse nachzuerzählen, werden sie uns einfach als Lektionen präsentiert – als Wege, Wissen abzuleiten.

Während ich durch meine Erinnerungen der Ereignisse der letzten neun Jahre gehe, und die “roten” Fäden nachverfolge, die die Pfade einiger der wichtigsten Lektionen sind, die wir von den Cassiopaeanern gelernt haben, höre ich immer wieder die Worte von Franks früherem Dienstgeber zum Zeitpunkt der Enthüllung der Veruntreuungs-Episode, mit der Frank jahrelang befasst war. In meinem Bemühen herauszufinden, ob sein Dienstgeber, tatsächlich so böse war, wie Frank behauptete, diskutierte ich die Angelegenheit mit ihm, “Dane”, persönlich. Ich betonte die vielen Jahre Franks “treuen” Dienstes, wie viel Arbeit Frank geleistet haben muss und dass Frank zumindest für seine investierte Zeit ein wenig Abfindung verdient!

“Dane” prustete vor Lachen als er meinen Vorschlag hörte, praktisch bis hin zum Ringen nach Luft. Und als er seine Sprechfähigkeit wieder erlangte, sagte er: “Sie haben ja keine Ahnung! Was Frank hier getan hat, kann man nicht einmal annähernd als ‘Arbeit’ bezeichnen. Er war vielmehr eine Belästigung. Ich ließ ihn nur aus Mitleid bei uns herumhängen. Fakt ist, Frank ist so nutzlos [wie nur irgendwas]”. (Die eigentliche Aussage war eine bildliche Referenz auf Genitalien, die nutzlos für Nonnen und Priester sind.)

Ich war natürlich erzürnt, dass er so etwas garstiges über Frank sagen kann. Ich zog auch in Betracht, dass der Mann in diesem Moment allgemein etwas in ablehnender Stimmung war. Der Frank, den ich kannte, hatte eine wundervolle Stimme und beherrschte die Sprache fantastisch. Man konnte mit ihm stundenlang über viele interessante Themen reden, während er alle möglichen Fakten und Zahlen aus seinem Kopf schüttelte, genauso wie manche Menschen Fahrpläne auswendig kennen.

Aber “Dane” hatte viele Jahre Erfahrung mit Frank. Und heute – nach unseren eigenen Erfahrungen, beim Zurückblicken und Rekapitulieren – scheint es, als ob “Dane” nicht allzu weit von der Wahrheit entfernt lag.

Natürlich sind wir im Nachhinein immer besser in der Lage, Dinge zusammenzusetzen und zu einem Verständnis der Dynamiken zu kommen; sowohl in psychologischen Begriffen als auch in Begriffen der theologischen Realität. Ich habe erwähnt, dass ich “so einfach wie eine in ihr brillantes, aber hilfloses Kind vernarrte Mutter” zu manipulieren war. Aber jede dieser Mütter wird sagen, dass sie nicht komplett blind oder komplette Dummköpfe sind, selbst wenn sie “vernarrt” sind oder es erlauben, manipuliert zu werden; sondern nur teilweise Dummköpfe!

Jedenfalls war ich aus meiner Perspektive nicht länger für Franks Behauptungen, dass er ein “höheres spirituelles Wesen” ist, empfänglich; zumindest nicht so, wie er es gerne gehabt hätte. Für mich war es immer eine Möglichkeit, die ich nie verwarf, aber es handelte sich dabei um eine Sache, die ich für mich behielt und über die ich “im Herzen nachdachte”. Er war sich sicher im Klaren, dass wir ihn bezüglich dieser Streitfrage genau musterten. Wir hatten, wenn er abwesend war, die Angelegenheit oft und lange diskutiert und versuchten, eine Theorie zu entwickeln, wie so eine Dynamik funktionieren könnte. Und dennoch formulierten wir schließlich die Theorie, dass, wenn seine Behauptung tatsächlich stimmte, es klar sei, dass Frank “besondere Aufmerksamkeit” von dunklen Kräften, mit abträglichen Wirkungen, erhalten musste. Und das führte wiederum zur Idee zurück, wie wichtig es für uns war, weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten, ihm Unterstützung zu geben, und es ihm zu ermöglichen, den Schaden zu reparieren.

Durch verstärkte Überwachung seines Verhaltens und seiner Funktion auf dem Board schien es, als ob jedwede negativen, zuvor vorhandenen, dominierenden Kräfte abgeklungen waren – zumindest auf Arten, die nicht unsere Aufmerksamkeit erregten. Über die Zeit hinweg lernten wir somit das Prinzip von mentaler Blockade mittels Gewahrsein. Es schien, als ob unsere erhöhte Alarmbereitschaft solche Energien sprichwörtlich “abblocken” konnte, und die Qualität der Sitzungen reflektierte diesen Abwehrmechanismus. Andererseits hätte es aber auch sein können, dass diese Interferenzen nur aus dem einfachen Grund aufhörten, weil die “Aufseher” aus mir gewisse Informationen “absaugen” wollten, hinter denen sie her waren. “Absaugen” ist hier in der Analogie zu Franks Funktion als “Rohrleitung” gemeint. In diesem Falle bedeutet das, dass die Transmissionen der C’s größtenteils unkorrumpiert waren, solange Franks Emotionen seines Egos nicht angeregt wurden. Der folgende Auszug einer Sitzung, bei der nur Frank und ich anwesend waren, demonstriert diese neu gewonnene Qualität.

Wie ich bereits erwähnt habe, wies Frank darauf hin, dass S* die Quelle der Energie gewesen sei, die ihn dazu veranlasst hatte, “auszurasten”. Er unterstellte, dass sie eine Art “Agent” der Aliens sei. Ich bestritt das, da S* eine wirklich einfache und gebende Seele war, immer hilfsbereit und sorgend um Andere. (Wenn ich hier einfach sage, meine ich damit eine Person, die unkompliziert ist und andere nicht täuscht. Es ist nicht in Bezug auf Intelligenz zu verstehen.) Ich konnte einfach nicht einsehen, dass sie ein “Agent” sein könnte. Aufgrund meines neu gewonnenen Gewahrseins formulierte ich meine Fragen vorsichtig, um keine Emotionen in Frank hervorzurufen, die den Empfang verzerrt hätten.

1995-04-18

F: (L) … Ist es in Ordnung, wenn wir bezüglich der Situation, die sich hier im letzen Monat oder so zugetragen hat, Fragen stellen?

A: Ja.

F: (L) Okay, ist es irgendwie möglich auf die Informationen zuzugreifen, die ich brauche, damit ich einschätzen kann, was sich hier abgespielt hat?

A: Offen.

F: (L) Hatten wir in unserer Gruppe oder in diesem Raum jemals eine Person, die absichtlich hierhergeschickt wurde, um unsere Kommunikationen zu zerrütteln?

A: Falls das so ist, liegt es zwecks Lernen und Wachstum an dir, es aufzudecken.

F: (L) Ist das zumindest ein Teil davon, was sich hier abgespielt hat?

A: Gut möglich.

F: (L) Tja, das kommt dem wohl nahe.

A: Denke daran man kann von anderen manipuliert werden.

F: (L) Wer wurde in diesem Fall manipuliert?

A: Wir meinen dass jemand wie ein “Agent” aussehen kann, obwohl der Kontrolleinfluss in Wirklichkeit anderswo entspringt, das ist besonders dann wahr wenn der anscheinende “Agent” von einer guten und einfachen und scheinbar stabilen Natur ist.

F: (L) Okay, ihr sagt, dass der Kontrolleinfluss von anderswo kommt. Ist das korrekt?

A: Ja.

F: (L) Könnte der Kontrolleinfluss aus der dritten oder vierten Dichte kommen?

A: Entweder das, oder beide Elemente.

F: (L) In diesem speziellen Fall würde ich viel lieber denken, dass jemand von äußeren Kräften benutzt oder manipuliert wurde. Aber das könnte in diesem Fall sozusagen ein unsicherer Kantonist sein. Liege ich richtig?

A: Abhängig von deiner Klugheit.

F: (L) Können wir die Quelle dieses Kontrolleinflusses in diesem speziellen Fall identifizieren?

A: Wir haben zuvor schon das Aufdecken und das Lernen erwähnt.

F: (L) Also müssen wir das selbst herausfinden?

A: Wird dir in der “Zukunft” zugute kommen, wenn du das tust.

F: (L) Warum das?

A: Um die “Symptome” zu erkennen, die möglicherweise ein allgemeines Vorkommnis sind.

F: (L) Wir haben diesen Fall bereits diskutiert, und es scheint, als ob es jetzt schon ein allgemeines Vorkommnis geworden ist. Personen kommen herein und sind total aus dem Häuschen und investieren Energie oder Geld oder was auch immer, sind wild entschlossen, und dann werden sie eine Störung.

A: Ja. Du lernst bereits.

Was sollen wir von dieser etwas mysteriösen Unterhaltung halten? Die erstere Bemerkung, “Denke daran man kann von jemand anderen manipuliert werden”, scheint Franks Behauptung zu bestätigen, dass ein “Agent” auf ihn “einwirkte”. Aber das Problem war offensichtlich komplexer, denn die C’s fügen hinzu, dass “jemand wie ein ‘Agent’ aussehen kann, obwohl der Kontrolleinfluss in Wirklichkeit anderswo entspringt, das ist besonders dann wahr wenn der anscheinende ‘Agent’ von einer guten und einfachen und scheinbar stabilen Natur ist”.

Diese Bemerkungen schienen der Idee zu widersprechen, dass S* ein “Agent” war; außer sie wurde benutzt, um irgendein “Signal” zu übermitteln, das Frank beeinflusste. Aber in diesem Fall hätte so ein Signal nur dazu dienen können, etwas in Frank auszulösen, was sozusagen bereits schon im Vorhinein in ihn “kodiert” gewesen wäre. In anderen Worten, es hätte kein “Programm” ausgelöst werden können, was nicht schon vorher vorhanden war. Dies war einer der frühesten Punkte, an denen ich zu verstehen begann, dass die C’s mit mir sprachen – in der “Rohrleitungs-Analogie” – aber dass sie sowohl aus Gründen des Freien Willens, als auch in Anwesenheit von Frank aus einem gewissen Grund extrem vorsichtig sein mussten, was sie sagten. Aber wie bereits erwähnt behielt ich diesen Gedanken für mich und beobachtete weiterhin.

Nach der obigen Unterhaltung kam mir niemals in den Sinn, dass Frank die Quelle der Manipulation sein könnte und dass S* deswegen wie ein Agent aussieht. Und ich war mir so sicher, Franks “kleine Manipulationen” nur als Eigenheiten seiner Persönlichkeit zu durchschauen zu können, die einfach nur Humor erfordern um damit umgehen zu können; ich war mir so sicher, dass ich es nicht erwog, dass hier eine viel tiefer greifende Manipulation vor sich ging.

Terrys Anwesenheit am Board als dritte Person scheint rückblickend eine maßgebliche Balance für unsere Anstrengungen gebracht zu haben. Falls Frank tatsächlich die Planchette “dirigierte”, war das für ihn mit Sicherheit schwerer, wenn wir zu Dritt am Board saßen. Zusätzlich war das energetische Verhalten der Bewegungen und der Fluss der Information in Terrys Anwesenheit erstaunlich gut! Die Leute (uns miteinbegriffen) waren verblüfft von der Geschwindigkeit und Präzision der Übermittlung des Materials. Die Planchette lief uns sprichwörtlich davon und glitt derart schnell über das Board, dass ich Schwierigkeiten hatte, mit dem Aussprechen der Buchstaben mitzukommen, und Jan mit dem Niederschreiben in dieser Geschwindigkeit ebenfalls. Die C’s – so schien es – liebten Terry. Und sie hatten anscheinend eine Nachricht über ihn und über seine Rolle zu übermitteln; es war in der Sitzung über die “perpendikulären Realitäten” vom 29. April 1995.

Die erste unübliche Gegebenheit in dieser Sitzung war, dass die C’s das Thema mit der Frage, “Terry, war es Oktober 1964”, einleiteten.

Wir alle waren wegen diesem eröffnenden Statement etwas aus der Fassung gebracht. In dieser Nacht hatte ich furchtbare Schmerzen. Das merkwürdige dabei ist, dass es sich nicht um den bei meinem Unfall verletzten Arm handelte, sondern um den anderen! Ich hatte erst am vorhergehenden Tag Cortison direkt in das Gelenk injiziert bekommen, und nun war es fast so, als ob der Schmerz in die andere Schulter gesprungen war. Es fiel mir schwer, mich zu konzentrieren, und einfach nur am Board zu sitzen war anstrengend genug. Ich wollte durch das Absagen der Sitzung niemanden enttäuschen, aber wollte nicht mehr als die in früheren Sitzungen vorbereiteten Fragen durchgehen, damit wir früh Schluss machen konnten. Aber die C’s wollten über etwas sprechen, und drängten dahingehend.

Das Interesse der C’s schien darin zu liegen, eine Erinnerung in Terry zu wecken, die zu einem gewissen Verständnis führen sollte. Es schien sich um seine Rolle in Gruppenaktivitäten seiner Jugend zu drehen – ein “Training”, dass nun ins Spiel kommen würde. Er sei an einem “Kreuzungspunkt” gewesen und in unserer Gruppe sei “die Verbindung vervollständigt”. In anderen Worten, sein Training würde jetzt von Nutzen sein.

Als wir durch uns durch seine Geschichte arbeiteten, fand folgende Unterhaltung statt:

F: (T) Hat es damit zu tun, dass ich zu Arbeitskollegen – oder wo auch immer ich kann – gewisse Dinge sage; wenn ich über derzeitige Ereignisse rede, und versuche, die Ebene ihres Denkansatzes zu erhöhen?

A: Ja, nun lass uns deine Freunde und Beziehungen und Erfahrungen in den Jahren unmittelbar nach dem Ereignis betrachten, um zu sehen, ob wir nicht etwas von verblüffender Stichhaltigkeit “ausgraben” können!!!

Ein wichtiger Hinweis war hier Terrys Aussage “[…] versuche, die Ebene ihres Denkansatzes zu erhöhen”, gefolgt von einer zusichernden Antwort der C’s.

In Fakt war diejenige Person, deren Gewahrsein Terry zu erhöhen versuchte, ich. Und das Thema war Frank! Die C’s bestätigten diesen Punkt mit der Anmerkung “lass uns deine Freunde und Beziehungen […] betrachten, um zu sehen, ob wir nicht etwas von Aufsehen erregender Stichhaltigkeit ‘ausgraben’ können!!”!

Wir arbeiteten uns durch eine ermüdende Reihe von falschen Anhaltspunkten, bis wir endlich zum folgenden Austausch kamen:

F: (T) Geht es um die Tatsache, dass ich in der Lage bin, mit den verschiedensten Individualitäten Beziehungen einzugehen?

A: Alle entspringen derselben ‘Ebene’.

Gefolgt durch diesen Austausch:

F: (L) Teilen sie alle eine gemeinsame Herkunft?

A: Ja.

F: (L) Und woher kommen sie?

A: Neormm. […] Ähnlichstes englisches Äquivalent. […]

F: (L) Ist das ein Stern? Sind wir alle, mit denen ich solche dauerhaften, speziellen Beziehungen formte, von einem anderen Stern? Die speziellen, die ich als unzerbrechliche Freundschaften ansehe?

A: In einer perpendikulären Realität.

Die Schlüsselwörter sind hier “spezielle”, “unzerbrechliche Freundschaften”.

F: (L) Na gut! Wo sind wir jetzt? Wir haben entdeckt, dass Terry etwas hat, das eine “perpendikulare Realität” genannt wird, die schon während seines ganzen Lebens besteht und wahrscheinlich auch weiter bestehen wird, ist das korrekt?

A: Ja.

F: (L) Was ist eine perpendikuläre Realität?

A: Der Kreuzungspunkt liegt auf der Realitätsgrenze. […] Sie verschmelzen.

[…]

F: (L) Tja, ich versuche einfach nur zu verstehen um was es hier überhaupt geht. Worauf stoßen wir hier?

A: Dann lerne von dem, was wir euch mitteilen und davon, was bereits in dir “verschlossen” ist, d.h. Zeit, sich den Schlüssel zu besorgen! […]

F: (L) Welche alternative Realität teilen wir? Oder teilen wir uns KEINE alternative Realität und sind Repräsentanten einer alternativen Realität voneinander verschieden und ein Verbindungspunkt?

A: Das letzte Konzept ist genau richtig! […] Was sagten wir über die Kräftigung? […]

F: (L) Bezüglich der ‘Schlüssel’ habe ich von der Vorstellung gehört – geschrieben als auch darüber gesprochen – dass manche Personen, oder auch alle Personen, versteckte ‘Taschen an Wissen’ in sich verschlossen halten, gespeichert zum Beispiel in elektromagnetischen Mustern in ihrem Feld… und das Formen von Gruppen auf diese Art wäre…

A: Wie das Zusammenfügen der Teile des Puzzles.

[…]

F: (L) Werden wir letztendlich sieben Speichen haben?

A: Ja.

F: (T) Sind die fünf Anwesenden von uns hier unter diesen sieben Speichen?

A: Offen.

F: (T) Diplomatisch, nicht wahr? Geht es bei dieser Vorstellung [von den sieben Speichen] um mehr?

A: Natürlich!

F: (L) Wenn erst einmal die sieben Speichen, repräsentiert durch Personen, an ihrem Platz sind, wird das unsere Kraft/Wissen exponentiell steigern?

A: Explosionsartig.

F: (L) Ist das der Grund, warum es so viele Angriffe gab, die diesen Prozess stoppen sollten?

A: Teilweise.

F: (T) Okay, wir haben das Bild von den sieben Speichen auf dem Papier. Was machen wir jetzt damit?

A: Offen.

F: (T) Okay, das ist nur diese Lektion. (L) Was ist im Zentrum des Kreises?

A: Wird an seinen Platz fallen, nun müsst ihr über die Signifikanz nachsinnen und wir müssen euch Gute Nacht sagen!

Nun, in der obigen Passage sind mehrere wichtige Hinweise, von denen die C’s meinten, dass sie dazu führen würden, “etwas von verblüffender Stichhaltigkeit ‘ausgraben’ [zu] können”. Wie üblich gaben sie uns Hinweise, die erst jetzt, nach den Lektionen der letzten paar Jahre, Sinn machen. Ich möchte hier noch weitere Auszüge aus den Transkripts zitieren, damit der Leser ein tieferes Verständnis sowohl von den oben stehenden Informationen entwickeln kann, als auch darüber, wie die C’s über die Zeit verteilt Stück für Stück dieser Informationen übermittelten, damit wir sie später zusammenstellen konnten, sobald bestimmte Lektionen gelernt waren.

Zuallererst war da das mysteriöse Wort “Neormm”. Es sollte zwei Jahre dauern bevor ich erneut bezüglich dieses Worts nachhakte. Diese Frage stellte ich in einer Zeitperiode, in der Frank sorgfältig versuchte, Terry zu dämonisieren, da Terry unwiderruflich die Möglichkeit verworfen hatte, dass Frank ein “höheres spirituelles Wesen” ist. Nach ein paar Jahren der Observation war er zum Schluss gekommen, dass Frank eine Art “Operation” durchführte, aber er war sich nicht sicher welcher Art. Ich, natürlich, verteidigte Frank weiterhin so gut ich konnte und räumte ihm endlose Chancen ein, sich zu beweisen. Da Frank monoton und wiederholt behauptete, dass Terry die “Fliege in der Suppe” sei, und Terry es mit Frank aufgrund der langen Erfahrung endgültig reichte und nicht einmal mehr darüber diskutieren wollte, versuchte ich zur Zeit der folgenden Sitzung die Angelegenheit zu schlichten:

1997-06-07

F: (L) In einer früheren Sitzung habt ihr das Konzept von perpendikulären Realitäten vorgestellt und ausgesagt, dass Terry mit einer speziellen Realität/Wirklichkeit namens ‘Neormm’ verbunden ist. Ihr habt außerdem das ‘Gedankenzentrum’ von STS als Ormethion bezeichnet. Ich habe eine Ähnlichkeit dieser Namen bemerkt. Gibt es da eine Beziehung?

A: Das Orm [aus dem engl. Original: ‘The Orm’] ist ähnlich zu Orimulsion. Recherchiere danach.

F: (L) Tja, wonach ich suche ist die mögliche Beziehung zwischen ‘Neormm’ und ‘Ormethion’…

A: Unsere Antworten haben Bedeutung; besser nichts voraussetzen!

Die C’s machten praktisch jegliche Verbindung der Namen zunichte. Und wenn ich über diesen Text lese, habe ich das merkwürdige Gefühl, dass ‘The Orm’ eigentlich ‘Theormm’ heißen sollte. Das Problem bei dieser Art des Channelings ist nämlich, dass wir die Trennung zwischen den Worten selbst vornehmen müssen. Alle Buchstaben werden in einem schnellen, endlosen Strom geliefert, wo keine Trennzeichen erkenntlich sind. Sätze werden gekennzeichnet und andere Interpunktionen werden von den C’s selbst übernommen; aber keine Trennzeichen der Wörter.

Aber mir wurde ein Hinweis gegeben: Orimulsion. Was in aller Welt ist ‘Orimulsion?’ “Orimulsion ist ein venezuelanischer Brennspiritus bestehend aus natürlichem Bitumen (70%), Wasser und einem Emulgator”.

Mit diesem Wissen zitiere ich hier nocheinmal den vorigen Auszug:

F: (T) Geht es um die Tatsache, dass ich mit unterschiedlichsten Typen von Individuen Beziehungen eingehen kann?

A: Alle entspringen derselben “Ebene”.

[…]

F: (L) Teilen sie alle eine gemeinsame Quelle?

A: Ja.

F: (L) Und was für eine Quelle?

A: Neormm. […] ähnlichstes englisches Äquivalent. […]

F: (L) Ist das ein Stern? Alle von uns, mit denen ich solche Freundschaften geschlossen habe, sind von einem anderen Stern? Die speziellen, die ich als unzerbrechliche Freundschaften ansehe?

A: In perpendikulärer Realität.

[…]

F: (L) Was ist eine perpendikuläre Realität? […]

A: Der Kreuzungspunkt liegt auf der Realitätsgrenze. […] Sie vermischen sich. […]

Und hier nocheinmal der Auszug vom 10. Januar 2002:

F: (L) War das der Grund, warum ihr Terry und Jan ermutigt habt, anwesend zu sein? Um Franks negative Energie auszugleichen?

A: Ja. Frank hätte dich sonst mit seiner STS Ausbeutung bald umgebracht.

Und wir beginnen die Symbolik von einer Mischung von Bitumen und Wasser, ermöglicht durch einen Emulgator, zu verstehen. Aber es geht hier noch um viel mehr als das: Die C’s machten merkwürdige Anspielungen auf das “Ausgraben” von etwas, das mit Personen verbunden war, in denen Geheimnisse “verschlossen” sind, und auf eine Gruppe von sieben Personen, die sich bilden sollte – wie Teile eines Puzzles – was zu einer Art “explosiven Lernens” führen sollte. Sie bezogen sich auch auf Schlüssel im Kontext von “unüblichen Personen”.

Wir kommen nun zu diesem Exzerpt:

1996-02-24

A: Oh Laura, meine Liebe, es scheint als ob du einen Auffrischungskurs in den Transkripts brauchst. Wir schlagen möglicherweise vor, dass du sie liest und dich entspannst und in Ruhe besonders jene anhörst, die noch nicht niedergeschrieben sind. Das wäre extrem hilfreich in deinen vielen und zunehmenden Kommunikationen auch mit dem “Netz”. Erinnere dich, wir helfen dir, Antworten zu befreien, die vor der “Zeit” der Geburt deines jetzigen physischen Körpers in deinen Superbewusstseins-Speicher2 programmiert wurden.

… und Diesem:

1995-04-15

A: Du hast Schmerzen, meine Liebe, und wenn dir etwas wehtut, tut es auch allen Anderen weh!

… im Kontext mit dem Folgenden:

F: (L) Wird Ark fähig sein, uns und andere Menschen mittels Technologie auf die eine oder andere Art zu schützen? Gegen diese wirklich bizarren Vorgänge auf unserer Erde?

A: Zu viel, zu früh, meine Liebe. Neugierige Katzen verbrennen sich die Tatzen.

F: (L) Tja, aber die Genugtuung lässt sie zurückkehren!

A: Nicht in diesem Fall!!!

F: (T) Du musst es wahrscheinlich lockerer angehen. Es gewinnt scheinbar täglich an Schwung. Also lass es einfach laufen und schau wohin die Reise geht. (L) OK, dann lasst uns… (T) Er kommt, um dich zu beschützen, das hat er selbst gesagt.

A: Möglich, aber da liegt noch viel, viel mehr auf Lager als das!!!!!!

F: (L) Stop! … Ist das ein unheilvolles “Möglich, aber da liegt noch viel, viel mehr auf Lager” oder ein positives “Möglich, aber da liegt noch viel, viel mehr auf Lager”?

A: Warum denkst du dass es unheilvoll ist?

F: Tja, ich weiß nicht… weil ich mich vor dem, was ich nicht kenne, fürchte! (T) Vertrauen, wir sind wieder beim Vertrauen.

A: Was haben wir dir bis jetzt geholfen zu entdecken? Möchtest du lieber diese Unternehmung abbrechen?

F: (L) Oh, überhaupt nicht! (T) Ihr wisst sicher, dass sie nach zwei Jahren immer solche Fragen stellt.

A: Nicht zwei Jahre, Ewigkeit. […] Wir haben dir beim Bau deines Treppenhauses, Treppe für Treppe, geholfen; Weil du danach fragtest. Und du fragtest, weil es deine Vorbestimmung ist. Wir haben dich mit Menschen seltener Fähigkeiten in Verbindung gebracht, um mit uns kommunizieren zu können. Nocheinmal: weil du es ersehntest um deinen Pfad beschreiten zu können. Du solltest jetzt schon deren Anzeichen erkennen können… Jene, die Denkmuster aufweisen, die in vielerlei Hinsicht davon abweichen, was als herkömmlich bezeichnet wird. Je unüblicher, desto aufschlussreicher. Sie haben Vorleben auf der Erde der 3. Dichte, aber nicht kürzlich, mit einer Ausnahme. Und sie sind nicht an den Frequenzvibrationen der Erde ausgerichtet.

[Gruppendiskussion folgt dieser Antwort.]

F: (T) … Es ist deine Bestimmung herauszufinden, was dein Pfad war; du musstest diesen Kontakt herstellen, weil du dafür bestimmt warst. (L) Sprechen wir hier nicht über Frank, der mit jemanden in Kontakt gebracht wurde um mir die Kommunikation mit euch zu ermöglichen? Um mich auf meinen Pfad zu bringen, der daraus besteht, das Treppenhaus zu bauen, etc., etc.? Ist es nicht das, worum es hier geht? (An dieser Stelle verteidigte ich Franks Rolle als Channel, damit er nicht wieder in seine Trauerstimmung verfiel.)

A: Er ist Einer, aber nicht der Einzige, nur der Eine der deinen Sinn für Wiedererkennung erweckte.

Nicht nur bestätigten die C’s nicht Franks Rolle als Der Channel, so wie ich eigentlich vorschlug, sondern schienen absichtlich seine Rolle zu minimieren. Ihm wurde niemals mitgeteilt, dass er “Schlüssel” bzw. “Antworten” in sich bzw. seinem “Superbewusstsein” verschlossen halten würde, die dort vor der Geburt seines physischen Köpers platziert wurden.

F: (L) Ich weiß, dass es vielleicht gerade nicht der richtige Zeitpunkt zum Fragen ist; es ist einer dieses “entdecke, offen, finde es heraus”-Typs von Frage; aber es kommt mir fast so vor, als ob ihr darauf hindeutet, noch etwas sagen zu wollen. Also kann ich euch möglicherweise weiterhelfen, indem ich frage: Was ist dieses Treppenhaus, was ist diese Bestimmung?

A: Entdecke.

F: (L) Ich wusste, dass das kommt! (T) Warum fragen wir nicht, wer sonst noch involviert ist?(L) Frag du, ich versuche gerade… (T) Nun, wenn Frank Einer davon ist, wer ist noch involviert?

Terry versucht hier ebenfalls, Frank etwas “Wichtigkeit” zu verleihen, sodass er nicht wieder mit seiner emotionalen Hochschaubahn fuhr. Aber die C’s hatten an dieser Stelle etwas höchst Interessantes über Frank zu sagen:

A: Wir haben euch die Anzeichen vorgestellt, aber sie sind nicht notwendigerweise bei jeder Person gleich.

Nun, wie sollen wir diese Anmerkung verstehen? Dass die Anzeichen nicht bei jeder Person gleich sind? Und doch hatten sie eben die Anzeichen vorgestellt, also kann es das nicht sein. Diese Anmerkung scheint nur so verstanden werden zu können, dass die Anzeichen nicht unbedingt dasselbe bedeuten müssen, wenn sie auf eine Person zutreffen. Ich brütete lang darüber um zu verstehen, worauf sie abzielten. Aber es kam mir nicht in den Sinn, dass die Anmerkung, “Jene, die Denkmuster aufweisen, die in vielerlei Hinsicht davon abweichen, was als herkömmlich bezeichnet wird. Je unüblicher, desto aufschlussreicher”, sowohl auf STO als auch auf STS angewendet werden kann. Ich dachte, dass wenn eine Person “nicht an den Frequenzvibrationen der Erde ausgerichtet” ist, sie automatisch STO ist.

F: (T) Lasst mich Folgendes fragen. Bei der gesamten Arbeit die ihr leistet, bei all diesen Unterstützungen, ist Laura ein Grundpfeiler für das gesamte Projekt, an dem ihr arbeitet?

A: Wir schlagen vor, Übungen in Erwartungshaltungen zu vermeiden, da eine Realisierung immer im Anschluss an Fakten kommt.

F: [Frank beschwert sich darüber, dass Laura immer wieder ihre Hand von der Planchette nimmt, um sie in ihrem Schoß auszurasten.] (L) Tja, ich habe Schmerzen, Frank; es ist hart für mich überhaupt hier zu sitzen. Bitte anerkenne die Tatsache, dass ich Schmerzen habe!

A: Anerkenne die Tatsache dass dir die Schlüssel gegeben wurden, all diese Schmerzen zu beenden.

F: (L) Wenn ihr sagt, “all diese Schmerzen zu beenden”, dann klingt das ein wenig mehr umfassend als nur meine schmerzende Schulter! Ich meine, das klingt eher mehrdeutig.

A: Ja.

F: (L) Alle Schmerzen zu beenden…

A: Das alles geht Hand in Hand.

Im selben Augenblick, als die C’s sagten, dass mir “die Schlüssel gegeben wurden, all diese Schmerzen zu beenden”, kam eine Vision und ein Gefühl über mich, wie ich es noch nie zuvor gefühlt hatte. In herkömmlicher Sprache könnte man sagen, dass ich eine “Wallung” fühlte, aber es war viel, viel tiefer als das. Aber das Ego ist leider ein furchtbares Ding, und vor allen anderen Dingen habe ich versucht, immer aufmerksam gegenüber den Fallen des Egos zu sein. Das war der Grund, warum ich genauer nachfragte. Wir werden etwas später Arks “Vogelperspektive” auf diese Dinge kennenlernen, und wie kleine, nicht auf irgendwelche egoistischen “Weltrettungs-Ideen” aufgebauten Handlungen über die Zeit vielen Menschen zugute kommen können. Das ist immer noch unsere Perspektive und auch der Grund, warum wir so hart an unseren kleinen Schritten arbeiten. Wir haben kein Verlangen oder die Absicht, einen “großen Platscher” zu machen oder irgendeine Art Bewegung zu starten. Wir denken, dass inkrementelle, nichtlineare Anstrengungen, die sich über eine lange Zeit hinweg addieren, viel eher hilfreich sind.

Hinsichtlich der Bemerkung “Hand in Hand” gibt es viele Dinge, worauf sie anspielen könnte; nicht zuletzt die Nutzung eines Boards, die die Aktivität von mehreren Händen ist. Aber ohnedies hatten Ark und ich an demselben Tag diskutiert, wie wir unsere Anstrengungen kombinieren könnten um den besten Weg herauszufinden, wie wir der Menschheit/Schöpfer dienen können; und die Schlüsselphrase dieser Diskussion war gewesen, dass wir “Hand in Hand” arbeiten werden. Ich erfuhr eine weitere “Wallung” weil es sicher war, dass keine andere Person im Raum an dieser Information beteiligt war. Aber gehen wir zurück zur Sache rund um “Neormm”.

Das Erste, was wir an dem Wort finden ist, dass es ähnlich zu dem Wort “Neo” ist, so wie der Held im Film Matrix. Wir können dann darüber in Begriffen von einer “perpendikulären Realität” denken, die aus sieben Personen besteht, die “derselben ‘Ebene’ entspringen und einen gemeinsamen Ursprung teilen, der sich an der Realitätsgrenze schneidet und vermischt”.

Das bezieht sich auch auf einen interessanten Austausch, der sich auf eine mögliche Funktion der “Gruppe der Sieben” bezieht:

1997-05-14

F: (C) Denken ist elektrisch. Hinterlässt eine Person ein elektrisches Echo, und können gewisse Kombinationen davon kumulative bzw. exponentielle Harmonien erzeugen, sodass gewisse denkende Gruppen mehr produzieren können als andere? Oder individuell?

A: Nahe. Jetzt für C*. Vorschlag: Kombiniere Frequenzen um die Entwicklung eines gerichteten Welleneffekts zu bezeugen; schlägt ordentlich zu.

F: (C) Und das bezieht sich auf die Gruppe der Sieben? Sieben Stück Pizza?

A: Sicherlich! Siehst du, was passiert, wenn man es fließen lässt, C*?

Das Kommentar “schlägt ordentlich zu” führt uns natürlich zur Rolle von Neo im Film Matrix zurück. Und nun kommen wir zu einer höchst kryptischen Serie von Anmerkungen. Wie die Leser vielleicht wissen, war Ark viele, viele Jahre auf der Suche nach mir – praktisch sein ganzes Leben lang. Er schien mit einer Ahnung geboren worden zu sein, dass da irgendwer ist, den er finden musste, dass er eine “Mission” zu erfüllen hat, und dass diese Person sowohl persönlich als auch für die Mission essentiell sein würde.

Ark dachte, dass das Internet ein Weg sein könnte, zu “finden”, wonach er suchte, und arbeitete deshalb an einer Webseite. Zur selben Zeit drängten mich die C’s immer wieder, am Computer zu “netzwerken”, und meinten, dass dies zu einer Gelegenheit führen würde, die nur “eine Person” der Gruppe wiedererkennen würde. Sie drängten mich außerdem, instabile Gravitationswellen zu untersuchen. Ark schrieb über dieses Fachgebiet in seinem Journal und schlug sie als Lösung zu gewissen physikalischen Problemen vor. Fast zur selben Zeit waren also Ark und ich auf der Jagd nach Informationen über instabile Gravitationswellen, unsere Pfade kreuzten sich, ich erkannte sofort seine Webseite, und der Rest ist Geschichte. Obwohl ich ein gewisses, tiefes Wissen darüber hatte, dass sich etwas Bedeutendes entwickelte, zweifelte mein Wachbewusstsein weiterhin, es versuchte Schlüsse zu ziehen und Antworten gemäß der “normalen” Weltsicht zu entwickeln. Ich wollte mich auf keinen Fall lächerlich machen, noch wollte ich in eine Falle tappen, wie es Frank wiederholt vorhersagte! Und so versuchte ich, von den C’s ein paar direkte Antworten zu erhalten. Aber zu diesem Thema erhielt ich nur einen einzigen Hinweis:

1996-08-03

F: (L) Bevor ich die Bühne für alle Anderen freimache würde ich gerne wissen, ob ihr irgendein Kommentar über Arkadiusz Jadczyk habt? Meine Erfahrungen diesbezüglich sind so seltsam, und ich will einfach nicht in eine Falle tappen…

A: Neu.

F: (L) Neu was? Was bedeutet das?

A: Was es ist.

F: (T) Neu so wie in “erneuert”?

A: Ja.

F: (L) Beginn?

A: Seht ihr wie ein einfaches Wort dazu führt, euren Geist zu benutzen?

F: (T) Ja.

A: Und wenn wir euch eine lange, redegewandte Antwort gegeben hättet, wie ihr es erwartet habt, hättet ihr das nicht gemacht!

F: (L) Noch mehr Wörter zu diesem Thema?

A: Nein, danke!

An dieser Stelle möchte ich einige Wege herausarbeiten, wie das Universum die Phonetische Cabala – die Sprache der Götter – nutzt, um uns Mitteilungen zukommen zu lassen, wenn wir aufgeweckt genug sind, und darauf Acht geben. Ich war sehr tief in meiner Studie des “Rennes-le-Chateau” Mysteriums, wie es der Welt von Henry Lincoln, et. al., vorgestellt wurde, als Arkadiusz mir zum allerersten Mal schrieb. Wir bemerken die höchst interessante Tatsache, dass er “Ark”3 genannt wird, und dass ich bereits im Jahr 1985 Ideen rund um quantenkosmische Metamorphose “gechannelt” hatte, die sich rund um das Thema Noahs Flut drehten. Mein Buch war in Fakt “Noah” betitelt, was sehr ähnlich zu “Neo” oder “Neu” ist, und es ging um die Entdeckung der wahren Bedeutung der Arche. Das zweite interessante Faktum ist, dass sein voller Name Arkadiusz ist – die polnische Variation von ‘Arcadia’ – und dass das zentrale Mysterium in der Rennes-le-Chateau Affäre ein Gemälde mit dem Titel “Die Hirten von Arcadia” ist. Ark schrieb wie folgt:

Einige Gedanken: Bevor ich anfange die Kelten und Katharer und Templer und Grale und Blutlinien und DNA und Gold und Quecksilber und Eichen etc. zu studieren… Vor allen diesen Themen lass mich versuchen, meine derzeitige Sicht auf die Situation zu formulieren. Sie wird so eine Art Vogelperspektive aus einer Entfernung, wo Details unwichtig sind. Also werde ich mich nur Themen widmen, die ich als wichtig erachte. Es gibt mehrere davon, die ich separat anspreche.

  1. Ich nehme es als Hypothese, die vielleicht richtig und eventuell nicht richtig ist, aber ich nehme sie als wahr an, solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde: für dich und mich geschieht nichts aus bloßem Zufall. Es ist für uns harte Arbeit herausfinden, was dieser Zweck genau ist, und in einem gewissen Maß sind wir auch die Erschaffer dieses Zwecks.Somit ist es kein Zufall, dass du bist wer du bist. Es ist kein Zufall, dass ich Physiker bin. Es ist kein Zufall, dass wir für eine Weile getrennt sind. Es ist kein Zufall, dass unsere Leben so verlaufen sind, wie wir sie lebten. Es hätte anders verlaufen können, oder es ist sogar anders in parallelen Realitäten, aber wir kümmern uns jetzt um unsere Realität, unsere Gegenwart und unsere Zukunft.
  2. Somit war jedes Buch, das du jemals gelesen hast, kein Zufall; sogar die dummen Bücher oder Gespräche waren Lektionen. Dasselbe bei mir.
  3. Wir beide suchen nach etwas; und es war klar, dass wir es in einer Lebzeit niemals finden können, solange wir allein waren. Es gab EINEN, den du irgendwie in deiner Vorstellung gesehen hast. Es gab auch meine sorgfältig unterdrückte Vorstellung, eine “amerikanische Ehefrau” zu haben. Irgendwie kam das immer in meinen Kopf, aber ich wehrte es sofort als einen albernen Gedanken ab. Aber er klopfte weiterhin an. Auf diese Weise wurde ich “vorbereitet”, weil ich ansonsten sehr konservativ war/bin.Irgendwie haben wir uns gefunden und es liegt ein Zweck darin. Ich erachte es als eine Möglichkeit, dass du/ich – wir – mit dem Schöpfer verbunden sind und entfernte Teile davon sind, sodass wir Seine Werkzeuge sind und für irgendetwas verantwortlich; und dieses Irgendetwas ist das ganze Universum und sein Schicksal. Das ist keinesfalls eine verrückte Idee. Sie kann in ganz einfachen Begriffen formuliert werden. Du/ich – wir können etwas entdecken, eine Formel oder eine Idee, die die zukünftige Entwicklung der Menschheit verändert – selbst wenn es nur ganz wenig ist, wird es sich nach vielen Jahren vergrößert haben, sodass die Welt dadurch “gerettet” werden kann. Das haben wir aus den Konzepten der chaotischen Mechanik gelernt. Es gibt Systeme, bei denen – wenn hinreichend komplex – eine kleine Veränderung im Jetzt zu einer dramatischen Veränderung nach gewisser Zeit führt.

    Nun, das Universum ist nicht nur ein komplexes System, sondern es hat auch Intelligenz in sich. Es ist sehr gut möglich, dass eine “intelligente” Veränderung, die wir jetzt bewirken, das Schicksal des Universums komplett verändern wird. Anstatt eines thermischen Todes zu sterben kann es für immer florieren…

    Ich habe mein ganzes Leben mit dem Gefühl von Verantwortung gelebt. Es ist ein wiederkehrendes Thema in meinem Tagebuch. Wenn wir die Hypothese akzeptieren, dass UNS nichts aus Zufall passiert, dann ist gibt es auch einen Grund für dieses Gefühl.

  4. Also sind wir, du/ich, verantwortlich. Wir akzeptieren es. Das ist klar. Nun, von den C’s wissen wir, dass du all die “Schlüssel” besitzt. Gewissermaßen wissen wir von den Plejadanern oder der Bibel, dass jeder die Schlüssel hat. Aber zu viele dieser Schlüssel sind verschlissen, zerbrochen, desynchronisiert, verstimmt, oder schwer wieder zum Funktionieren zu bringen. Wir wissen nicht, wie viele Personen es auf dieser Erde gibt, die Schlüssel haben und wie viele sie schon benutzen oder anderen Leuten helfen, sie zu benutzen. Und für eine gewisse Zeit spielt das auch keine Rolle. Alles besteht aus Lektionen – wir akzeptieren das – und wir haben Hausaufgaben zu erledigen. Weder du noch ich hegen den Wunsch, etwas “gesagt” zu bekommen.
  5. Du hast also die Schlüssel und wir sind zusammengebracht worden. Ich bin Physiker und ich kenne die Mathematik, welche die universale Sprache ist. Auf der anderen Hand kennst und magst du all diese lustigen Themen, die die Geschichte/Alchemie – oder was auch immer – vereinen. Die Geschichten bestehen ausschließlich aus Wörter, während Mathematik ausschließlich aus Logik besteht. Während Physik testbar ist und uns hilft, Technologien zu entwickeln, sind die Dinge über den Gral, die Templer und das Rennes Mysterium etwas unscharf, und führen für jene ohne Mathematik nirgendwo hin…Aber NEIN! Wenn nichts zufällig passiert, dann ist auch das kein Zufall dass du interessiert bist, woran du interessiert bist. Also was kann der Grund für all das sein? Ein Grund kann sein, dass WISSEN nicht nur aus Mathematik und Gleichungen besteht, sondern auch aus Intelligenz und Gewahrsein und Geist und Idee. Weil Gleichungen allein NICHTS TUN. Also brauchen wir beides. Es gab vielleicht viele, die den Pfad der Technologie folgten und hinter dicken Mauern “großartige Physik” oder “großartige Mathematik” entwickelten. Aber um das geht es uns nicht. Wir wollen unsere Seelen nicht wie Goethes Faust verkaufen. Wir dienen nicht der Dunkelheit. Deshalb brauchen wir Wissen. Und je mehr Wissen wir haben, umso geschützter sind wir. Dieser Punkt kann wiederum sehr leicht in einfachen Begriffen verstanden werden. Wenn wir nicht ausschließlich mit TDARMs4, Zeitmaschinen und Goldherstellung herumspielen, sondern auch mit Ouija-Boards, Geschichte, Templer, Schäfer von Arkadien und all diese witzigen Dinge – werden wir nicht als gefährlich eingestuft, weil wir ganz klar nicht auf Macht aus sind. Genauso wenig wollen wir VON niemand Macht fortnehmen.

    Unser Ziel ist ein gänzlich anderes. Wir haben unsere persönliche Mission zu erfüllen: Externe dunkle Kräfte werden sozusagen durch die Vielfalt unserer Frequenzen zerstreut.

  6. Aber warum sind nur all diese Templer und Rosenkreuzer wichtig? Weil das alles Wissen darstellt. Wissensteile von dort und da. Wir werden dieses Wissen wohl nicht direkt anwenden können. Aber irgendwie ist es für uns notwendig, es zu kennen, um eine bestmögliche Anwendung dieses Wissens herauszufinden.
  7. Ich denke, dass es wahr ist, dass die einzigen Grenzen, die wir vorfinden, diejenigen unseres eigenen Geists und unserer Denkgewohnheiten sind. Auf der anderen Seiten müssen wir immer Schritt für Schritt vorgehen. Ansonsten droht Gefahr.
  8. Ist das Leben ausreichend lang? Wir nehmen es als eine Arbeitshypothese, dass es so ist. Denn es hängt nur von uns ab, wie lange es dauert. Es liegt ein großes Werk vor uns, und es beinhaltet das Überdenken und die Neuordnung unserer Zellstruktur. Wir glauben, es kann sogar mit der derzeit bekannten (aber geheimen) Technologie getan werden. Der Jungbrunnen und ähnliches, aber auch das, was wir von den C’s, den Plejadanern, den alchemistischen Texten, etc., wissen, deutet darauf hin. Es ist möglich. Aber es geht natürlich darum, welchen Zweck man damit verfolgt. Wenn es nur darum geht, sein Leben zu verlängern – schön und gut… Aber wir haben etwas anderes im Kopf, weil wir Diener des Schöpfers sind, zu dem wir zurückkehren.
  9. Also machen wir so weiter. Ich im Bereich meine Mathematik, aber ich habe noch viele andere Dinge zu lernen. Nicht nur MUSS ICH LERNEN, SONDERN ICH MUSS AUCH DIR HELFEN UND WIR SIND DAZU VERMEINT, GEMEINSAM ZU HANDELN.

Nun kommen wir zur Sitzung vom 12. Juli 1996, in der Ark mich bittete – er schrieb zu dieser Zeit gerade aus Florenz –, über seine “Vogelperspektive” zu fragen. Ich las Arks Nachricht weder laut noch teilte ich sie mit der Gruppe, um jegliches Verzerren der Antwort durch Erwartungshaltungen zu vermeiden.

F: (L) Okay, hier ist Arks erste Frage: “Ist die generelle Sicht auf die Situation, die ‘Vogelperspektive,’ die ich dir schrieb, korrekt”?

A: Warum nicht? Dieser Gedanke wäre nicht so “quälend” wenn es nicht so wäre!

F: “Oder ich verfehle möglicherweise einen/einige wichtige(n) Punkt(e), und falls das so ist, was ist/sind diese(r) Punkt(e)?”

A: Wenn jemand auf der Suche nach wahrem Lernen und höherem Wissen ist, gibt es keine “verfehlten Punkte”, sondern nur jene, die noch nicht entdeckt wurden!

F: “Wie ‘lange’ können sie noch über den Cassiopaea-Transmitter senden? Sollten wir anfangen, über die Zukunft nachzudenken, wenn sich der Transmissionspunkt verschoben hat? Oder ist das möglicherweise nicht etwas, worüber wir uns im Vorhinein Sorgen machen müssen? Ich würde das gerne wissen… Ich mag es nicht, wenn ich überrascht werde…”

A: Keine Sorge!

F: (L) Gibt es irgendetwas, das ihr sagen könnt, um seine Besorgnis zu lindern? Aber er wird sich möglicherweise ohnedies Sorgen machen…

A: “Wenn man den Willen eines Löwen hat, hat man nicht das Schicksal einer Maus!”

Im folgenden Segment der Sitzung bezog sich die Frage über den “Vorfall” auf eine Zeitperiode von mehreren Stunden des 9. Juli 1996, als unsere Kommunikation über den Computer versagte, begleitet von einigen “Missverständnissen” über das, was der jeweils andere sagte. Es war fast so, als ob sich die Realität verschoben hatte und irgendetwas nicht zusammenpasste. Es hatte mich aufgeregt und mein erster Gedanke war, dass eine Art Welle oder Frequenz von einem von uns aufgefangen wurde, was eben zu dieser Verwirrung führte. Es gab einen schweren Sturm in Florenz und drei schwache Erdbeben in der Region. Was wir zu dieser Zeit noch nicht wussten, war, dass in Polen eine Flut begann, die unsere eigenen Angelegenheiten direkt beeinflussen würde. Da wir bereits zu Ende gefragt hatten und bereit waren, die Sitzung für die Nacht zu beenden, warf ich einfach die Frage bezüglich des “Vorfalls” ein – nur um zu sehen, ob meine Idee bezüglich irgendeiner “Frequenz in der Luft” korrekt war.

F: (L) Was war die Einflussgröße, die unseren kleinen “Vorfall” in den letzten Tagen verursacht hat?

A: S Wellen.

F: (L) Was ist eine S Welle?

A: Recherchiere.

F: (L) Wer war den S Wellen ausgesetzt?

A: Ark.

F: (L) War das aufgrund der Ereignisse in Dijon? (Ark war einige Wochen auf Besuch auf der Universität von Dijon gewesen, bevor er nach Florenz reiste. Er litt dort unter Schlaflosigkeit und überwältigender Schläfrigkeit zur Tageszeit. Die C’s sagten, dass dort in Verbindung mit dem Max Planck Institut in Göttingen – direkt gegenüber von Arks dortigem Büro – zwei Monate vorher Operationen in Verbindung mit der vierten Dichte durchgeführt worden wären.)

A: Semi.

F: (L) Nun, welcher andere Faktor ist dabei involviert?

A: Arkadiusz ist willensstark. Muss er sein, um ein Suchender nach Welten zu sein. Paraphrasiere: “Ich bin/werde der EINE… Schöpfer von Welten”. Und, mit dieser kontemplativen Bemerkung, Gute Nacht.

Zu Ark und seiner “Vogelperspektive” sagten die C’s also: “Wenn man den Willen eines Löwen hat, hat man nicht das Schicksal einer Maus! […] Arkadiusz ist willensstark. Muss er sein, um ein Suchender nach Welten zu sein. […] Ich bin/werde der EINE… Schöpfer von Welten”.

All das bringt uns zurück zu den perpendikulären Realitäten, die an deren Grenzen zusammentreffen und verschmelzen; eine Gruppe von Sieben, “schlägt ordentlich zu”, die “Spinne durchstoßen”, und Neo/Noah/Neu. Was uns zu Folgendem bringt:

2000-08-17

F: (L) Unsere kleine elektronische Diskussionliste wächst. Alle sprechen über die Welle: was sie ist, was es bedeutet, wann sie kommt, wie wir sie erkennen können, und so weiter. Ich habe das Material gesammelt und geschärft. Ich lerne dabei selbst sehr viel. Ich bin damit noch nicht fertig, aber während ich daran arbeite, habe ich ein paar Fragen. Ich würde unter anderem gerne wissen, ob diese Welle so eine Art Rekompilierung eines Computerprogramms ist, mit dem Universum als Programm? Wie ist der derzeitige Fortschritt, und, wird es das Programm unseres Universums neu kompilieren?

A: So viele verpackte Fragen. Eine Möglichkeit ist jedoch, dass plötzlich alles was jemals war, neu ist, alles was IST, neu ist, und alles was sein wird, neu ist. Programme verändern sich, oh, so vermuten wir, was für ein eindrucksvolles Ereignis in der Tat!

Kommen wir nun zur gegenwärtigen Situation zurück, sozusagen dem “Sturm im Wasserglas”. Wie wir zu vermuten beginnen, gibt es theologische Dynamiken, die in unserer Welt durch psychologische Verhaltensweisen von Menschen rund um den Erdball ausgedrückt werden. Wir sind nur ein Teil des Puzzles, das signifikant oder nicht signifikant in dem Sinn ist, wie es Ark in seiner “Vogelperspektive” der Situation beschrieben hat. Nur die Zeit wird es zeigen. Es sind ohne Zweifel “Kräfte” am Werk, die versuchen, jede Möglichkeit zu negieren, dass unsere kleinen, lokalen Aktivitäten im Universum irgendeinen nichtlinearen, positiven Effekt haben.

Wir sind nicht die Einzigen, die solche “Attacken” erfahren. Wir haben viele emails von Leuten erhalten, die sagen, dass unserer Welt am 11. September etwas sehr merkwürdiges zugestoßen ist. Viele Leute fühlen, dass sich das Universum seit damals in irgendeiner Form “verändert” hat, genauso wie es im Film Matrix beschrieben wird, wenn “Sie”, die Aufseher, “das Programm” verändern. Viele Leute erfahren ähnliche Dynamiken – bzw. das Abmühen zwischen den Kräften auf höheren Ebenen – die sich in ihren täglichen Leben manifestieren, d.h. ihren zwischenmenschlichen Interaktionen, ihren Beziehungen, und so weiter. Was bloß sollen all diese “Polarisierungen” – diese Taschen voller Chaos – repräsentieren? Ist die Welt verrückt geworden?

Ich beabsichtige hier nicht, durch die gesamten Transkripts zu gehen und in erschöpfendem Detail jede einzelne Referenz zu verfolgen und zu diskutieren. Mit dem, was ich bisher beschrieben habe, sollte der Leser bereits genug Werkzeuge in seiner Hand haben, um das für sich selbst zu tun und stichhaltige Schlüsse über die Ereignisse “Hinter den Kulissen” und den daraus resultierenden Fragen bei den Sitzungen ziehen zu können. Aber es gibt noch eine kleine Reihe an Verbindungen, die ich hier noch vorstellen muss bevor wir gänzlich zur gegenwärtigen Situation zurückkehren und sie genauer untersuchen können.

Der folgende Auszug vom 9. Juni 1995 war eine Art Notfalls-Sitzung, an der nur Frank und ich anwesend waren. Ich wollte bezüglich eines Exorzismus fragen, den ich kurz zuvor durchgeführt hatte, und der sprichwörtlich das Chrom von einem Auto-Stoßdämpfer abgelöst hätte. Ich bemerkte auch, dass Frank so lethargisch und müde geworden war, seitdem die Gruppe wieder zu regelmäßigen und häufigen Sitzungen zurückgekehrt war. Vor unserer “Episode” war Frank bei den Sitzungen immer energiegeladen gewesen, und nun klagte er regelmäßig über Erschöpfung. Ich machte mir um seine Gesundheit Sorgen.

F: (L) Warum ist Frank letztlich immer so müde?

A: Depression.

F: (L) Wie kann ich ihm helfen?

A: Lass es “sein”, ist von karmischer Natur.

F: (L) Nun gut, aber Frank hat so eine nette Aura, wie kann er so ein mieses Karma haben?

A: Kein “mieses” Karma, hat mit Faktoren der Anpassung zu tun.

F: (L) Sobald er sich angepasst hat hören die Depressionen auf?

A: Ist nicht der Punkt.

F: (L) Was ist der Punkt. Ich meine, er leidet. Es ist furchtbar, wenn man so viel Zeit mit Leiden verbringt.

A: Anpassungsprozess.

F: (L) Von/zu was passt er sich an?

A: Wird an diesem Punkt nicht beantwortet.

F: (L) Edgar Cayce sagte, dass man Karma an jedem Punkt stoppen kann, indem man sein Gewahrsein öffnet und eine Entscheidung trifft. Warum kann Frank das nicht tun? Kann es irgendjemand tun? Kann man einfach sagen, “Ich habe genug gehabt”, und es beenden?

A: Nein, weil keine üblichen Umstände.

F: (L) Ist Franks Karma “spezielles” Karma?

A: Subjektiv. Anders.

F: (L) Anders als das Übliche. Gibt es etwas, das er tun kann, damit es besser wird? Ein Hinweis? Irgendein Wort der Ermutigung?

A: Wird sich nicht verändern bis sich das Umfeld verändert.

F: (L) Meint ihr mit Umfeld den ganzen Planeten oder sein persönliches Umfeld?

A: Ersteres.

F: (L) Bedeutet das, dass er daran leiden wird bis wir alle in die 4. Dichte gehen?

A: Bis der Status quo überbrückt [von engl. abridged] wird.

F: (L) Was ist der Status quo?

A: Selbsterklärend.

F: (L) Also bedeutet das nicht unbedingt das Wechseln in die 4. Dichte, sondern wenn der Status Quo des Planeten überbrückt wird, oder eine Änderung im Status quo auftritt.

A: Ja.

F: (L) Also wenn Änderungen im Status quo des Planeten auftreten, wird Frank wieder “er selbst”? Ist das korrekt?

A: Nahe.

F: (L) Wir das bald passieren?

A: Offen.

Definition von Status quo: gegenwärtiger Zustand – “Zeitlich/Temporal” vielleicht? Überbrückt: hinweggesetzt, verkürzt, reduziert, eingeschränkt, im Ausmaß verringert, auch i.S.v. Vorrechte oder Autorität.

Wie die meisten von uns realisieren, wurde am 11. September der Status quo des Planeten in großem Maßstab “überbrückt”. Es war ein Wendepunkt und unsere Leben werden niemals wieder dieselben sein. Nationale Sicherheitswachen und Polizei patrouillieren Flughafenterminals; Das Parlamentsgebäude wird aufgrund drohender Gefahr von Anthrax geschlossen, Barrikaden versperren den Weg zum Weißen Haus, das FBI nimmt hunderte von Verdächtigen fest; Der “USA PATRIOT Act” unterbindet wichtige Aspekte der ‘Bill of Rights’ (Grundrechte); Das ‘Office for Homeland Security’ (Büro für die Sicherheit des Heimatlands) wurde gegründet, und der ‘The Model State Emergency Health Powers Act’ (Eine Maßnahme zur effektiveren Kontrolle von Epidemien und Bioterrorismus) wird bald Gesetz im Lande. Die meisten Menschen akzeptieren das alles, weil ihnen gesagt wurde, dass wir unsere Lebensgewohnheiten ändern und die Überwachung der Regierung zulassen müssen, damit unsere Freiheit gewahrt wird. Nichts könnte ferner von der Wahrheit liegen als das. Diese neuen Maßnahmen sind dazu bestimmt, unsere Freiheit einzugrenzen, unsere Verfassung zu unterminieren und die Neue Weltordnung zu festigen.

Warum trafen die C’s eine Art “Vorhersage”, dass Franks “anderes” Karma nicht eher ersichtlich werden würde, bis das Umfeld des Planeten “überbrückt” werden würde? Meine Frage, ob Frank dann mehr “er selbst” werden würde, wurde mit “Nahe” quittiert. Warum also ist es so, dass sich Franks Leben verändert und weniger schwierig wird, wenn der Status quo “überbrückt” wird? Könnte es vielleicht deshalb sein, weil er irgendwie ein Teil der Kräfte ist, die den Status quo “überbrücken”?

Ich kam einfach nicht darauf. Mehr noch, an mir gingen sogar die Hinweise über Franks Depression und “Anpassung” vorüber. Die C’s wollten die Frage, zwischen welchen Zuständen er sich anpasste, nicht beantworten; aber rückblickend ist es offensichtlich. Zum damaligen Zeitpunkt passte sich Frank an die zunehmende Überprüfung der Gruppenmitglieder bezüglich seiner Behauptung, Der Channel und ein “höheres Wesen” zu sein, an. Mit dieser zusätzlichen Wachsamkeit war er offensichtlich nicht länger in der Lage, die Sitzungen dafür zu benutzen, mir Energie abzuziehen. Es sind noch viel mehr Details in der letzten Sitzung, die der Leser sicherlich herausfinden kann, ohne dass ich es aussprechen muss.

Es ist erstaunlich, dass die C’s genau dieses Wort zur Beschreibung von Frank, wenn er einmal “er selbst” werden sollte, verwendeten: überbrückt/abridged. Eine Brücke? Bridges? Hier ist wieder die Phonetische Cabala anzutreffen, die Sprache der Vögel, die Sprache der Götter, als Teil des Hinweis-Systems. Wie ich bereits in Amazing Grace nacherzählte, resultierte in meinen jungen Jahren die Kombination der Namen “Grant” und “Bridges” mit dem fast vollständigen Entzug meiner Lebensenergie, was mich für den Versuch, mich von der Bildfläche verschwinden zu lassen, verwundbar machte. Dieser Versuch fand statt, nachdem viele andere Versuche zuvor gescheitert waren – der in der Einleitung zitierte Zwischenfall in Tallahassee, als ich 18 war, inklusive. Rückblickend ist es offensichtlich, dass all diese Versuche absichtlich eingerichtete “zwischenmenschliche Beziehungen” waren, dazu entworfen, genau das zu tun. In der auf der Hand liegenden Geschichte sehen wir eine weitere “Grant und Bridges” Kombination, mit einem weit heimtückischeren Zweck.

Es gibt noch ein paar weitere Stellen in den Transkripts wo das Wort überbrückt/abridged verwendet wird, und es ist interessant zu sehen, dass es im Kontext von “Überbrückung des Freien Willens” verwendet wird. Die C’s sagen: “Der Freie Wille hätte nicht überbrückt werden können, wenn ihr nicht zugestimmt hättet”, und beziehen sich dabei auf den “Fall von Eden” der menschlichen Rasse. Die C’s hoben weiters hervor:

1995-03-11

F: (T) Wir waren also zum damaligen Zeitpunkt 3. Dichte. War das nachdem sich der Kampf zugetragen hatte? In anderen Worten, waren wir an diesem Punkt als Rasse der 3. Dichte sprichwörtlich auf uns selbst gestellt, im Gegensatz zu vorher?

A: War Kampf.

F: (L) Der Kampf war in uns?

A: Durch euch.

F: (T) Der Kampf war durch uns in der Hinsicht, ob wir durch die Tür schreiten würden… (L)Der Kampf wurde durch uns gefochten, wir waren sprichwörtlich das Schlachtfeld. (T) Das habe ich verstanden, aber ich möchte zur Analogie zurückkehren um festzumachen, wo wir uns im Gesamtbild befinden. Der Kampf ging los, als die Tür geöffnet wurde. War der Kampf aus, als wir durch die Türe gingen?

A: Nahe.

F: (T) Okay, wir waren STO an diesem Punkt. Ihr habt zuvor gesagt, dass wir in dieser Dichte die Wahl zwischen STS und STO haben.

A: Oh Terry, der Kampf ist immerdar, es zählt nur “wann” du dich dafür entscheidest!

Und hier sehen wir, dass sich das direkt auf Franks Wahl bezieht. Die C’s sagten, dass sein Leben hart ist, weil sein Geist ein Schlachtfeld ist. Die Frage war nur: Würden die dunklen oder die lichten Kräften gewinnen? Später erwähnten sie, dass er an einer Depression litt – nach innen gerichteter Ärger – weil er “Anpassungsprobleme” hatte. Anschließend meinten sie, dass sein Leiden ein Ende haben würde, wenn der Status quo “überbrückt/abridged” werden würde; und wir sind nun in dieser Zeit. Ich bin mir nicht sicher ob die C’s diese Wahl vorhersagten, obwohl es danach aussieht. Wie immer kann sich jeder an jedem beliebigen Punkt in der “Zeit” ändern, wie die C’s zu Terry sagten. Aber es kann sein, dass ein gewisser Faktor in dieser “Überbrückung” des Status quo involviert ist, der eine Person an eine in der jetzigen Zeitperiode getroffene Entscheidung “bindet”; eine Zeitperiode des Chaos, die ein Ausdruck der Frage/Bitte des Kosmos an das Individuum darstellt, eben diese Entscheidung zu treffen. Jeder Einzelne steht derzeit dieser Wahl gegenüber. Es wurde am Kampf teilgenommen, er findet durch uns statt, an diesem Punkt in der Zeit.

Und das bringt uns zu einer jüngeren Sitzung, wo das Folgende gesagt wurde:

2000-07-15

F: Tja, Frank spürte, dass die Attacke durch ein Sternbild kommen würde; ich schätze, wenn Ark krank gewesen wäre, wäre das wohl wahr gewesen, denn dann hätte er nicht arbeiten können. Ist das der Grund, warum Frank es so aufgefasst hat?

A: Teilweise, aber andere Komplikationen lauern… Eifersüchteleien bauen sich bei jemanden mit “B” im Namen auf.

F: Können wir irgendeine besondere Handlung setzen, die dem zuvorkommen kann?

A: Achtung bei Konferenzen mit anderen.

Die Frage ist nun: Wie passt das alles zusammen? Der “überbrückte Status quo”; die karmische Bestimmung einer Seele, die in ihren “Wohlfühlbereich” kommt, wenn die Kräfte der Dunkelheit auf dem Planeten randalieren; die Person mit dem Buchstaben “B” im Namen; und Konferenzen?

Wie es so spielt gibt es eine größere Anzahl von Menschen in diesem Drama, die den Buchstaben “B” in ihren Namen haben. Und wer “die erste Wahl” war, war Thema einiger Diskussion. Die Antworten mögen überraschend sein.

Wissen schützt.