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Kapitel 11: Der Kranichtanz

 

Hinweis: Es handelt sich um eine Rohübersetzung. Die Überarbeitung ist “Work in progress!”

 

Jeder bedachte Leser, der durch die Transkripts des Cassiopaea-Materials blättert, wird sehen, dass die Dialoge – mehr als alles andere – ein persönliches Tagebuch meines Lebens repräsentieren. Jene Leser werden auch sehen, welches Vertrauen ich bei manchen Gelegenheiten Frank schenkte, da er bei so vielen persönlichen Unterhaltungen anwesend war. Die Leser werden auch bemerken, das ich deshalb in Bezug auf die Veröffentlichung der gesamten Transkripts zögerte.

Wie ich in Kapitel 41 schon erwähnt habe, gab es neben den äußerst persönlichen Teilen der Transkripts jene Abschnitte, von denen die C’s meinten, dass sie besser nicht veröffentlicht werden sollten – aus gewissen Gründen. Und dann gab es natürlich noch jene an unseren Sitzungen teilnehmende Gäste, die explizit den Wunsch äußerten, dass ihre Privatsphäre nicht publik gemacht wird, zumindest nicht unter Nennung ihrer wirklichen Namen. Und dann gab es noch jene Segmente der Transkripts, die ich aus Rücksichtnahme auf Frank nicht publizierte. Nachdem wir aber in eine Situation maneuvriert wurden, die eine vollständige Publikation notwendig machte, sahen wir aber auch, dass es das Richtige war; besonders in Hinsicht auf Franks kürzlich getroffene Wahl. Fakt ist, dass die Transkripts selbst die Dokumentation einer meiner Lebensabschnitte sind, in dem ich mich für den Kampf von Frank gegen die dunkle Kräfte einsetzte – ein Kampf, der für Frank im Verlieren begriffen war. Und nun, da die Transkripts veröffentlicht sind, ist es nicht länger möglich, Frank zu schützen.

Die Leser werden bemerken, dass ich die gesamten Transkripts hindurch darauf vertraute, dass Frank den Kampf – von dem die C’s meinten, dass er durch ihn stattfand – gewinnt, und dass er die notwendige Selbstuntersuchung in Angriff nimmt, die es ihm erlauben würde, frei von diesen Kräften zu werden. Es war aber ein Vertrauen im Angesicht von Fakten, die das Gegenteil anzeigten.

Die über drei Millionen Wörter umfassenden Transkripts sind nicht nur ein persönliches Tagebuch meines äußeren Lebens, sondern auch ein Tagebuch meines spirituellen Lebens und eine Dokumentation meiner Initiation. Die C’s sagten einmal:

“Er ist Einer, aber nicht der Einzige, nur der Eine der deinen Sinn für Wiedererkennung erweckte.”

Dass es auch noch Andere gab, machten die C’s klar, als sie sagten:

“Wir haben dir beim Bau deines Treppenhauses, Treppe für Treppe, geholfen; Weil du danach fragtest. Und du fragtest, weil es deine Vorbestimmung ist. Wir haben dich mit Menschen seltener Fähigkeiten in Verbindung gebracht, um mit uns kommunizieren zu können. Nocheinmal: weil du es ersehntest, um deinen Pfad beschreiten zu können.”

Franks “Fähigkeiten” waren tatsächlich “selten”. An einem späteren Zeitpunkt fragte jemand, ob er selbst die C’s kontaktieren könnte. Bei der Antwort der C’s wurde Franks Rolle deutlicher:

F: (BRH) Gibt irgendeine Möglichkeit, euch Typen direkt zu kontaktieren?

A: Nun, D***, nur wenn du dich hier in der Anwesenheit dieser Leute der 3. Dichte befindest. Denk daran, deren Anfrage wurde schwer verdient und einer von ihnen channelte fast seine gesamte derzeitige Inkarnation hindurch – und viel davon zu seinem Schaden. Die Kinder aus der Nachbarschaft reagieren ja normalerweise nicht besonders wohlwollend auf geistiges Bewusstsein, oder? Eine andere hier hat auf der Suche nach den tiefsten Wahrheiten der ganzen Menschheit sprichwörtlich die Welt auf den Kopf gestellt – und vieles dabei unter größter Gefahr. Und der Dritte hier musste nahezu unvorstellbare Härten und Prüfungen seiner Ausdauer ertragen, um seinen vorbestimmen Pfad erfüllen zu können, eure Realität der dritten Dichte an den Rand des Übergangs zur vierten Dichte zu bringen. Es liegt also an dir. Willst du mitgehen?!?

Wir merken hier sofort die kuriose Beschreibung von Franks Fähigkeit zu channeln, nämlich, dass sie “oft zu seinem Schaden” war, weil die “Kinder aus der Nachbarschaft … ja normalerweise nicht besonders wohlwollend auf geistiges Bewusstsein [reagieren]”. Erneut ist das ein Hinweis auf die “Rohrleitungs-Analogie”. Wo auch immer er sich aufhält, wer auch immer gerade bei ihm ist, das ist es auch, was er channelt. Es ist unzweifelhaft wahr, dass er als ‘Channel’ die ‘Qualen der Verdammten’ erleiden musste.

Im Moment gibt es einige Leute, die die Elemente der Matrix untersuchen, und wie sie einzelne Menschen dazu benützt, ‘Spielsteine’ im Kriegsspiel der theologischen Realität zu sein. Der folgende Auszug stammt aus meinem Buch Amazing Grace und basiert komplett auf Franks eigenen Beschreibungen, was mit ihm passiert ist, als er aufwuchs.

Ich verbrachte einige Jahre in enger Interaktion mit Frank, mit tausenden von Stunden an Gesprächen, und lernte auch seine Familie kennen. Franks Vater war ein Mediziner. Während seiner Kindheit lebten sie in Chicago. Er wurde in einer Nachbarschaft der oberen Mittelklasse groß, wo er niemals – damals und bis heute nicht – irgendwelche materielle Mängel oder Entbehrungen erleiden musste. Seine familiäre Umwelt legte Wert auf Logik, Geld und wissenschaftliche Herangehensweise an das Leben. In seiner Familie war intellektuelle und akademische Vorzüglichkeit ein Ausdruck von Überlegenheit; ein Mittel für einen Zweck. Und dieser “Zweck” war es allgemein, gut leben zu können, reich oder sogar berühmt zu sein.

Franks Mutter war das Kind von Immigranten eines skandinavischen Landes. Sie war schon einmal unglücklich verheiratet gewesen, hatte ein Kind aus dieser Ehe, erlebte eine bittere Scheidung, und heiratete Franks Vater, der um einiges älter war als sie. Sie war auf konventionelle Art künstlerisch begabt.

Die Pläne von Franks Vater waren zu dem Zeitpunkt, wo er eine Geschiedene mit einem kleinen Kind aus erster Ehe heiratete, durchaus ‘festgefahren’. Franks Vater war mit den Theorien, wie man ein Kind großzieht, vertraut. Aber diese Theorien stammten eher aus seiner eigenen Generation als aus den moderneren Vorstellungen, wie man eine Psyche nährt. Seine Vorstellungen drehten sich um “die Abhärtung des Körpers”, das “Stählen” des Willens und das Kultivieren des Geistes.

Franks Mutter, mit ihrem Hintergrund als Immigrantin, unterstützte dieselben Vorstellungen, da sie Teil ihrer Tradition waren, aber sie war auch dahingehend erzogen worden, dass sie dem Willen des Ehemannes und der Kinder ‘dient und diesen unterstützt’. Sie spielte in diesem Drama den ‘Sklaven’ ihres Ehemannes und auch ihrer Kinder; eine Situation, die zu großen Konflikten führen kann, wenn die natürlichen Manipulationen der Kinder sich gegen den Willen des Ehemannes stellen.

Ich glaube nicht, dass Frank jemals auf eine schlimme Weise körperlich Misshandelt wurde, obwohl er gelegentlich behauptete, dass sein Vater ihn “schlug, dass [er] quer durchs Zimmer flog”. Diese Vorkommnisse, so denke ich, waren selten.

Frank beschwerte sich am meisten darüber, dass sein Vater, der nun endlich einen Sohn hatte, es verzweifelt notwendig hatte, dass sein Sohn stark ist, männlich, und ein “durch und durch amerikanischer Junge”. Dieser Wunsch beinhaltete nicht nur akademische und moralische Stärke, sondern auch glänzende athletische Leistungen. Zu diesem Zweck, so sagte Frank, wurde er schon von einem frühen Alter diversen “Programmen” unterzogen, die dafür konstruiert waren, dieses Paradebeispiel von amerikanischen Tugenden zu produzieren. Aber Frank war überhaupt nicht dazu geneigt, Baseball zu spielen, mit den Pfadfindern campen zu gehen, oder sich Aktivitäten auszusetzen, die voraussetzten, sich mit der Welt auseinanderzusetzen.

Als Säuglinge und Kleinkinder fühlen wir uns, als ob wir das Zentrum des Universums wären, und dass wir allmächtige und allwissende Wesen sind. In unseren Anfängen sehen wir unsere Eltern lediglich als ‘externen Teil’ von uns selbst in dem Sinn, dass, wenn wir uns auf irgendeine Art unwohl fühlen, diese schattenhafte Figuren, diese Landschaft unseres eigenen Universums, in unserem Sinne handeln. Daraus folgt, dass in den frühesten Entwicklungsstadien aus der ‘Antwort des Universums’ auf unsere Bedürfnisse der Glaube über das Leben selbst herauskristallisiert wird – ein Glaube, der eingeprägt wird, bevor überhaupt noch sprachliche Fähigkeiten entwickelt werden, und daher für herkömmliche psychiatrische Erkundungen schwer zugänglich wird.

Wenn wir hungrig sind, oder uns kalt ist, oder einsam sind, oder das Bedürfnis haben, berührt zu werden oder dass es uns bequem gemacht wird, und das Universum im Form der Mutter sofort mit der passenden Lösung darauf reagiert, dann wird unser frühester und tiefster Sinn über die Existenz besagen, dass das Universum sicher ist, dass es gut ist, und dass es uns antwortet. Das stellt dann die fundamentale Plattform dar, von der aus wir unser ganzes Leben lang operieren. Wir haben gelernt, dass das Universum sicher ist, dass es gut zu uns ist, dass wir nach etwas verlangen oder weinen können, und das Universum, und alles, was sich darin befindet, es zur Verfügung stellen wird.

Wenn ein Kind in seinen frühesten Stadien als ein ‘Objekt’ behandelt wird, dass durch Herrschaft ‘gegossen und geformt’ wird, ist das ein gräuliches Vergehen an dem essentiellen Selbst, an den tiefsten Ebenen des Seins. Ein Kind, dass hungrig zurückgelassen wird, weil noch nicht die ‘Fütterungszeit’ gekommen ist, wird darauf konditioniert zu glauben, dass das Universum nicht auf sein Klagen antworten wird. Ein Kind, dass nicht zur Brust genommen und getröstet wird, wenn es sich fürchtet, es sich schreckt, oder einfach nur einsam ist und berührt werden möchte, wird auf den Glauben konditioniert, dass es keinen Sinn macht, sich nach etwas zu strecken und mit dem Universum auf irgendeine Art zu interagieren. So kommt es, dass ein Kind, dass nach dem Descartes’schen Modell “Der Mensch als Maschine” aufgezogen wird, keinen Sinn für Sicherheit oder Reichhaltigkeit entwickelt.

Ein Säugling, der abrupten und willkürlichen ‘Stundenplänen’ unterworfen wird, die von Eltern festgesetzt werden, die wiederum von “medizinischen und psychiatrischen Theorien” überzeugt sind und glauben, dass sie das “Richtige” tun, fügen im Endeffekt dem empfindlichen und aufkeimenden Selbstbewusstsein des Säuglings immense Verletzungen zu. Solche Schäden können schwer und irreversibel sein.

Die empathische Unterstützung unserer Primärobjekte, der Eltern, ist in den frühen Stadien kritisch. In ihrer Abwesenheit wird als Erwachsener unser Selbstwert oder Selbstbewusstsein wie wild zwischen der Überbewertung unseres Selbst – die Rückkehr in den narzisstischen Modus als Säugling – oder der Entwertung unseres Selbst – als das hilflose Kind als Sklave von sadistischen, wenn auch gut meinenden, Eltern – fluktuieren.

So ein Kind kann mit einem schweren Sinn von bitterer Enttäuschung und radikaler Desillusionierung mit dem Universum als ganzes aufwachsen. Solche Menschen sind oft unfähig, Selbstbegrenzung, Enttäuschungen, Rückschläge, Fehler, Kritik oder Desillusionierung mit Anmut und Toleranz zu ertragen. Ihr Selbstbewusstsein ist inkonstant und negativ. Es herrscht eine Tendenz des Glaubens vor, dass alles in einem gewissen Sinne ihre Schuld ist. In meinem Leben nahm Larry die erstere Herangehensweise und ich die letztere! Ein Kind mag denken, dass, wenn es mehr gibt oder mehr tut, oder den Fehler in sich selbst findet, dass sie dann in der Lage sind ‘alles zu reparieren’. Solch eine Ansicht ist ‘wachstumsfördernd’. Wenn ein Kind aber den Stress des Gefühls, ‘falsch’ zu sein, nicht tolerieren kann, wählt es oft einen ‘wachstumsverweigernde’ Modus des Rückzugs in die narzisstische Phase der Kindheit. Das war die Wahl meiner Mutter, Larrys Wahl und die Wahl von Frank.

Da sein Vater, unterstützt und angestiftet von seiner Mutter, das ‘externe’ Selbst verehrte, wurde die Art, wie Frank auf andere wirkte, seine erste Sorge. Der konstante Druck auf eine vorgegebene Weise ‘sein’ zu sollen, nämlich etwas, das im Wesentlichen künstlich ist, überzeugt ein Kind standardmäßig davon, dass das, was in ihm ist, nicht akzeptabel ist. Seine Eltern glaubten an einen absonderlichen Mix – bestehend aus einem Kind als ‘unbeschriebenes Blatt’ plus das ‘natürliche Kind’ als ein schmutziges und ignorantes Tier, dass trainiert werden muss. Kurz gesagt: als eine Seele, die spezifische Neigungen und Tendenzen innehatte, die nach delikater Handhabe verlangten, hatte Frank niemals eine Chance.

Franks Kindheitserfahrungen waren in vielerlei Hinsicht ähnlich zu meinen eigenen. Sein Vater, der von seiner Mutter wie ein griechischer Chor im Hintergrund unterstützt wurde, machte ihn nieder und missachtete ihn und seine Gefühle. Die ergreifendste Geschichte, die mir Frank über seine Kindheit erzählte spielte zu einer Zeit, in der er zwei Jahre alt war und von seinen Eltern mit einem sorglosen Babysitter zurückgelassen wurde, weil sie in einen zweiwöchigen Urlaub gefahren waren. Franks Vater war sich sicher, dass so ein kleines Kind überhaupt noch nicht das Gewahrsein über eine Aufsichtsperson hat, oder nicht die Fähigkeit hat, mehr als nur primitive instinktive Triebe und Programme zu ‘fühlen’. Es war die Absicht seines Vaters, Frank zu ‘abzuhärten’ und zu konditionieren. Unglücklicherweise war sich Frank nicht nur bewusst, was ihm angetan wurde, er vergaß es auch nie mehr wieder.

Gleichzeitig wurde Frank durch mehr als nur ein “Gesicht im Fenster” gequält. Er wurde regelmäßig von etwas ‘besucht’, was er als “Aliens” identifizierte. Er glaubte, dass er wiederholt von ihnen mitgenommen und von ihnen gefoltert wurde, und dass all seine Bemühungen, dies seinen Eltern mitzuteilen, ignoriert und verworfen wurden. Er lebte unter ständiger Belagerung und es war niemand da, dem er sich zum Schutz wenden konnte.

Er war jedes Mal, wenn er mit Fremden zurückgelassen wurde, äußerst in Angst versetzt (was nicht durch seine Vergangenheit nicht überrascht). Einmal fand er sich in einer Situation wieder, wo seine Mutter fortging nachdem er von ihr in eine Spielgemeinschaft von kleinen Kindern gebracht worden war. Sie ging in einem Moment, wo er abgelenkt war. Er weinte so bitterlich, dass ihn ein Betreuer dazu zwang, sich mitten in den Klassenraum zu stellen und “seinen Namen zu sagen”. Er war natürlich paralysiert und unfähig, das zu tun. Frank erinnerte sich, dass alle anderen Kinder auf ihn in seinem Elend starrten, mit dem Finger auf ihn zeigten und ihn auslachten.

Am nächsten Tag, als er merkte, dass er dorthin zurückgehen werden müsse, widersetzte er sich und zögerte, sich anzuziehen und sich fertigzumachen. Als er dann doch im Auto und auf dem Weg war, ergriff er die Türschnalle und sagte seiner Mutter, dass, wenn sie nicht sofort das Auto anhalten und umkehren würde, um ihn wieder zuhause abzusetzen, er sofort aus dem Auto springen und sich damit umbringen würde. Er war erst vier Jahre alt.

Franks Mutter hielt an und fuhr nach Hause. Frank hatte also das Geheimnis gelernt, andere zu manipulieren, um im Sinne seines Willens zu handeln. Die Unterordnung seiner Mutter war wahrscheinlich das erste Mal in seinem kurzen Leben, dass er überhaupt irgendeine Macht in sich verspürte. Das wurde zu einer Saat, die später für alle von ihnen bittere Früchte tragen würde.

Ich habe bestimmt auch schon das Gefühl erlebt, paralysiert und handlungsunfähig zu sein. Mehr als einmal. Aber wenn ich darüber nachdenke, erkenne ich mein Glück, in solchen Situationen trotzdem eine gewisse definitive Handlung durchgeführt zu haben, die das Problem lösen sollte, und dass ich mich dann auch nicht mehr gefürchtet habe. Also muss jemand etwas richtig gemacht haben, als ich noch ein Säugling gewesen bin. Was auch immer dies gewesen ist, Frank kam das nicht zugute.

Letztendlich scheint es, dass Franks Anstrengungen, mit dem von seinen Eltern ‘erzeugten unfreundlichen Universum’ umzugehen, regelmäßig und mit Bestimmtheit fehlschlugen. Meine eigenen Erfahrungen waren ähnlich, und ich lernte einen anderen Weg, damit zurechtzukommen. Ich wollte Frank helfen, ebenfalls aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Der Kontrast zwischen der Fantasiewelt eines allmächtigen Vierjährigen, der seiner Mutter mit Selbstmord droht, um Erlösung von äußeren Spannungen zu finden, und der realen Welt, in der er andauernd frustriert ist, war ganz klar zu viel, um es zu verkraften. In diesem Alter, oder sogar noch früher, mag diese Dissonanz ihn dazu gebracht haben, eine unbewusste Entscheidung zu treffen, in einer Fantasiewelt zu leben, wo er allmächtig und allwissend war. In seiner privaten Welt fühlte er sich speziell und dazu berechtigt, Dinge zu tun, auf die er zuvor nicht hingearbeitet hatte und nicht im Vorhinein die Anstrengungen aufgewendet hatte, die man von normalen Menschen erwartet. Und von dieser Plattform aus entwickelte sich das nächste interessante Phänomen.

Als er älter wurde, lernte Frank einen kuriosen ‘Trick’. Er entdeckte, dass eine Art rhythmisches Tanzen und Erzeugen von schwingenden Tönen und Empfindungen ihm erlaubte, in diese Fantasie-Existenz einzusteigen und bis zu einem außergewöhnlichen Ausmaß aufrechtzuerhalten. In dieser Trance war er der einzige Einwohner des Universums und war berechtigt, all seine Geheimnisse und sein Geheimwissen zu erfahren. Die Art, wie er dies schaffte, war über eine Art “Kranichtanz”, während er mit einem Stock gegen den Boden klopfte, um die Töne zu erzeugen. Er demonstrierte dies einmal für mich und es war, soweit ich es beschreiben kann, eine schamanische Darbietung von purem Instinkt.

Der wohltuende Effekt des Rückzugs in diesen Trance-Zustand war so effektiv, dass Frank darauf süchtig wurde, in Trance zu sein, genauso wie andere Menschen von anderen Dingen süchtig sind. Er hatte das ultimative Mittel gefunden, sich in das zurückzuziehen, was praktisch ein ‘vorgeburtliches’ Stadium der Nichtexistenz war.

Es ist wahrscheinlich, dass er diesen Zustand das erste Mal nur durch Zufall entdeckte. Er erzählte, dass dieser einmal aufgetreten ist, als er nach Liebe und Verständnis in seinen Eltern langte, aber stattdessen eine lange und breite Rede geliefert bekam, die eine Liste von all seinen Mängeln und Schwächen beinhaltete. Er ging hinaus in den Garten um sich einen Stock zu holen um damit zu spielen. Er klopfte auf den Boden damit. Als er das tat, faszinierten ihn sowohl die schwingende Empfindung, die den Stock nach dem Aufprall hinauflief, als auch das Geräusch als solches. Er begann dann mit verschiedenen Rhythmen zu experimentieren, höchstwahrscheinlich in Mußestunden, und fand heraus, dass er dadurch verzaubert wurde. An diesem Punkt begann das Tanzen in Trance.

Folglich lernte er einen ‘Trick’, der ihm Komfort verschaffte.

Frank begann, diesen Trance-Zustand aus Gewohnheit heraus zu stimulieren, um Vergnügen und Genugtuung in einer Welt zu gewinnen, die seinem wahren Selbst gegenüber nicht sehr freundlich war. Die Tatsache, dass diese Selbst-Befriedigung so einfach zu erzeugen war, konditionierte ihn sehr schnell darauf, sie zu bevorzugen. Das produzierte natürlich noch einen weiteren Effekt: Faulheit. Aber es war keine Faulheit im herkömmlichen Sinne des Wortes. Frank wurde in psychologischer Hinsicht faul, da er zu verstehen begann, dass es das Fantasie-Land mehr Wert ist, Energie zu investieren, als in eine Realität, wo ein Scheitern absolut sicher war. Frank wurde wie eine Ratte, die eine Elektrode in ihr Lustzentrum des Gehirns eingepflanzt bekommen hat, und nun andauernd den Knopf drückt, um Ekstase induziieren, anstatt das wirkliche Leben zu leben.

Und hier haben wir ein wichtigen Hinweis darauf, wie und warum Frank so hochspezifische Fähigkeiten entwickelt hatte, die gewissen Resultaten erlaubten, in meinen Interaktionen mit ihm zu entstehen.

Frank führte diesen ‘rituellen Tanz mit einem Stock’ so oft durch, dass sich seine Eltern zu sorgen begannen und ihn schon in einem sehr jungen Alter als ‘krank’ etikettierten und einen Psychiater hinzuzogen.

Dies beschämte seinen Vater enorm und verstärkte nur seine Anforderungen an Frank, sich ‘abzuhärten’ und ‘ein Mann zu sein’. Frank reagierte mit einer Intensivierung seines ‘ritualistischen’ Verhaltens und der Zeit, die er in Trance verbrachte, obwohl er lernte, es besser zu verstecken.

Frank hatte sich das Geschenk des Kranentanzes angeeignet. Wir können aber nur raten, zu welchem Preis.

Wir können vermuten, dass dieser ‘Kranichtanz’ die Manifestation von Franks ‘Seelenumkehrung’ war, aber dass der ‘Tod der Aura’ erst vor Kurzem stattgefunden hat. Und wir werden später noch zur genauen Ursache davon kommen, aber kehren wir nun zurück zu einem mehr oder weniger chronologischen Bericht meiner Initiation und meines wachsenden Gewahrseins über die Realität des Matrix-Kontrollsystems, mit einigen thematischen Exkursionen, um den Hintergrund darzustellen.

Im Rückblick ist es offensichtlich, dass es das Hauptziel der C’s war, mich dahingehend zu initiieren, dass ich sprichwörtlich mit meinem Selbst in der Zukunft vereint werde. Zu jener Zeit dachte ich nicht oft daran, dass durch das Stellen der mich fesselnden Fragen ich die ‘vorbestimmte’ Aktivität aktivieren würde, mehr und mehr auf mein Selbst zuzugreifen. Anhand der Hinweise, die sie gaben, und der Ereignisse, die mit diesen interagierten, ist es klar, dass es genau das war, war sich zutrug.

1996-06-22

F: (L) […] Und wie kommt es, dass ich immer diejenige bin, die die Aufgabe hat, alles herauszufinden?

A: Weil du um die ‘Kraft’ gebeten hast, die wichtigsten Themen der gesamten Realität herauszufinden. Und wir haben dich dich in deiner Ermächtigung unterstützt.

Kurz nachdem Ark mir das erste Mal geschrieben hatte, fand ich mich – ausgelöst durch diesen Kontakt – inmitten eines Strudels von erwachendem psychischen Gewahrseins, Erinnerungen und “Wiedererkennung” wieder, und der folgende kleine Austausch fand statt:

1996-07-27

F: (L) Gibt es etwas, das ich fragen kann? Was passiert mit mir? Ich bin ein emotionales Wrack… Ist die von mir wahrgenommene Verbindung mit einem vergangenen Leben ein Teil davon?

A: Lernst du, wenn wir dich bei der Hand nehmen? Du hast alle notwendigen Werkzeuge, um das selbst zu entdecken.

F: (L) Nun, ich dachte, IHR wärt ein solches Werkzeug! Dass ihr hier wärt, um uns zu helfen…

A: Aber nicht um die Antworten auf ‘Stufe Eins’-Fragen zu geben.

F: (L) Eines würde ich gerne wissen: Was ist die Quelle dieser emotionalen Energie, die mich praktisch auseinanderreißt? Kommt sie von außerhalb oder von innerhalb?

A: Eines, was wir gerne wissen würden ist: Wieviel hast du in letzter Zeit niedergeschrieben?

(L) Ich habe durch die Notizbücher geblättert und ein wenig gelesen, ich habe ein wenig sortiert… Ich mache mich gerade bereit, zu tippen zu beginnen…

A: Die ‘Antworten’ finden sich dort.

F: (L) Nun, eines, worüber ich gestolpert bin, ist eine kurze Erwähnung, die schon fast zwei Jahre her ist. Es wurde gesagt, dass etwas passieren würde, und dass einer von uns sofortige Wiedererkennung haben würde, aber manche andere Zweifel hegen würden. Für mich war es sofortige Wiedererkennung. Aber Wiedererkennung ist per Definition, wenn man jemanden erneut kennt. Also denke ich, dass ihr den Ausdruck “Wiedererkennung” verwendet habt, weil ihr über eine Person und nicht über unbedingt über ein Ereignis gesprochen habt.

A: Und Lernen hilft dir in unermesslichen Wegen.

Die Äußerung der C’s über das “Niederschreiben” zielte darauf ab, dass ich zu jenem Zeitpunkt im Prozess des Niederschreibens gestockt war und 60 Tonbandkassetten darauf warteten, abgetippt zu werden. Wegen Krankheit und der Depression, durch die ich vor und während dem Ende meiner Ehe gegangen war, hatte ich einfach nicht die Energie oder die Motivation, die Sitzungen niederzuschreiben.

Da Ark jedes Wort der Transkripts lesen wollte, war ich dann doch motiviert, den Job zu erledigen. Es war ein langer, quälend schmerzhafter Prozess. Ich erhielt zwar ein wenig Hilfe von Jan, aber sie und Terry hatten ein eigenes Geschäft und viele ihrer eigenen Projekte zu führen. Sie widmeten sich eher dem Sortieren des bereits niedergeschriebenen Materials, weswegen ich es zum Großteil selbst erledigen musste. Frank hatte es bereits abgelehnt, auf irgend eine Weise zu helfen, und mir die Ausrede dargebracht, dass er keinen Computer habe. Als ich vorschlug, dass er auf meinem Computer arbeiten könnte, hatte er entweder keine Zeit oder er war zu müde.

Es war während dieser Periode – wo das ganze spätere Material niedergeschrieben wurde – in der ich die Hinweise entdeckte. Aber um das genau zu erklären, muss ich nun wieder ein wenig zurückgehen und die roten Fäden zusammensammeln, die uns zu Ark in Dijon und die darauffolgenden Erkenntnisse bringen.

Am 20. Oktober 1994 warf ich die folgende Fragen als Teil meines ‘Schnellschuss-Tests’ in den Raum:

F: (L) Wer baute die Stadt Baalbek?

A: Antereaner und frühe Sumerer. Wir meinten Atlanter. [Wer sind die Antereaner?]

F: (L) Welche technischen Mittel setzten sie ein, um die Steine zu schneiden und zu transportieren?

A: Schallwellenfokussierung.

Am 23. Oktober 1994 erhielten wir auf eine andere Frage eine ähnliche Antwort… wo aber etwas hinzugefügt wurde:

F: (L) Wer errichtete Stonehenge?

A: Druiden.

F: (L) Wer waren die Druiden?

A: Frühe arische Gruppe.

F: (L) Wie transportierten sie die Steine und stellten sie auf?

A: Schallwellenfokussierung; versuch es selbst; Coral Castle.

F: (L) Wer lehrte den Druiden den Einsatz von Schallwellen?

A: Sie wussten es; Überlieferung.

F: (L) Wofür wurde Stonehenge gebaut oder verwendet?

A: Energiedirigierer.

F: (L) Wofür wurde diese Energie dirigiert? Um was zu tun?

A: Alles mögliche.

F: (L) Ist die Energie ins Innere oder nach außen dirigiert worden?

A: Beides.

F: (L) Kommen diese Schallwellen von unseren Körpern?

A: Lerne. Laura findet die Antworten durch Entdeckung.

Tja, das war vielleicht eine geheimnisvolle Bemerkung; dass ich durch eine Entdeckung etwas darüber feststellen werde! Und das Kommentar über das “Coral Castle” machte uns ebenfalls neugierig. Obwohl ich in Florida lebte, hatte ich noch nie dieses angebliche Wunder gesehen, und das einzige, was ich darüber wusste, erfuhr ich von einer Fernsehdokumentation; Unsolved Mysteries, wenn ich mich recht erinnere.

Wie es sich zutrug, wurde ich eingeladen, im kommenden Februar in Orlando einen Vortrag vor einer UFO Gruppe zu halten. Ich hatte keine Ahnung, was ich dort sagen sollte; wie offen diese Gruppe sein würde. Ich wusste überhaupt nichts über die Teilnehmer dort.

Auf der Fahrt dorthin (etwa 100 Meilen von unserem damaligen Haus entfernt), auf der mich zwei meiner Kinder begleiteten, fragte mich meine Tochter, worüber ich dort reden wolle. Ich antwortete ihr, dass ich das nicht wirklich wüsste, da ich nicht einschätzen konnte, wie ‘offen’ diese Gruppe dem, was die Cassiopaeaner über das UFO Phänomen und die Alien-Präsenz auf unserem Planeten sagten, wären. Sie erwiderte: “Nun, Mom, du hast keine Zeit, ihnen das sanft beizubringen!”

Also tat ich das auch nicht. Ich sprach dort für etwa eineinhalb Stunden, oder etwas länger, über die der Cassiopaea-Kommunikaiton vorangegangen Phänomene, gefolgt von einer Synopse über die unterschiedlichen Spielfiguren, wie sie von den C’s dargestellt wurden – besonders die Grays und die Reptoiden.

Der Empfang meiner Rede war gelinde gesagt nicht gerade überwältigend! Eine Lady kam aus der Audienz anschließend auf zu uns und bot uns an, ihren “Kontakt mit den Pleiadanern” dazu zu verwenden, mich von den Verletzungen des Autounfalls, die ich wenige Monate zuvor erlitten hatte, “zu heilen”. Jemand anderer bot mir an, unsere Realität gemäß seiner Kaballah-Ausbildung zu interpretieren, und so weiter. Sie versammelten sich mit leicht bemitleidenden Blicken um mich! Wie konnte ich nur so verworren sein und denken, dass die Aliens nicht die Retter der Menschheit sind?

Jedoch war da ein komischer alter Mann, der mir mit einem breiten Grinser entgegenkam, meine Hand ergriff, sie lebhaft schüttelte und mit einem entfernten Akzent zu mir sprach: “Wissen Sie, ich habe diese UFO-Geschichte schon über 40 Jahre lang studiert – ich habe schon mit Dr. Hynek und Major Keyhoe gesprochen und all das – und Sie sind die erste Person die ich seit damals getroffen habe, die sich in die Öffentlichkeit stellt und es beschreibt, wie es wirklich ist! Ich habe ein wenig Material, das Sie vielleicht interessieren könnte. Sie sollten bald einmal vorbeikommen und mich besuchen!”

Nun, ich dachte, dass das einfach nur ein alter Mann mit viel Jährchen auf seinen Schultern ist, der eine Begleitung sucht und dies als einen Vorwand einsetzt, um sie zu bekommen. Ich dankte ihm und verzog mich leise zu dem Gastgeber der Veranstaltung, der mit einigen anderen Leute plauderte die, anscheinend, von außerhalb der Stadt kamen und sich über die verschiedenen touristischen Sehenswürdigkeiten schlau machten. Der Gastgeber zählte die interessanteren Plätze auf und sagte dann: “Sie können da drüben Hilliard fragen”, und zeigte auf den alten Mann, der angeblich Dr. Hynek gekannt hatte. “Er war ein enger Freund des Typen, der das Coral Castle gebaut hat.”

Unnötig zu erwähnen erinnerte ich mich, nachdem ich das gehört hatte, das die Cassiopaeaner gesagt hatten, dass ich etwas über diese “Schallwellenfokussierung” im Bezug auf das Coral Castle “entdecken” würde, und ich schlenderte unauffällig zu dem alten Mann zurück und sagte: “Ich höre, Sie kannten den Mann, der das Coral Castle gebaut hat?”

“Ayup! Das tat ich! Ich kannte ihn viele Jahre! Ich war nach dem Krieg da drüben im Gehöf stationiert und lernte ihn ziemlich gut kennen.”

Ich fragte: “Hat er ihnen jemals gesagt, wie er es zustandegebracht hat?”

“Nein. Er hat es niemals jemandem erzählt. Ich sagte immer nur, dass er das Geheimnis kenne, wie die Pyramiden erbaut worden waren, aber niemand sah, wie er es getan hat. Ich habe aber einige Vorstellungen davon und ich schrieb ein kleines Buch über ihn und meine Erfahrungen und Beobachtungen. Wissen Sie, es ist eine Schande, dass das Fernsehen nicht die echte Geschichte vermittelte! All dieser Unsinn über “Sweet Sixteen” und ein “gebrochenes Herz” und so weiter! Was für ein Haufen Müll! Jawohl! Wenn Sie auf einen Besuch kommen, kann ich ihnen zeigen, was ich tatsächlich weiß! Wissen Sie auch etwas? Ich bin die einzige Person, der es Leedskalnin jemals erlaubte, in sein Haus zu kommen! Yup! Er war ein wahrer Einzelgänger!”

Und so weiter. Ich schmiedete insgeheim schon Pläne für einen Besuch! Kurz vor dem Besuch wurden uns die folgenden Hinweise gegeben:

1995-03-04

A: Genug gesagt, erinnere dich, du hast nun langsam verstanden, dass persönliche Fragen nur von geringer Signifikanz sind. Terrys Traum war jedoch signifikant!!!!! Und Frank wurde dieselbe Botschaft übermittelt.

F: (L) Hattest du einen Traum oder eine Mitteilung, Frank? (F) Ja. Ich hatte ein paar komische Empfindungen. Es war dasselbe… dass es ein gewisses Verständnis gibt, das uns in allen unseren Fragen noch fehlt. (T) Okay. Uns fehlt also ein Schlüsselverständnis oder Schlüsselthema hier, das stimmt.

A: 4. Ebene STO! Ihr habt nur an 4. Ebene STS gedacht.

F: (L) Ahhh! Worüber S*** gesprochen hat; wir müssen nach den guten Jungs fragen.

A: Sie sind die einzigen, die euch helfen können, sich gegen Angriffe der 4. Ebene zu verteidigen!!! Wir geben euch Informationen die in ihrer Natur unbezahlbar sind, aber erinnert euch, wir sind 6. Ebene STO, Wesen aus Licht, und auf dieser Ebene gibt es einfach keine Interferenz mit dem Freien Willen, egal wie abträglich für euch!!!

F: (T) Wesen der 4. Dichte STO können also auf bedeutsame Weise helfen! Wir wussten, dass es beide Seiten gibt, aber fragten niemals danach. Wir haben uns darauf konzentriert, etwas über die Lizards herauszufinden. Wer sind diese STO Wesen der 4. Dichte, die wir kontaktieren können? Offensichtlich müssen wir mit ihnen reden, weil sie mit uns reden können. “Wir” in der 6. Dichte können das nicht.

A: Orion Föderation.

F: (L) Und wer sind die Mitglieder der Orion Föderation? Was könnt ihr uns darüber sagen?

A: Ihr habt uns gebeten, euch zu schützen, aber ist wichtig für euch zu verstehen, dass wir jenseits dessen sind!

F: (T) Wir verstehen also, dass ihr, in der 6. Dichte, euch nicht in den Freien Willen einmischen könnt. Nun, ihr habt gesagt, dass Wissen schützt. Ihr habt uns Wissen zur Verfügung gestellt.

A: Indirekt. Wir stellen unbezahlbare Informationen zur Verfügung, was zu Wissen wird, aber ihr werdet angegriffen, deswegen könntet ihr ein wenig direkte Kraft aus der selben Dichte wie die Attacke selbst gebrauchen.

F: (L) Okay, Jungs, was sollen wir tun?

A: Findet einen ‘Nordischen’. Sie befinden sich auf der Erde und tarnen sich als Menschen.

F: (L) Sie sind 4. Dichte.

A: Ja.

F: (L) Ich dachte, dass jene aus der 4. Dichte ihre Frequenz nicht lange halten können, und dass das der Grund ist, warum die Lizards so viele Schwierigkeiten haben. (J) Sie sind STS.

A: Nicht STO!

F: (T) Sehr gut, Jan hat es getroffen! Die STS können nicht hier bleiben, nur STO.

A: Ja. Entdeckt. Merkt euch, diese sind unter euren Beschützern und Laura und Frank wissen, wie sich eine Attacke aus erster Hand anfühlt, Terry, Jan und S*** sind gefährlich nahe dran, es selbst herauszufinden.

F: (L) Nun, sollten wir vielleicht so etwas wie einen roten Umhang tragen, damit sie uns in der Menge finden können?

A: Überhaupt nicht notwendig, seid einfach offen und gewahr!

Ein paar Tage später besuchte ich Hilliard. Nach diesem Besuch, am 11. März 1995:

F: (L) Ich möchte etwas über den Kerl mit dem Coral Castle wissen. Wie ihr wisst, fuhren wir rüber zu Hilliard. Als wir mit ihm sprachen, erzählte er uns über den Mann, der das Coral Castle baute, seine Gewohnheiten und so weiter. Er war sehr asketisch und sparsam. Er hatte nicht viel Freunde und es gab einen Teil seiner privaten Residenz, wo niemand hingehen durfte. Außer Hilliard. Nach Aussage Hilliards hatte dieser Kerl in seinem privaten Gemach drei Objekte: ein Bett, ein Tisch und eine Schaukel bestehend aus einem Flugzeugsitz, der an einer Kette von der Decke hing, komplett mit Gurten. Ist diese…

A: Du liegst richtig, weil du lernst und als Resultat davon und wegen anderen Aktivitäten DNA neu bündelst.

F: (L) Nun, ihr habt mich nicht ausreden lassen! Okay, die Dinge, die S*** und ich wegen diesem Mysterium diskutiert haben, unser Verständnis, wie dieser Mann diese bemerkenswerten Ingenieurs- und Konstruktionsleistungen durchgeführt hat, ist korrekt?

Und genau an dieser Stelle wechselten die Cassiopaeaner das Thema!

A: Hypnotisiere S***, wenn du möchtest. Was glaubst du, was S*** in ihrem Leben zugestoßen ist, und warum sie nagende Gedanken über ihre persönliche Realität hat, von der sie entscheidet, sie nicht preiszugeben?

Das war eine sonderbare Bemerkung. Nun, wir forcierten die Angelegenheit ganz klar ein wenig zu stark, und es war verwunderlich, dass die Cassiopaeaner die Diskussion über Hilliard und das Coral Castle nicht fortzusetzen wünschten, und das Thema auf S*** ablenkten. Aber wie der Leser schon weiß, war das kurz vor dem Ereignis, das Franks versteckte Persona ‘aufdeckte’, was mit der Interaktion mit S*** verbunden war, was uns später auf das Thema des “Nordischen Bundes” zurückbrachte, wie wir schon bald sehen werden.

Einige Monate später rief mich eine Frau aus unserer Region an – wiederum ein Resultat der Bekanntschaft von einigen Leuten bei der MUFON Rede –, die meinte, dass sie gehört hätte, dass ich interessiert wäre, ein Magazin zu gründen.

Das stimmte. Ich hielt nach einem ‘Anlaufpunkt’ für das Cassiopaea Material Ausschau und erwähnte dies gegenüber der Geschäftsführerin eines ansässigen Buchladens, die es Seminarveranstalter öfters ermöglichte, in ihrem Laden Veranstaltungen abzuhalten.

Die Frau am Telefon sagte, dass sie die vergangen zwei Jahre einen kleinen ‘metaphysischen’ Newsletter publiziert habe und bereit war, ihn aufzugeben, und dass ich ihr Projekt gerne übernehmen könnte, wenn ich wollte. Wir vereinbarten ein Treffen, um das zu diskutieren.

Unser Treffen war ein witziger ‘Auslöser’ für viele Dinge. Sie war jüdisch und begann fast sogleich von ihrem Vorleben in Nazideutschland zu erzählen, wo von Dr. Mengele angeblich an ihr experimentiert wurde und sie dadurch gestorben ist. Es gab einen sofortigen ‘Rapport’ zwischen uns, und sie war daran interessiert, an einer Sitzung teilzunehmen.

Kurz nach diesem Treffen und vor ihrer Teilnahme an einer Sitzung hatte ich einen Traum. In diesem Traum war ich die Braut und trug ein wunderschönes Kleid, mit Blumen in meinem Haar, und eine Limousine wartete draußen, um mich zu der “Hochzeit” zu bringen. Ich wusste nicht, wer der Bräutigam war, aber es waren viele Leute rund um mich, die mich ermunterten, in das Auto zu steigen und den Bräutigam zu treffen. Aus irgendeinem Grund war ich mit Glück erfüllt und die Freude von jenen um mich war ansteckend, weswegen ich mein Zögern überwand und ins Auto stieg. Ich wurde zum Ort der Hochzeit gebracht. Ich wusste, dass es Samstag war, und es schien der 14. zu sein, denn es wurde gesagt, dass Freitag, der 13., der Vortag gewesen sei.

Es war ein großes Restaurant, wo bereits ein wundervolles Festmahl vorbereitet war. Es war alles mit Blumen und Kreppbändern geschmückt und viele, viele Menschen waren unbeschwert und fröhlich versammelt, die mich bejubelten, als ich aus dem Auto stieg.

Der “Bräutigam” kam, um meine Hand zu nehmen und wir wanderten durch die Menschenversammlungen, um schließlich vor einer Priester-ähnlichen Person zu stehen, die uns vermählte. Ich war überwältigt vor Freude, obwohl ich nicht einmal das Gesicht meines Bräutigams sehen konnte!

Sobald wir verheiratet waren, begann die Musik zu spielen, und er nahm mich mit in die Mitte des Bodens, wo alle Platz gemacht hatten, und wir begannen zu tanzen. Es war wie Fliegen und wir wirbelten und drehten uns. Es war Freude, wie ich sie in meinem ganzen Leben noch nicht erfahren hatte, und erwachte, gebadet ein einem Gefühl von ekstatischer Glückseligkeit.

Wenige Tage später kam meine jüdische Freundin, RC, zu einer Sitzung und die Cassiopaeaner machten ein paar seltsame Anmerkungen. RC wollte über das Gefühl des Rapports zwischen uns eine Frage stellen, aber ich wollte zuvor noch eine schnelle Frage über meinen Traum stellen.

1995-09-16

F: (L) Ich habe letzte Nacht geträumt, dass ich geheiratete, dass es ein großes Fest gab, die Limousine usw… Blumen, Freude. In meinem Traum hörte ich eine Stimme, die sagte, dass die Hochzeit an einem Samstag, dem 14. sein würde, der Tag nach dem Freitag, dem 13. Könnt ihr mir etwas über diesen Traum sagen?

A: Nein.

F: (RC) Was ist die Art der Beziehung zwischen Frank und Laura in irgendwelchen Vorleben? Kannten wir uns in Deutschland?

A: Vielleicht. Finde es heraus.

F: (L) Nun, ich sah mir die astrologischen Diagramme an, nur um zu sehen, ob es Übereinstimmungen gibt, und es gibt einige. (RC) Der Astrologie zufolge zeigt das eine Verbindung durch ein vergangenes Leben an.

A: Wer warst du?

F: (L) Meint ihr mich?

A: Ja.

F: (L) Ich war einfach eine deutsche Frau… (RC) Ich dachte bereits über Ägypten nach?

A: Aber wir sind noch in Deutschland!

F: (L) Alles, was ich weiß, ist, dass ich Selbstmord beging und mein Name Helga war, denke ich zumindest…

A: Wer war dein Bräutigam?

F: (L) Ich weiß nicht. Er war jüdischen Ursprungs. Geht es um das?

A: Okay. Wer waren deine Kinder?

F: (RC) Sie fragen, wer die Kinder waren. War ich eines deiner Kinder?

A: Entdecke. Wenn wir sagen, “Entdecke”, dann meinen wir damit, dass du deine gegebenen Talente einsetzt um zu lernen, und nicht, dass wir dich an der Hand nehmen und mit dir jeden Schritt des Weges gehen. Wenn wir das tun würden, dann würden wir dich um die Möglichkeit, Wissen zu erlangen, und noch wichtiger, Verständnis, betrügen. Folglich würden wir den Freien Willen überbrücken!

Es kam mir seltsam vor, dass sie mich als Antwort zu meinem Traum, verheiratet zu werden, auf diese Art zu denken anregten. Sie antworteten nicht auf meine Frage, aber versuchten, trotzdem etwas herüberzubringen, ohne den Freien Willen zu verletzen. Dann sagten sie folgendes:

A: Wir empfangen starkes Wellenmuster, das das Thema umgibt, das wir behandeln wollten, daher unterbrachen wir die Anfragen! Moshe in Israel.

F: (RC) Wer ist Moshe in Israel?

A: Moshe ist IN Israel.

Aber wir bekamen nichts Sinnvolles mehr heraus.

In der darauffolgenden Woche, in der auch RC präsent war, gab es eine weitere seltsame Reihe von Anmerkungen. Ich hatte Nachforschungen ins Thema Geheimgesellschaften betrieben – unter anderen die Rosenkreuzer und Freimaurer – worauf ich tief in das Themengebiet der Alchemie vorgestoßen war. Die Cassiopaeaner hatten schon einmal eine “super-geheime” Gruppe namens “Quorum” erwähnt, und dass ich “auf der Spur” sei. Weiters waren wir kurz davor auf David Hudson und sein “monoatomisches Gold” gestoßen. Ich versuchte verzweifelt, die Teile zusammenzufügen und herauszufinden, ‘wer zuerst war’.

1995-09-24

F: (L) Okay, zurück zum Ausgangspunkt: Setzt sich das Quorum aus Menschen zusammen, die Alchemisten waren, und gegenwärtig über eine Substanz verfügen, die sich “das Lebenselexier” nennt, und das David Hudson “monoatomisches Gold” nennt?

A: Und noch viel, viel mehr! Monoatomisches Gold ist nur ein geringer Teil von dem allen. Warum irregeführt werden, indem man sich nur darauf konzentriert. Es wäre wie wenn man sich nur darauf konzentriert, dass Batman fliegen kann! Ist es das einzig Wichtige, das ‘Batman’ in der Geschichte tut? Nun?

F: (L) Natürlich nicht. (RC) Batman bekämpft Verbrechen!

A: Wir meinen, dass Alchemie nur ein kleiner Teil des Puzzles ist.

F: (L) Okay, verstehe. Aber wenn man die alchemistische Verbindung versteht, und das darin enthaltene Potenzial, das Leben zu verlängern – was gewisse Möglichkeiten eröffnet –, dann wird es denkbar, dass auf der Erde viele tausend Jahre lang eine Gruppe ständig und anhaltend präsent war.

A: Sie sind nicht die einzigen!

Die Nacht dieser Sitzung war sehr ungewöhnlich. Nachdem RC und ihr Mann gegangen waren, ging ich mit einem seltsam aufgeregten Zustand ins Bett. Ich wusste, dass es schwierig werden würde, einzuschlafen, und begann deswegen meditative Atemübungen, um mich zu beruhigen. Plötzlich sah ich ein Gesicht direkt vor mir! Es war so klar und real, als ob jemand bei der Tür hereinkam! Es ist schwer zu vermitteln, wie plastisch und dreidimensional es war. Ich kannte das Gesicht nicht, aber es war ein Mann mit dünnem Haar und funkelnden Augen, und er sah mich freundlich und lieblich an, bevor er wie ein zerplatzender Luftballon verschwand! Ich war so erstaunt, dass ich meinen Atemrhytmus verlor. Aber mit fester Anstrengung setzte ich meine Meditation fort und schlief bald ein.

Im Dezember 1995 erfuhren wir, dass die UFO Konferenz in Gulf Breeze (Florida, USA) schon im Frühjahr 1996 anstatt im Herbst abgehalten werden sollte. Das war überraschend, da die C’s eine Anmerkung über eine Reise nach Gulf Breeze im Frühling gemacht hatten. Noch interessanter war es, dass diese Anmerkung nach einer ‘mentalen Frage’ über gewisse Gedankengänge, die ich hatte, geschah. Ich wollte diese Gedanken weder jemandem mitteilen, noch sie laut aussprechen. Im Lichte kürzlicher Ereignisse kann ich sie jedoch dem Leser nach ein wenig Hintergrundinformation mitteilen.

Wie die Leser von Amazing Grace wissen, beging Franks Vater Selbstmord, um zu verhindern, dass er seiner Familie wegen schlechter werdender Gesundheit zur Bürde wird. Bis zum Zeitpunkt von Franks Unterschlagungs-Debakel war er für einen Mann seines Alters außerordentlich gesund. Eigentlich sah er nicht mal so alt aus wie er war, was mich überraschte, als ich ihn zum ersten Mal traf. Ich traf ihn, weil Frank viele, viele Stunden raunzte, wie furchtbar es war, mit einem “alten Vater” aufzuwachsen. Er war davon überzeugt, dass all die Kinder aus der Nachbarschaft ihn hinter seinem Rücken auslachten, weil er einen Vater hatte, der nicht jung oder spritzig genug oder was auch immer war. Ich war nicht recht angetan von seiner Beschreibung seiner diesbezüglichen Leiden, denn ich wäre froh gewesen, wenn ich in seinem Alter einen Vater gehabt hätte – egal wie alt.

Wie auch immer, der alte Herr verfiel plötzlich und abrupt nach seinen Arrangements, Frank von einer Gefängnisstrafe fernzuhalten, indem er das veruntreute Geld zurückbezahlte. In weniger als sechs Monaten, wo er zu Beginn noch seine Längen im Pool schwamm, wurde er unfähig, ohne fremde Hilfe von seinem Sessel aufzustehen.

Frank schob diese Verschlechterung auf Medikamente, die sein Vater im Krankenhaus wegen einer Entzündung erhalten hatte; und es gibt sicherlich einige Beweise, dass das amerikanische Gesundheitssystem dazu beigetragen hat. Ich stimmte sicherlich Frank zu, wenn er meinte, dass ein ganzheitlichere Herangehensweise vielleicht das Leben seines Vaters gerettet hätte. Wenn wir aber einen ganzheitlichen Weg gehen, dann müssen wir auch die Spannungen betrachten, die zu Krankheit führen. Es scheint sicher so, dass die Scham über Franks illegale Aktivitäten enorm zur Verwundbarkeit gegenüber Krankheiten beigetragen hat, was in einem Krankenhausaufenthalt gemündet hatte. Kurz gesagt: Er war ein tapferer Mann, der gesehen hat, dass die Verschlechterung seiner Gesundheit bald zu Investitionen und Abfluss anderer Ressourcen geführt hätte, und er entschied sich, sein Leben zu beenden, bevor er zu einer Bürde für Andere würde.

Es war ein seltsames Ereignis. Zur exakt gleichen Zeit, nachdem Franks Vater die wichtigen Formalitäten für die Zeit, wenn er nicht mehr da sein würde, zwecks Einfachheit für die Hinterbliebenen erledigt hatte, und an einen Ort ruhigen Ort hinausging, wo er seine Tat begehen konnte, verspürte ich einen unwiderstehlichen Drang zu Schlafen. Im Schlaf erschien Franks Vater vor mir und wir sprachen eine lange Zeit miteinander. Das Problem war nur, dass ich mich nicht mehr an das Gesagte erinnern konnte, als ich aufwachte. Das läutende Telefon weckte mich auf. Es war Frank, der mir erklärte, was passiert war.

Nur ein paar Wochen vor diesem Ereignis stellten Frank und ich ein paar Fragen über unsere Verbindung in vergangenen Leben.

1995-01-05

F: (L) Wann war das letzte Leben, wo Frank und ich beisammen waren?

A: 1700er.

F: (L) Wer war Frank in den 1700ern?

A: Der Sohn eines bayrischen Landeigentümers.

F: (L) Wer war ich in dieser Lebzeit?

A: Tochter.

F: (L) Ich war Franks Tochter?

A: Nein, Schwester.

F: (L) War das dieselbe Lebzeit, in der ich mit G*** verheiratet war?

A: Nein. Du verbrachtest 3 Leben dort, was nun Deutschland ist.

F: (L) War meine Mutter in diesem Leben bei mir?

A: Nein.

F: (L) In diesem Leben, wo wir die Kinder eines bayrischen Landeigentümers waren; wie hieß Frank?

A: Heinrig.

F: (L) Was war mein Name?

A: Sheila.

F: (L) Was taten wir in diesem Leben? Streiten?

A: Wart behütet.

F: (L) Irgendwelche außerordentliche Talente oder Fähigkeiten?

A: Klavier und Harfe.

F: (L) Also war alles, was ich tat, einfach nur herumzusitzen und Klavier und Harfe spielen?

A: Nahe.

F: (L) Und Bücher lesen? Was tat Frank? Zigarren Rauchen und beim Fenster hinausspähen?

A: Lesen.

F: (L) Muss nett gewesen sein, Frank. Welche Region in Bayern war das?

A: Nahe München. Südlich davon. Bei Braunau.

F: (L) War es ein großes Haus?

A: Burg.

F: (L) Klingt immer besser! Steht diese Burg noch?

A: Ja.

F: (L) Würden wir den Namen dieser Burg erkennen?

A: Nein.

F: (L) Wie lautete unser zweiter Name, Familienname, Zuname?

A: Von Endersohn.

F: (L) Lebten wir ein langes, erfülltes und glückliches Leben?

A: Offen.

F: (L) Erfuhren wir Tragödien?

A: War eine turbulente Ära.

F: (L) Nun, wie alt war ich als ich starb?

A: 43.

F: (L) Wie alt war Frank als er starb?

A: 43.

F: (L) Waren wir Zwillinge?

A: Nein.

F: (L) Wer war älter; er oder ich?

A: Ein Jahr auseinander.

F: (L) Woran starb er?

A: Herzinfarkt.

F: (L) Woran starb ich?

A: Lungenentzündung.

F: (L) Lebten wir noch in unserer Burg, als wir starben?

A: Ja.

F: (L) Hatte einer von uns Kinder?

A: Nein. Ihr wart von den Unruhen, die gegen die Reichen gerichtet waren, gut geschützt.

F: (L) Wie wurden wir von diesen Unruhen geschützt?

A: Wurdet isoliert gehalten. Nie verheiratet.

F: (L) Ich schätze, dass ein Weg, sich vor Unruhen fernzuhalten, ist, dass man einfach nicht hinausgeht. Wir saßen also einfach herum, spielten Klavier und Harfe und lasen Bücher. Das klingt nach einer ziemlich idealen Existenz für mich. Ritten wir auch Pferde?

A: Ja.

F: (L) Ich schätze, wir arbeiteten hart, um uns zu unterhalten. (F) Das muss der Grund sein, warum wir beide uns so nach Sicherheit und einem ungestörten Lesen sehnen. (L) Ich wollte immer schon in Europa leben. Wäre ich dort glücklich?

A: Das hängt von dir ab.

F: (F) Das ist vielleicht der Grund, warum du dich danach sehnst, in Europa zu leben; du hast 3 Leben dort verbracht. (L) Könnte ich durch Hypnose mein Klavierspiel verbessern? Wäre ich auch in der Lage, die Harfe ganz automatisch zu spielen?

A: Offen.

F: (L) Wurde das schon jemals zuvor getan?

A: Ja.

Dies war wieder eines der äußerst seltsamen Synchronizitäten: dass diese Fragen kurz vor einem Ereignis aufkamen, die die Erinnerungen dieses Lebens scheinbar weckten. Ich hatte keine Ahnung, dass meine Vorstellung von dieser Zeitperiode, die so leicht, friedvoll und “geschützt” schien, im Begriff war, zu brennen und einzustürzen. Der Leser wird in der obigen einfachen Passage wohl nichts Merkwürdiges oder Grauenvolles entdecken. Aber da die Frage ausgesprochen war, war die Tür geöffnet, und ich würde mich schon bald erinnern. Es begann am Tag, nachdem Franks Vater Selbstmord begannen hatte.

1995-02-22

F: (L) Okay, ich werde nichts über Dinge fragen, die ich selbst herausfinden kann; ich werde aber über etwas fragen, was ich nicht wissen kann: Franks Vater verschied etwa vor zwei Wochen. Seit diesem Zeitpunkt scheint alles in Begriffen von Dynamik und Energie anders zu sein; und das ist nicht nur bei Frank und seiner Familie so, sondern auch bei mir. Ich bin neugierig, warum ich mich so anders fühle. Ich kann es überhaupt nicht beschreiben… aber es ist definitiv ein Gefühl, in einem emotionalen Sinn. Warum ist das so?

A: Lass uns das einfach als ein Sprungbrett bzw. ‘Meilenstein’ bezeichnen, wenn du so möchtest.

F: (L) Okay, es ist ein Meilenstein, aber warum sollte das… Ich wünschte, ich könnte euch allen vermitteln, wie anders ich mich fühle… (DM) Kannst du “anders” besser definieren? (F)Schau, nicht einmal ich weiß es… (L) Ist Franks Vater erdgebunden?

A: Teilweise.

F: (L) Versucht er, durch mich zu kommunizieren?

A: Vielleicht.

F: (L) Warum war ich am gleichen Tag zur gleichen Zeit, zu der Franks Vater sich entschied, seinen Übergang zu machen, durch das Bedürfnis, schlafen zu gehen, so überwältigt?

A: Verbindung.

F: (L) Verbindung zu was? (DM) Ihr meint, er verband sich mit Laura?

A: Nahe.

F: (SV) Sie verband sich mit ihm?

A: Nahe.

F: (DM) Sie waren mental miteinander verschränkt.

A: Nein, du driftest ab.

F: (F) Lass Laura die Frage stellen. (L) War es im Grunde so, dass er auf einer anderen Ebene zu mir kam…

A: Ja.

F: (L) Er kam also auf einer anderen Ebene zu mir; warum zu mir und nicht zu Frank?

A: Er vertraut immer darauf, dass andere qualifizierter sind.

F: (L) Er vertraute also darauf, dass ich qualifizierter war als Frank; um ihn in seiner neuen Niederlassung zu beraten? Ist es das?

A: Ja.

F: (F) Das ist seiner Persönlichkeit sicher ähnlich. (L) Was will er jetzt von mir?

A: Nichts spezifisches, aber öffne Channel uns sieh selbst.

F: (L) Können wir Franks Vater direkt durch das Board kontaktieren?

A: Laura kann auf individueller Basis meditieren. Das ist der gewählte Modus.

F: (F) Das ist vielleicht der Grund, warum du dich so komisch fühlst; weil du für dich den Channel noch nicht geöffnet hast. (L) Ja, und es macht mich verrückt. (DM) Es mischt sich in dein Denken ein. (L) Braucht mich Franks Vater, um ihm ins Licht zu helfen?

A: Offen.

F: (L) Tja, es war wirklich ein Problem, aber ich werde damit schon umgehen. […] Okay, irgendetwas weiteres zu dieser Angelegenheit, das ihr mir sagen könnt, um die Situation zu erleichtern?

A: Nein.

F: (L) Etwas, das mir seit damals immer wieder und gleichmäßig in den Sinn kommt, ist die Erinnerung an die Lebzeit, die Frank und ich zuvor schon erkundeten; wo wir Bruder und Schwester in Bayern waren; und ich frage mich, ob es da eine Art Verbindung mit Franks Vater gab; und falls ja, warum dies andauernd unter meine Nase gerieben wird?

A: Warum untersuchst du das nicht selbst? Du bist gut darin, wenn du es willst.

F: (L) Offensichtlich wollt ihr, dass ich selbst in meinem Kopf stöbere, richtig?

A: Ja.

Nun, zunächst haben wir hier die Anmerkung, dass es ein “Sprungbrett” war, und dass ich “den Channel” selbst “öffnen” solle. Dies war gefolgt durch: “Laura kann auf individueller Basis meditieren. Das ist der gewählte Modus.” Der Leser sollte auch bemerken, dass meine Anmerkung über das Vorleben, das mir dauernd in den Sinn kam, etwas negativ war. Ich bezeichnete es mit “mir unter die Nase gerieben” werden.

Was genau ging da also in mir vor, das ich nicht klar aussprechen wollte, außer in Anspielungen und getarnten Fragen?

Erstens wurde der “Channel” in mir weit aufgestoßen. Ich kann dieses Gefühl nur so beschreiben, dass es so ähnlich war, als ob ich eine riesige Öffnung direkt in meinem Solar Plexus hatte, wodurch emotionale Energie wie Wasser über einen zusammengebrochenen Damm strömte. Und jede dieser Emotionen war mit einer Erinnerung verbunden, und als sie eintrafen, wurden die Erinnerungen wach und ich erlebte erneut jede einzelne von ihnen wie eine konzentrierte Rückschau im Schnellsuchlauf. Und ich erinnerte mich an jedes einzelne Detail dieses Vorlebens mit ‘Frank’.

Wir waren in der Tat die Kinder eines mächtigen Mannes, obwohl ich nicht sagen kann, ob der Name, den die C’s nannten, stimmt. Und als unser Vater starb, ließ er mir die Aufsicht über meinen ‘Bruder’. Frank jedoch – als mein ‘Bruder’ in diesem Vorleben – war jemand, der damals als “zügellos” bezeichnet wurde; er war hemmungslos im extremen Ausmaß. Er war schwach und unbeständig, und das einzige Objekt, über das er Macht ausüben konnte, war ich. Und er übte diese Kontrolle mit teuflisch gemeiner Verdorbenheit aus.

Ich werde dem Leser die von mir in meinem Kopf bezeugten Szenen im Marquis de Sade Stil ersparen, die mit Entsetzen und krankem Ekel begleitet waren, und werde nur sagen, dass ich einiges zu tun hatte, diesen wahrlich bösen und korrupten ‘Frank’ mit dem jetzigen Frank in Versöhnung zu bringen, der sich gegen normale menschliche Sexualität so entschieden aussprach.

Franks Verleugnung dieser Seite seines Selbst – seine komplette Leugnung seiner gesamten sexuellen Natur – war immer schon ein Rätsel für mich gewesen, und nun hatte ich eine ziemlich einsichtige Theorie dafür. Ich schloss daraus, dass er so viel Reue auf der anderen Seite hatte, dass er beschloss, hierher zurückzukommen und für seine Sünden zu bezahlen, indem er jegliche solcher Neigungen entschieden unterdrückte und verdrängte. Auf diese Art konnte ich Franks Ansichten rechtfertigen, während ich alle hie und da ausgestreuten Hinweise ignorierte, dass er sich in ersatzweisen lüsternen Aktivitäten betätigte. Ich war doch tatsächlich imstande, die zahlreichen Gelegenheiten unter den Teppich zu kehren, wo er eine mehr als nur gelegentliche Bekanntschaft mit Literatur, die man nur hinter dem Ladentisch in braunen Papiersäcken bekommt, andeutete, sowie, wie er einmal anmerkte, mit dunklen, verrauchten Absteigen, wo man aufpassen muss, wo man hintritt, ansonsten die Schuhe am Boden festkleben. Als ich frage, was er damit meinte, spottete er nur über meine Ahnungslosigkeit und weigerte sich, es zu erklären. Erst viel, viel später erklärte es mir jemand anders.

Aber wir glauben nun mal, was wir glauben wollen. Und ich wollte glauben, dass Frank auf dem Pfad der Buße und des Lernens war, und dass er sein Karma ausbalancieren wollte. Nur weil ich mich erinnerte, wie furchtbar er mich damals behandelte, hieß das noch lange nicht, dass ich es ihm vorwerfen und ihn beschuldigen sollte.

Nichtsdestoweniger bringen uns diese Ereignisse zu der Frage, die ich den C’s in meinem Kopf gestellt hatte, und die zu einer seltsamen Antwort führte, in der eine erstaunliche Vorhersage enthalten war. Bevor wir zu der Geschichte über Franks Vater abzweigten, ging es um die UFO-Konferenz in Gulf Breeze, die damals schon bald stattfinden würde. Wir sprachen über eine Teilnahme und dass wir dort unser Magazin, das Aurora Journal, verteilen könnten. Ich erinnerte mich damals, dass die C’s meinten, dass wir zu der Gulf Breeze-Konferenz “im Frühling” gehen würden; obwohl die Gulf Breeze-Konferenzen immer im Herbst abgehalten wurden.

Nun, ich glaubte, dass diese Sitzung korrumpiert war. Die anwesende Frau, D***, war der mögliche Grund, aber es gab auch einen starken Konflikt zwischen ihr und Jan. Es gab viele merkwürdige Aspekte bei dieser ganzen Sitzung. Die ganze in Böen daherkommende ‘Persönlichkeit’ war D***, wie wir später herausfanden. Aber es kam auch ein wenig der C’s-Energie durch. Den ersten Anhaltspunkt hatte ich, als sie das Wort “Cassiopaea” abkürzten, was seltsam war… fast wie ein Hinweis, dass wir nur eine teilweise Verbindung zustandegebracht hatten.

Die erste Anmerkung war seltsam – als ob meine Gedanken gelesen worden wären. Ich war auch über meine kürzlichen Erfahrungen mit den Erinnerungen an mein Vorleben und all den einhergehenden furchtbaren Aufruhr in meinen Emotionen und Denken besorgt.

1995-02-18

A: Vergiss es, Laura, es war nur eine von vielen, vielen Lernerfahrungen! Sie bereicherten uns alle enorm.

F: (L) Welche der Lernerfahrung soll ich vergessen?

A: Lebzeiten voller “Leid”.

F: (T) War das eines ihrer/eurer Lebzeiten voller Leid?

A: Das sind sie alle, wenn wir sie so betrachten möchten. […]

F: (L) Tja, ich möchte etwas fragen…

A: Okay, frag Laura wenn du musst.

F: (J) Ich wollte etwas fragen…

A: Laura zuerst, wir/sie fahren schon fast aus ihrer/unserer Haut.

F: [Gelächter] (T) Schieß los, meine Liebe. (L) Ich wollte fragen; und ihr werdet sicher böse auf mich sein, weil ich etwas sehr Ernstes anspreche…

A: Wir wissen, frag einfach, es bereits!!!! […]

F: Wie ihr wisst, lese ich dieses Buch über die Holocaust-Opfer, die reinkarnieren und sich in diesem Leben an ihre Erfahrungen erinnern. Zu einer Gelegenheit habt ihr einmal gesagt, dass die jüdischen Leute – als Rasse gesehen – atlantische Nachfahren seien; ist das korrekt?

A: Manche.

F: (L) Manche also. Könnt ihr uns diese Manchen beschreiben?

A: Nein.

F: (L) Wurde mit dem Holocaust irgendein karmisches Element erfüllt?

A: Natürlich.

F: (L) Könnt ihr uns sagen, welches Karma bei dieser Aktivität annulliert wurde, und welche Gruppe die Juden repräsentierten?

A: Dies ist nicht relevant, aber es waren atlantische Aufseher, die Schuld aus diesem Leben “annullierten”.

F: (L) Also…

A: Also was?

Wie die Leser sicher erraten können, war ich mit dieser Kommunikation nicht sehr zufrieden. Noch waren es Terry und Jan, und es war ihnen anzusehen. Wir versuchten, es auf die ‘leichte Schulter’ zu nehmen und Spaß zu haben, aber der ‘ungute’ Beigeschmack und die Konsistenz des Kontakts machten klar, dass etwas vor sich ging; und erst ganz am Ende erhielten wir einen Hinweis, was es war. Diese Frau, D***, fütterte Frank Energie, die die Verbindung zu STS Kräften in ihm stärkte. Wie an den Anmerkungen gesehen werden kann, war er offensichtlich in der Lage, aus mir viele Details meiner Gedanken und Erfahrungen der letzten paar Wochen herauszusaugen. Die gegebenen Informationen waren diesbezüglich in der Tat ‘recht genau’. Und es ist daher klar, dass meine eigene Vorahnung von kommenden persönlichen Ereignissen angezapft wurde. Diese Sitzung war weiters eine der wenigen, an der Frank aktiv teilnahm.

F: (L) In Ordnung, ich möchte fragen, was das war, durch das ich vor etwa einer Woche ging, als ich fühlte, wie alle Arten von Dingen in mein System gepumpt wurden, mit denen ich in emotionaler Hinsicht scheinbar nicht fertigwerden konnte. Was ging da vor?

A: Vor einer halben Stunde beantwortet, wie du/wir die Zeit messen. […]

F: (L) Wovon redet ihr… die Sache mit den Vorleben?

A: Ja.

Dies bezog sich auf die Anmerkung über “Lebzeiten der Trauer” am Beginn der Sitzung. Dies wurde spontan geliefert – ohne vorherige Fragestellung –, was ein weiterer Hinweis auf Franks ‘Absaugen’ a la STS hinwies.

F: (L) Nun, was verursachte diese Aktivität?

A: Durch Gewahrseinsöffnung im Fenster der EM Hülle geladene Ionen…

F: (L) Okay, in der Vergangenheit also war diese Art Öffnung eines Fensters in der EM Hülle…

A: Du hast dich erhoben.

F: (T) Du hast eine Verbindung mit Erfahrungen anderer Leben hergestellt, und du warst fähig, sie auf andere Art zu erleben. (L) Gut, aber es hatte einige verdammt seltsame Auswirkungen, das ist alles, was ich darüber sagen kann! Ich war nicht sehr glücklich darüber. (T) Wird sie jetzt mehr davon erfahren, nachdem sie diese Erhöhung durchgemacht hat?

A: Ja. Jede Episode wird einfacher und einfacher werden.

F: (L) Gottseidank! Wann werden diese Typen das einmal anerkennen… (T) Wir sind an diesem Punkt noch nicht angekommen, oder wir werden es anders erleben. Ist es das?

A: So ähnlich, jeder hat seine eigenen Themen.

F: (T) Wir alle tun etwas anderes während wir fortschreiten. (J) Wir haben alle unsere eigenen Themen aufzuarbeiten.

A: Warum sich gegenseitig Höllenpein wünschen?

F: (L) Ich wünsche niemandem Höllenpein, ich möchte nur, dass ihr diese äußerste Agonie anerkennt… (T) Sie erkennen es an… (J) Und wir tun das auch… Sie gingen mit dir da durch. Du bist nicht alleine da durchgegangen! (T) Sie sind du!

A: Warum sich gegenseitig Höllenpein wünschen, alle haben persönliche Prozesse, möchtest du/wir das nicht gerne aussprechen?

Und hier findet sich der kurioseste “Anstoß” über das Ereignis, der klar ein gewisses Gewahrsein über die Natur dessen und über die Erinnerungen, die enthüllt wurden, anzeigte. Natürlich würde ich keine solch revoltierende Informationen über Frank “aussprechen”!

F: (L) In anderen Worten: Sei dankbar, dass es nicht schlimmer war. (D) Ich würde gerne etwas fragen, da du es verstanden zu haben scheinst; ich aber nicht. Wenn wir 6. Dichte sind, und auch 3. Dichte, in der Zukunft, werden wir andere 3. Dichte und 6. Dichte… (F) In unserer Wahrnehmung der 3. Dichte, wo die Zeit linear erscheint und wo wir auf uns in der 6. Dichte blicken und wir mit uns in der Vergangenheit sprechen, sieht es nicht so aus als ob alles gleichzeitig passiert; das tut es aber, weil es keine wirkliche Zeit gibt. Und wahrscheinlich, so denke ich, heißt das auch, dass eines Tages, was auch heute ist, wir 6. Dichte sind und hier herunterblicken… (D) Wir werden dieselben Dinge wieder und wieder tun? (F) Ja und Nein… Ich glaube nicht, dass wir die ganze Sache begreifen können… (T) Das Problem ist…

A: Ihr werdet es verstehen, wenn ihr 6. Stufe seid!!! Also erfreut euch am “Hier und Jetzt”!

F: (T) Sogar auf der 4. Stufe werden wir mehr verstehen als jetzt. Sie teilen uns Konzepte mit, die jenseits der dritten Stufe sind. Sie arbeiten mit uns um uns vorzubereiten, damit wir besser verstehen, was vor sich geht, wenn wir dorthin gehen. Sie bringen uns dorthin, wo wir bereits sind, weil wir ursprünglich von der 4. Stufe gekommen sind um die Frequenz zu verankern und zu halten, damit andere den Sprung in die 4. Stufe schaffen. Wir sind aus der 4. Dichte gekommen, um dies zu tun. Sie versuchen, uns genügend Informationen zu geben, damit wir uns erinnern. Es ist wie Hänsel und Gretel, die in den Wald gehen und eine Spur von Krümeln hinterlassen, damit sie wieder zurückfinden können. Wir sind von der 4. in die 3. zurückgekommen um zu tun, was wir tun müssen, und wir gehen zurück in die 4., aber wir müssen eine Spur hinterlassen, um mit dem verbunden zu bleiben, woher wir kamen… zumindest ähnlich zu diesem Szenario. Hält das dein Kopf noch aus, D***? Wir, wo wir gerade sind, können das alles nicht begreifen, weil diese Ebene das nicht vorsieht.

A: Lernprozess. Laura erlange nur einen weiteren Strang, deshalb war es so schmerzhaft, okay?

F: (D) Ach was! Na dann Gratulation! (T) Yup, sie erlangte einen weiteren Strang und machte den Reiki Meister! (L) Ich bin in einer Bärenstimmung! (T) Lustig! Du in der 6. Dichte bist gerade wahnsinnig über dich selbst amüsiert. Wir werden eine Pause machen. (F) Du hast einen Strang DNS erlangt?

Wie auch immer, nach einer Pause, wo Terry, Jan und ich uns in der Küche berieten, während Frank im Wohnzimmer D*** mit Geschichten seiner Heldentaten in Channeling beglückte, kamen wir zurück zum Board – aufgeweckt und alarmiert – und der Rest der Sitzung war viel stabiler, wenngleich es auch ein paar weitere verschrobene Momente gab, wo versucht wurde, zu verzerren, und wo auch fixe Zeitpunkte genannt wurden, die immer ein verräterisches Zeichen waren, dass STS Kräfte versuchten, sich einzuschleichen.

An diesem Punkt stellte ich auch “die Frage”. Nachdem ich über die Vorstellung nachgedacht hatte, dass die Ereignisse der vorangegangenen paar Wochen sich auf DNS beziehen konnten, kam mir der Gedanke, dass ich vielleicht nur deshalb inspiriert wurde, das Channeling-Experiment zu unternehmen, um ein Mittel für genau diese DNS Aktivierung zu haben, die sich in diesem “Erwachen” oder “Beschleunigung” zeigte, und dass letztendlich mein gesamtes Leben als Resultat davon sich verändern würde; ich fragte mental, ob das wahr ist, und falls ja, wie es sich manifestieren würde?

F: (L) Gut, ich möchte etwas fragen. Das ist eine Trickfrage. Sie involviert Gedankenlesen. Bitte antworte auf die Frage, die ich gerade denke.

A: Deine Träume sind gültig.

F: (D) Meine Träume sind gültig?

A: Nein.

F: (T) Lauras Träume?

A: Ja.

F: (T) Welcher Traum? (D) Deine Träume sind gültig, Laura. (T) War das deine Frage? (L) Nun, irgendwie schon. Es könnte darauf anwendbar sein. (T) Sie beantworteten deine Frage bevor du sie gestellt hast. (L) Ja. Ich wollte sie ohnedies nicht laut aussprechen. (T) Wenn wir sie nur dazu bringen könnten, die Fragen zu überspringen, und gleich zu den Antworten zu kommen, dann würden wir ordentlich an Tempo zulegen!

A: Haben.

F: (L) In anderen Worten, meine Eindrücke über das ultimative Resultat dieser DNA Herumschalterei ist…

A: Ja!

F: (T) Noch welche Fragen?

A: Geh nach Pensacola.

F: (L) Wer möchte nach Pensacola gehen?

A: Ich möchte, ich möchte. [Gelächter]

F: (T) Wird in Pensacola irgendetwas geschehen?

A: Konferenz. Ansteigende Aktivität in Florida Panhandle, Vortex. Wenn du nach Pensacola gehst, wirst du UFOs allen möglichen Ursprüngen sehen, deinem inklusive!

F: (T) Oh! Es ist eure Konferenz! Und wir sind eingeladen!

A: Okay.

F: (T) Wann sollen wir da hinfahren? Wird die Konferenz dann sein, wenn wir hinfahren?

A: Mai.

F: (T) Ist im Mai irgendwas? In Pensacola? (J) Project Awareness ist im Mai, aber das ist in Tampa. Sprichst du über die Konferenz im Mai, die von der Pensacola-Gruppe veranstaltet wird?

A: Warte und sieh.

F: (T) Okay, im Mai sollen wir nach Gulf Breeze gehen?

A: Ja.

F: (T) Okay, die Konferenz in Gulf Breeze wird in Tampa im Mai sein.

A: Halte eine Sitzung ab und überwache den Himmel zur selben Zeit. Stellt jemand mit einer Videokamera nach draußen!! Versuchen wir, all diese “Ufologen” in die richtige Richtung zu steuern. […]

F: […] (D) Leute, ich werde sehr, sehr schwach.

A: Offensichtlich.

F: (L) Lasst uns für die Nacht dicht machen. Ich bin erledigt.

Nun, das seltsame an dieser UFO-Konferenz, von der wir sprachen, war, dass sie im Frühling in Tampa abgehalten werden sollte und im Herbst in Gulf Breeze.

Wie es sich herausstellte, war in diesem Jahr die Gulf Breeze-Konferenz fast wegen einem Hurrican abgesagt worden! Das war schon für sich eine höchst interessante Begebenheit. Wir hatten uns eingerichtet, diese Konferenz zu besuchen, und Terry und Jan hatten bereits die Reise gebucht. Hurrican Opal wirbelte draußen im Golf, und jedermann wartete um zu sehen, ob er an die Küste kommen würde:

1995-10-07

A: Wiederholt: Was sagten wir über das Wetter? Warum glaubst du, dass “Opal” zu jener Zeit, Ort Referenzpunkt aufgetreten ist?

F: (L) Um der UFO Konferenz in Gulf Breeze Einhalt zu gebieten? Heißt das, wir sollten lieber zuhause bleiben?

A: Liegt an euch, aber wir empfehlen Vertagung, wir könnten euch von einem titanischen Kampf berichten!!!!

F: (L) Hurricans sind also eine Reflektion von Kämpfen auf höheren Ebenen? Haben die Guten gewonnen?

A: Ja, aber noch nicht entschieden, und wir fürchten uns um die, die zum dortigen Ort gezogen werden aufgrund von finsteren Plänen von 4. Dichte STS.

F: (L) Pläne wie was zum Beispiel? Noch mehr Wetterphänomene oder etwas Direkteres?

A: Beides, mehrere Optionen für sie offen, und in Bearbeitung; monströser Hurrican wird während Konferenz eintreffen, oder Tornado trifft Embassy Suites Hotel, oder Bombe sprengt Levels Conference Center, oder Massenentführungen und mentale Kontrollen gestartet um Uneinigkeit und mögliche Gewalt auszulösen, gefolgt durch starke Bildung von Splittergruppen.

F: (L) Also gibt es die Möglichkeit, dass etwas wirklich Positives aus den geknüpften Kontakten auf dieser Konferenz entstehen könnte, und, um dieser Möglichkeit vorzubeugen, unternehmen 4. Dichte STS diese Schritte?

A: Ja, nun, warum vermutest du ist sie bis jetzt unterbrochen worden? Und hast du auch bemerkt, dass die Hurricans im Oktober mehr geworden sind, anstatt weniger, wie das üblicherweise der Fall ist?

F: (L) Tja, dann schätze ich wohl, dass wir zuhause bleiben.

A: Freier Wille.

Somit stornierten wir unsere Reservierungen. Es stellte sich heraus, dass der Hurrican Gulf Breeze fast stichgenau traf, und die Konferenz wurde auf unbestimmt verschoben. Es gab ganz klar keine Bombenexplosion und keinen Tornado; wenn also eine der anderen erwähnten Möglichkeiten zugetroffen war, dann scheint es Massenentführungen und initiierte mentale Kontrollen gewesen zu sein.

Als Resultat dieses Hurricans entschieden die Organisatoren dieser Konferenz den Terminplan umzudrehen, so dass die Gulf Breeze Konferenz im Frühling des kommenden Jahres, 1996, abgehalten werden sollte; aber nicht im Mai. Im März. Wenn also die Cassiopaeaner etwas über diese Terminveränderung aufgefangen hatten, dann trafen sie trotzdem nicht ganz ins Schwarze. Was weiters nach dem Hurrican passierte, war, dass die Organisatoren der Konferenz ihre Organisation aufbrachen und reformierten. Sie hielten keine “UFO Konferenzen” mehr ab, sondern fokussierten sich mehr auf “metaphysische/New Age” Themenkomplexe. Also kann es sehr gut sein, dass eine Massenentführung stattfand, die mentale Kontrollen einsetzten, um Uneinigkeit zu stiften. Aber es war sicher schwierig, Ufologen noch fragmentierter und zersplittert zu machen, als sie damals waren und heute noch sind!

Wie auch immer; wir hörten also, dass die UFO-Konferenz im Frühling abgehalten werden sollte, gleich nachdem wir die Arrangements getroffen hatten, RCs Magazin zu übernehmen:

1995-12-02

F: (L) Dieses Jahr ist die Konferenz von Gulf Breeze im Frühling. Ist das diejenige, auf die wir gehen sollen?

A: Ja.

Alle fremdartigen Elemente fielen mit der UFO-Konferenz im Frühling 1996 zusammen. Und im Rückblick erkenne ich, dass sich die Antwort auf meine stille Frage, “Deine Träume sind gültig”, direkt auf dieses Event bezog. Nicht nur hatte ich den Traum vom Heiraten direkt nachdem ich die Frau getroffen hatte, die uns ihr Magazin überlassen wollte, sondern sobald dieses Projekt Gestalt annahm, hatte ich die Vision von Arks Gesicht. In Gulf Breeze hatte ich einen weiteren Traum, und die Cassiopaeaner waren in der Tat dort. Aber nicht auf die Art, wie wir sie erwarteten; das werden wir im weiteren Verlauf noch sehen.

Einer der Hauptgründe, warum wir auf die Gulf Breeze-Konferenz gehen wollten, war das Magazin. Ich hoffte, dass es als ‘Organ’ für das Cassiopaea-Material dienen könnte, da ich mir keine andere leistbare Möglichkeit ausmalen konnte, das Material verfügbar zu machen. Wir planten, eintausend Exemplare anzufertigen, sie auf die Konferenz mitzunehmen, und sie mit einem angehefteten Abo-Formular auszuteilen.

Wie sich die Leser sicher schon denken können, nahmen die Ereignisse rund um die Arbeit an dem Maganzin, The Aurora Journal eine zwielichtige Qualität an. Die Matrix ging wieder einmal auf Hochtouren, um den Plan nicht fruchten zu lassen.

Eines der ersten Aufgaben war es, einen Drucker zu finden, der gute Qualität zu günstigem Preis für mich liefern konnte, da ich das Magazin aus meiner eigenen Tasche bezahlte. In der Nähe des Chiropraktikers, den ich wegen meiner Therapie immer noch drei Mal pro Woche aufsuchte, lag ein Kopier-Shop. Ich entschied, dort einmal vorbeizuschauen und herauszufinden, welche Möglichkeiten es dort gäbe, und welche Arbeiten ich selbst erledigen könne, um die Kosten niedrig zu halten. Ich hatte bereits eine große Menge des Cassiopaea-Materials selbst ausgedruckt, un brachte es dorthin mit, weil ich mir dachte, dass einfache Kopien am günstigsten seien.

Die junge Lady am Schalter nannte mir einen äußerst vernünftigen Preis für die Kopien, aber meinte, dass sich nichts über Magazin-Layouts wüsste, da sie dort einfach nur eine Bürotätigkeit mache, und dass ich dafür ein andermal vorbeischauen müsse. Ich ließ das Material dort, mit dem Auftrag, drei mit einer Kunststoffspirale gebundene Kopien anzufertigen.

Wenige Tage später kam ich zurück, um meine Kopien abzuholen. Die junge Lady ging nach hinten, um sie zu holen, und es kam mir eine Frau aus dem Geschäftsbereich entgegen, grinste weit, und sagte: “Ich dachte mir, dass du es bist, die ich gehört habe!” Ich sah sie ausdruckslos an, weil ichkeine Ahnung hatte, wer sie war! Sie bemerkte das und sagte: “Pam! Erinnerst du dich? Ich bin zu dir wegen der Hypnose gekommen!”

Und dann erkannte ich sie! Sie war die Frau, die ich damals im Jahr 1993 hypnotisierte, in der Nacht, in der die fliegenden schwarzen Bumerangs in unserer Gegend gesichtet wurden! Sie war so aufgebracht wegen der Vorstellung, dass Erinnerungen von Alien-Entführungen in ihrem Unterbewusstsein lauerten, dass sie nie zu weiteren Sitzungen zurückgekommen war. Ich hatte mich immer gefragt, was mit ihr seit damals passiert war, und war überrascht, sie in diesem Kopier-Shop anzutreffen, weil sie damals sagte, dass sie im Immobilien-Geschäft tätig sei. Es war noch seltsamer, wenn man bedenkt, dass ich diesen Kopier-Shop nur deswegen ausgewählt hatte, weil er direkt auf der Strecke zwischen meinem Haus und dem Chiropraktiker lag, den ich jeden zweiten Tag wegen meines Unfalles aufsuchte; eines Unfalles, von dem ich mir sicher war, dass er ein vorsätzliches Attentat auf mein Leben, veranstaltet von ‘hyperdimensionalen Kräften’, war. Damit noch nicht genug. Ich war nun in diesem Kopier-Shop, weil ich Kopien von einem Material anfertigen lassen wollte, das sich auf Ereignisse bezog, in die Pam von Anfang an involviert war. Dass ich überhaupt wegen dem Kopieren anfragte, war ebenfalls ein Ableger von jenen selben Ereignissen.

Ich war schockiert. Es sah aus, als ob sie 20 Jahre in den 3 Jahren, wo wir uns nicht mehr gesehen haben, gealtert war! Pam hatte diesen Copy-Shop kurz davor als ein unternehmerisches Vorhaben für ihre Kinder gekauft. Sie lud mich nach hinten ins Büro ein, wir brachten uns auf den neuesten Stand – was seit damals, seit dem ‘Zwischenfall’ mit den UFOs, passiert war. Dieses Ereignis hatte sie so furchtbar aufgeregt, dass sie sich vollständig in Leugnung und die ‘Alltags-Routine’ zurückzog. Ich erzählte ihr, wie dieses Ereignis bei mir genau das Gegenteil bewirkte – ich war in eine Reihe von Lernerfahrungen katapultiert worden, die meine vorherige Welt vollständig erschütterten und es jetzt wie eine andauernde Fahrt auf der Hochschaubahn erscheinen ließen. Ich sagte zu ihr: “Schätzchen! Wenn du eine Vorstellung von den Sachen hättest, die mir, seit dem du in meinem Haus warst und die Tür zu diesen verdammten Aliens aufgestoßen hast, passiert sind, du würdest mir nicht glauben!” Und wir lachten beide.

Wir verbrachten etwa eine Stunde mit Tratschen. Pam war von der Geschichte fasziniert, wie sich der Kontakt zu den Cassiopaeanern im Jahr nach unserer Bekanntschaft entwickelte, und wollte nicht nur das Material lesen, sondern sogar einer Sitzung beiwohnen. Es stellte sich heraus, dass sie äußerst interessiert an “Mysterien” war; zumindest behauptete sie das. Ich hinterfragte nie, warum sie nicht an ihrem eigenen Mysterium interessiert war!

Ich dachte mir natürlich insgeheim, wie märchenhaft es sei, dass Pam diesen Kopier-Shop besäße, weil das vielleicht hieße, dass ich mein Magazin zu einem noch günstigeren Preis drucken lassen könne.

Während wir so redeten, enthüllte Pam Elemente aus ihrer Vergangenheit, die mir mehr als bedenklich vorkamen. Als sie zur Hypnose kam, arbeitete sie als Immobilienmaklerin, und pflegte ihren pensionierten und im Sterben liegenden Ehemann, der vormals ein Regierungsbeamter war. Das war alles, was sie mir damals sagte. Ich fragte nie, ob ihr Mann in einem Postamt oder in einer speziellen Agentur arbeitete; dachte mir nicht, dass es wichtig sein könnte.

Nun erzählte sie mir, dass er ein Physiker war, der in unterschiedlichen Labors der Regierung arbeitete, JPL (NASA Jet Propulsion Laboratory) – am Projekt Mars Observer – inklusive, und der die meiste Zeit in einem unterirdischen Labor irgendwo in Maryland – oder dort irgendwo – arbeitete. Sie erzählte mir so viele Dinge, dass es schwierig für mich war, alles zu absorbieren. Es war, als ob in den Jahren, nachdem die Tür zur Idee von “Aliens” geöffnet worden war, alle Arten von Assoziationen zusammengekommen waren. Es war mir niemals vorgekommen, dass dies ein ‘Köder’ sein könnte, der mein Interesse wecken sollte.

Noch zusätzlich zu der Arbeit ihres Mannes hatte Pam selbst eine Hochsicherheits-Zutrittsgenehmigung besessen, und arbeitete jahrelang in gewissen Büropositionen, die ihr Zutritt zu hochsensiblen Informationen verschaffte (oder so behauptete sie das zumindest). Danach glaubte ich zu verstehen, warum Pam möglicherweise entführt worden war. Wenn ihr Mann ein Wissenschafter war, und sie eine Hochsicherheits-Zutrittsgenehmigung besaß, dann würde es das erklären. Ich sagte ihr, dass ich herausgefunden hätte, dass Familien von Regierungsangestellten scheinbar häufiger entführt werden als die durchschnittliche Person. Sie dachte, dass dies interessant sei, aber ich denke nicht, dass sie das auch auf sich bezog.

Ich war wegen all dem recht aufgeregt. Ein echter, möglicher Zeuge von Fremdartigkeit! Was für ein Fund!

Wir besprachen das Magazin, und sie stimmte schließlich zu, dass ich in den Shop kommen könne, um selbst bei der Zusammenstellung zu helfen. Gemeinsam mit den von mir bereits ausgedruckten Vorlagen könne sie mir einen großzügigen Rabatt geben. Ich verließ den Shop mit dem Gefühl, dass das Schicksal nun auf meiner Seite sei, und dass alles gut werden würde. Ich dachte mir auch, dass dies eine riesige Chance sei – vielleicht sogar die Chance, die die Cassiopaeaner im Oktober des vorangegangenen Jahres erwähnten:

1994-10-28

F: (L) Wir müssen ein Forum schaffen.

A: Ja. Es wird sich eine Richtung weisen wenn du ausharrst.

F: (L) Es werden also Dinge an uns herangetragen und für uns passieren, wenn wir nur ausharren?

A: Erwarte bald eine große Gelegenheit.

F: (L) Ich nehme an, wir sollten nicht danach fragen was sie ist, wir sollten Vertrauen haben, ist das Korrekt?

A: Ja. Gefahr, wenn du die Gelegenheit falsch interpretierst.

F: (L) Sollten alle drei von uns übereinstimmend verstehen können, ob die Gelegenheit gut ist?

A: Unterschiedliche Ausmaße.

F: (L) Da Gefahr besteht, wenn wir die Gelegenheit falsch interpretieren, könnt ihr uns ein paar Hinweise geben, damit wir sie nicht versäumen wenn sie auftritt?

A: Zumindest einer unter euch wird sofort wiedererkennen, aber die anderen nicht unbedingt. Wartet und seht.

Meine erste Interpretation dieser “Gelegenheit” war die Tatsache, dass RC ihr Magazin loswerden wollte. Sie behauptete, mich aus einem Vorleben “zu erkennen”, obwohl ich nicht sagen konnte, dass ich dieselbe Wiedererkennung verspürte. Und ein Magazin ist auch eine Art von “Forum”.

Die nächste Interpretation, die ich darauf aufsetzte, war, dass Pam mich im Shop “sofort” erkannte, aber ich sie nicht. Und eine “gute Verbindung” zu dem Eigentümer eines Kopier-Shops zu haben – besonders weil wir ein Journal planten –, war auch sicherlich eine “große Gelegenheit” in Bezug auf “ein Forum gründen”.

Noch früher war ich Mike Lindemanns ISCNI Internet-Forum auf AOL beigetreten, und war dort eingeladen worden, live zu ‘chatten’, und mit dieser Gruppe eine “Frage und Antwort-Sitzung” zu machen. Ich dachte mir sicherlich auch hier, dass dies Teil eines “Forums” sei, und dass es ebenfalls eine “große Gelegenheit” sei.

Aber die Tatsache, dass in all diesen Szenarien keine “sofortige Wiedererkennung” in unserer Gruppe auftrat, wo andere “zweifeln” sollten, störte mich. Welche andere “großen Gelegenheiten” gab es schon?

Es ist schon lustig, wie wir Dinge auf Arten ‘erwarten’, die nie ganz ‘passen’, und wie verzweifelt wir oft sind, dies wahr zu machen.

Und an diesem Punkt findet man mich in den frühen Monaten des Jahres 1996… ich bewegte mich langsam und unaufhaltsam an die Schwelle des Unbekannten; mein Wachbewusstsein mit meinem eigenen höheren Selbst mit Zähnen und Nägeln kämpfend, ignorant gegenüber dem Geist des Räubers, ignorant gegenüber der Matrix, lernend durch Erfahrung und direkter, schmerzvoller Interaktion. Es gab die Welt der praktischen Ereignisse, wo sich das Drama manifestierte; es gab das zugrundeliegende psychologische Drama, und da gab es, anscheinend, eine weitere Realität – die theologische Realität – aus der die Energien ausstrahlten.

Und das Lernen, diese andere Realität zu sehen und ihr zu Antworten – ohne wirklichen ‘Beweis’ –, das schien die große Prüfung zu sein.